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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Mai 2016 21:40 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich bin nun mittendrin und es ist alles gut. Ich bin immer noch ich, wenn auch anders als vor ein paar Jahren. Man verändert sich doch immer irgendwie. Alt, schrumpelig und unfruchtbar wird mein Mann auch, unfruchtbar halt ein bisschen später :mrgreen: Also irgendwie sehe ich das inzwischen alles völlig entspannt. Ein bisschen Wehmut ist schon dabei, ein Lebensabschnitt geht zu Ende, aber das empfinde ich überhaupt nicht als drastischen Einschnitt.

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Mai 2016 21:48 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2009 12:49
Beiträge: 1473
NFP seit: 2009
Bei mir ist der Knackpunkt, dass ich seit mit knapp 40 nochmal auf Partnersuche bin. Seit drei Jahren gibt es allerdings keinen, ich wiederhole wirklich keinen Mann in meinem Alter mit Interesse an meiner Wenigkeit. Es hat echt fast drei Jahre gedauert bis ich das mal gerafft habe. Ältere (wesentlich ältere) und jüngere- die schon. In meinem Alter, null nada niente. Irgendwann hab ich im www dazu gefunden, dass das alles längst bekannt und ein alter Hut (haha) ist. Männer um die 40 möchten entweder gerne nun bitteschön eine Familie gründen oder aber es gibt nun mal viele Frauen um die 20/30 die auf Männer um die 40 stehen und quasi alles "weg-räubern".

Ich bin eigentlich auch im Einklang mit mir, aber dass ich nun mit Anfang 40 derart lange einen Partner suche, hätte ich nie gedacht. Früher war das nie ein Punkt, also das Angebot. Und es kommt mir so vor, dass es an meinem Alter liegt- die Männer in meinem Alter wollen jüngere und nicht mehr mich...

_________________
Der Verlust eines Körperteils gilt nicht als Entschuldigung (Harry Potter)
Frau Biggola (48) glückliche Sozialarbeiterin mit einer Brust


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Mai 2016 22:17 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 23. Oktober 2015 20:15
Beiträge: 171
piccola hat geschrieben:
Ich bin eigentlich auch im Einklang mit mir, aber dass ich nun mit Anfang 40 derart lange einen Partner suche, hätte ich nie gedacht. Früher war das nie ein Punkt, also das Angebot. Und es kommt mir so vor, dass es an meinem Alter liegt- die Männer in meinem Alter wollen jüngere und nicht mehr mich...

Ich bin ein paar Jahre älter als du und dachte ebenfalls, der Ofen wäre mit Ü40 aus. Dem ist aber überhaupt nicht so und vor einigen Monaten habe ich tatsächlich einen sehr liebevollen Partner gefunden :verliebt:.

Rückblickend denke ich, dass das Älterwerden bei der Partnersuche sogar von Vorteil sein kann. Die hormongesteuerten Typen, die junges, knackiges Frischfleisch fürs Bett suchen, sortieren sich freundlicherweise von selbst aus. Übrig bleiben die beziehungswilligen, netten Männer, die nicht oberflächlich sind. Das wirkt auf den ersten Blick wie ein "geringeres Angebot", ist es aber m.E. überhaupt nicht, weil man mit den oberflächlichen Typen eh nur seine Zeit verschwendet.

Aber wieso willst du eigentlich keinen jüngeren Partner, piccola? Meine beste Freundin und ich haben beide Partner, die jünger sind als wir und wir sind in unseren Beziehungen sehr glücklich. OK, meine Beziehung ist noch recht frisch, aber meine Freundin ist schon seit über 5 oder 6 Jahren mit ihrem Partner zusammen und die Beziehung ist die beste, die sie jemals hatte.

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Leider (bisher) zu doof für NFP, aber trotzdem hormonfrei dank Dia.


Zuletzt geändert von LunaGalactica am 2. Mai 2016 22:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Mai 2016 22:20 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
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Ich habe mit knapp 42 meinen Mann getroffen. Der ist allerdings älter als ich. Mir gefällt das so.

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Mai 2016 22:23 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 23. Oktober 2015 20:15
Beiträge: 171
Tuscany hat geschrieben:
Der ist allerdings älter als ich. Mir gefällt das so.

Dagegen ist ja nichts zu sagen ;-). Ich hatte nur das Gefühl, dass piccola bei der Partnersuche jüngere Männer kategorisch ausschließt und damit könnte man sich m.E. die Chance auf eine schöne Beziehung verbauen. Ob jünger oder älter ist doch vollkommen egal, wenn sonst alles passt :-).

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Mai 2016 22:46 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 4145
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Ja, ich habe es so verstanden, dass gleichaltrige Männer eher jüngere Frauen suchen, und deswegen rar sind.

