Ich drück meine Tasse auch gelegentlich nochmal etwas zusammen, damit sie sich besser ansaugt.
Ich würde ja insgesamt zu etwas Geduld raten. Ich habe bestimmt mehr als 2 Mensen gebraucht, bis ich das Gefühl hatte, die Tasse zuverlässig sicher einsetzen zu können.
Ich hatte mir für meine tgl. Wege ein paar Toiletten ausgeguckt, wo ich ein Waschbecken zur Verfügung hatte, weil ich manchmal aussah wie vom Schlachthof.

Solche Daten verzeichnet man ja meist nicht im Kalender, deshalb kann ich heut nicht sagen, ob ich 3 oder 7 Zyklen gebraucht habe bis ich mich richtig sicher gefühlt habe. Aber irgendwann war die Routine einfach da und heut könnte ich die Tasse wohl mit einem Bein überm Abgrund ziehen, leeren, wieder einsetzen, ohne dass meine Hände sichtbar schmutzig sind.
Meine erste war übrigens eine große Lunette und als Zweittasse habe ich eine große Fleurcup. Mir macht es keinen Unterschied, ob ich die eine oder die andere benutze. Die zweite hatte ich mir angeschafft, weil ich dachte, dass ich auf (gruseligen) Klos unterwegs, wo man garantiert _nichts_ abstellen kann (also weder Toilettenpapier noch ne Flasche Wasser zum Abputzen)

lieber eine frische Tasse aus der Tasche ziehe und die benutzte ungespült einpacke.
Mache ich praktisch aber doch nicht.
Getestet und bald weitergegeben habe ich eine Meluna. Die Größe weiß ich nicht mehr, aber ne Kugel hatte sie wohl. Die war mir viel zu weich und schlabberig, damit kam ich gar nicht klar.