Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Du schreibst:
Zitat:
Außerdem hat die Gynäkologin auch bei der Untersuchung gemeint, dass Zervixschleim und Muttermund auf den gerade stattfindenden Eisprung hindeuten.
, wohlgemerkt war der Termin am 29.1.. Danach verhütet ihr nicht mehr, obwohl die Gyn darauf hinweist, dass
der ES grade stattfindet
Des Weiteren rät sie dir, die Sache nicht weiter zu hinterfragen. Ja klar, denn sonst müsste sie sich der Behauptung aussetzen, dass sie die Schwangerschaft mitprovoziert hat.
Ich sehe hier weder Methodenversagen noch Rätseleien, sondern das übliche Gerede eines Gyn, die gerne mal alles mögliche erzählen, eine Anwenderin, die danach aus mir nicht erklärbaren Gründen nicht mehr verhütet und jetzt dieses Verhalten über eine Zwillingsschwangerschaft mit einer leeren und sich langsam zurückbildenden Fruchthöhle zu erklären versucht. Entschuldige, ich glaube, ich klinge ein wenig barsch. Wie hier im Forum oder auch in der Literatur zu lesen ist, werden Frühschwangerschaften nicht selten falsch, vor oder zurück datiert, was auch einige Userinnen hier immer wieder in Panik zurücklässt, zumal wir wissen, dass Zwillingsschwangerschaften oftmals ein wenig "hinterher" sind. Es lässt sich keinesfalls aus den gegeben Fakten ein zweiter ES feststellen noch ein Methodenversagen deklarieren.
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