Warum sich aber auf die gleichaltrigen beschränken? Jünger oder älter, da gibts wunderschöne Liebes- und Beziehungsgeschichten :verliebt: .

Ich war auch eher gleichaltrig orientiert, musste mich erst an den Gedanken des Altersunterschiedes gewöhnen. Bei uns 15 Jahre.

Hätte auch andersrum kommen können, vielleicht nicht gar so viele Jahre dann, habe lieber ruhig.

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Mai 2016 23:57 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 171
Tuscany hat geschrieben:
Hätte auch andersrum kommen können, vielleicht nicht gar so viele Jahre dann, habe lieber ruhig.

Ich kenne ein Paar, da ist sie 55 und er 34. Der Wirbelwind ist aber sie, nicht er. 8-) (Ich glaube, er hätte es tatsächlich gerne manchmal ruhiger, aber dazu muss er sich wohl eine Jüngere suchen, haha!)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 08:07 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
LunaGalactica hat geschrieben:
Die hormongesteuerten Typen, die junges, knackiges Frischfleisch fürs Bett suchen, sortieren sich freundlicherweise von selbst aus. Übrig bleiben die beziehungswilligen, netten Männer, die nicht oberflächlich sind. Das wirkt auf den ersten Blick wie ein "geringeres Angebot", ist es aber m.E. überhaupt nicht, weil man mit den oberflächlichen Typen eh nur seine Zeit verschwendet.

*lachen* super beschrieben!

In Sachen Weiblichkeit ist der Zug bei mir nicht nur nicht abgefahren, sondern er ist auch nie bei mir stehengeblieben. :lol:
Ich bin ein Mensch und zufällig eine Frau, was mir aber eigentlich egal ist, ich habe mich nie so gefühlt oder benommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 13:23 
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NFP-Guru

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LunaGalactica hat geschrieben:
piccola hat geschrieben:
Für mich ist das sehr ungewohnt, nicht mehr zu den jungen attraktiven Frauen zu gehören.

Zu denen habe ich eigentlich nie so richtig gehört ;-), aber das macht es für mich fast noch schwieriger. Besonders hübsch war ich nie und jetzt zusätzlich auch noch (sorry, überspitzt ausgedrückt) alt, schrumpelig und unfruchtbar zu werden, ist für mich schon irgendwie beängstigend.

Ich glaube statistisch haben doch eher die frueher mal sehr huebschen und dann nicht schoen alternden Frauen die meisten Probleme mit der Veraenderung.

Ich sehe meine Fruchtbarkeit nicht als den zentralen Punkt meiner Weiblichkeit. Ich glaube das macht es einfacher. Der einzige Punkt der mir bei der Menopause zu schaffen macht, ist dass ich eigentlich noch Kinder will. Sonst kann das gerne kommen, solange es mir nicht zu grosse negative Nebenwirkungen hat (die haben aber die meisten Frauen nicht).

Mein Mann sagt immer dass er ja mit mir altert, wenn ich meine "5 Minuten" hadern bekomme. :oops: Und ich muss schon sagen, dass er schlechter altert als ich. Da haengt schon so manches. (abgesehen von dem was eh haengt) :rot:

Dass es Lebensphasen gibt wo es eher schwierig sein kann einen neuen Partner zu finden gibt es immer mal wieder. Mein Exfreund hatte das Problem mit Ende 20! ;-) Die Frauen waren entweder vergeben oder alt oder zu jung.
Eine meiner Freundinnen hat hingegen mit Anfang 40 jetzt das Problem jedoch gar nicht, jemanden zu finden. Nur haelt das immer nicht dauerhaft.
Mein bestes Rezept jemanden kennenzulernen war meistens aufzuhoeren zu suchen. Solche Phasen kann es immer mal geben. Meiner Meinung nach hat das viel mit der Ausstrahlung zu tun, oder dem wie man sich fuehlt.

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*02/09 (12.Woche, ohne AS), seit August 2019 mit Minikate, Forumspatin von Juliane und Sebastian[/img]


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 13:53 
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Ich denke, dass bei mir in erster Linie die fehlende Übung beim Flirten ein Problem darstellen würde *nixweiss* Wenn sich viele Männer in diesem Alter nicht für gleichaltrige Frauen interessieren, dann mag das an tausenderlei Dingen liegen. An den Frauen wohl kaum, wenn jüngere oder ältere Männer keinerlei Berührungsängste haben. Es ist ja auch nichts, was ich beeinflussen kann, wenn die Männer irgendwelche Vorstellungen und Ängste haben und das eventuell durch jüngere Partnerinnen zu kompensieren suchen *nixweiss*

Allerdings bin ich auch in einer Hinsicht umgekippt: Ich habe immer gemeint, graue Haare verleugnen ist was für Schwächlinge *undweg* Bis ich auf einer Familienfeier unter vielen über 80jährigen die grauesten Haare hatte. Seitdem töne ich dann doch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 14:03 
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NFP-Gräfin

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War das bei den 80jährigen die natürliche Haarfarbe?

Meine Schwiemu hat mit über 80 immer behauptet, sie wäre noch naturblond. Bis sie mal durch Unfall länger im Krankenhaus und in der Reha war, und da wuchs es weiß nach 8-) .

Ich finde den Kontrast von faltigerem Gesicht und gefärbten Haaren nicht so schön. Auf mich wirkt das eher alt , bestenfalls künstlich aussehend, als wenn man natürliche Haare hat. Sieht(in meinen Augen) halt schnell wie Perücke aus, die künstliche Haarfarbe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 14:33 
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So richtig schlimm wird es, wenn man ein weißes Haar entdeckt, das sich NICHT auf dem Kopf befindet :mrgreen:.

Tuscany hat geschrieben:
Ich finde den Kontrast von faltigerem Gesicht und gefärbten Haaren nicht so schön. Auf mich wirkt das eher alt , bestenfalls künstlich aussehend, als wenn man natürliche Haare hat. Sieht(in meinen Augen) halt schnell wie Perücke aus, die künstliche Haarfarbe.

Stimmt. Ich färbe meine paar grauen Haare mittlerweile auch, irgendwann werde ich aber damit aufhören. Hab im Stadtbild schon ältere Frauen mit tollen langen grauen oder weißen Haaren gesehen, eigentlich sieht das super aus! Ich finde es sehr schön, wenn ältere Frauen (Ü60) sich weiblich kleiden und auch weiterhin lange Haare tragen. Bei manchen Frauen wird das Haar leider schütter und da geht das dann nicht, aber viele ältere Frauen haben äußerst kräftiges Haar und lassen es trotzdem kurz schneiden. Finde ich schade. Man bleibt doch trotzdem Frau, auch wenn man älter ist, und darf das m.E. auch zeigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 14:44 
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Nein, Tuscany, die waren alle gefärbt. Das Alter ließ sich trotzdem nicht verleugnen, das war aber vielleicht auch gar nicht das Ziel, sondern einfach nur die Haare schön zu haben. Meine vorherige Ablehnung, die Haare zu färben, war aber eigentlich genauso irrational wie sich nun plötzlich mit grauen Haaren nicht mehr wohl zu fühlen: man kann das machen oder nicht, es gefällt mir oder nicht. Momentan finde ich es gut, irgendwann vielleicht nicht mehr, dann lass ich es wieder sein.

Ich finde ältere Frauen mit grauen Haaren eigentlich auch sehr schön, auch graue Kurzhaarschnitte. Die haben aber meist auch volles, kräftiges Haar, mit dem ich nicht aufwarten kann.
Edit: @LunaGalactica: Braucht es denn lange Haare, um sich als Frau zu zeigen? Um Frau zu sein?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 14:58 
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NFP-Gräfin

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Meine gleichaltrige Freundin hat auch lange, fast weiße Haare, die toll aussehen. Bei mir silbert es ja eher nur ein bißchen, trage schulterlang. Langhaarige graue und silberne Frauen sind noch eher selten, finde ich. Meist tragen die eher Bob und kürzer.

Als Kind habe ich meiner Oma(Jg 1900) manchmal beim Kämmen geholfen. Sie hatte taillenlange schneeweiße Haare *love* und trug tags Dutt, nachts geflochtene Zöpfe. Manchmal hat sie mit dem Brenneisen Wellen hineingeformt, wie die Frauen in den 40er Jahren.
Vielleicht liebe ich deswegen weiße Haare so.

Ich finde graue(melierte) und weiße Haare schön, bei Männern und Frauen.

Und ja, anderswo als am Kopf habe ich auch schon weiße Haare *pfeif* : Mein Mann hat aber auch weißes Brusthaar :mrgreen: .

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 15:17 
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hat sich gut eingelebt

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Lola hat geschrieben:
Edit: @LunaGalactica: Braucht es denn lange Haare, um sich als Frau zu zeigen? Um Frau zu sein?

Nein, das natürlich nicht. Ich finde langes Haar bei Frauen halt sehr schön und weiblich ... aber ich glaube, das ist ein persönlicher Tick von mir ;-). Als Kind und Jung-Teenie musste ich immer einen Kurzhaarschnitt tragen, weil das laut meinen Eltern viel "praktischer" war :roll: , obwohl ich als kleines Mädchen immer laaaaaaaange Haare wollte *love* und seitdem hab ich eben diesen Langhaar-Tick ;-).

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