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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2014 22:27 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Mimim hat geschrieben:
Ich hab hier grad versehentlich reingeklickt (bin noch paar Jahrzehnte zu jung) aber für das Gedicht hat es sich gelohnt! *daumenhoch* *rofl*


Sehr freundlich. :mrgreen:

Aber warts nur ab, kaum hast Du Dich umgedreht bist Du 47. :lol: Und dann ists vorbei mit dem Kükentum. *rofl*

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 15. Mai 2014 12:24 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 28. Oktober 2012 21:11
Beiträge: 357
NFP seit: Herbst 2012
Fluffi hat geschrieben:
Mimim hat geschrieben:
Ich hab hier grad versehentlich reingeklickt (bin noch paar Jahrzehnte zu jung) aber für das Gedicht hat es sich gelohnt! *daumenhoch* *rofl*


Sehr freundlich. :mrgreen:

Aber warts nur ab, kaum hast Du Dich umgedreht bist Du 47. :lol: Und dann ists vorbei mit dem Kükentum. *rofl*

Öh, tschuldigung :oops: *augenverdreh* aber das kommt bestimmt noch früh genug... *undweg*

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Auf ins Leben mit Schnuff und Knuff (*07/24)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2014 15:32 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 11. Mai 2007 11:39
Beiträge: 5786
Wohnort: Schweiz
Ich hab mir den Thread aus aktuellem Anlass komplett durchgelesen.

Ich freu mich wirklich von Herzen für diejenigen, die nicht unter WJ-Symptomen leiden und ich denke schon, dass eine positive Einstellung das Empfinden der Leiden verbessern kann. Trotzdem empfinde ich gewisse Aussagen wie einen Schlag ins Gesicht. Ich finde es überheblich, wenn hier Leidgeplagte als "negativ eingestellte Weicheier" hingestellt werden. Jaja, das hat hier niemand SO gesagt, aber das Gefühl wird einem vermittelt.

Ich leide seit Monaten massiv unter WJ-Symptomen. Dass diese mit den WJ in Verbindung stehen, habe ich allerdings erst vor wenigen Wochen realisiert. Wenn ich im Büro sitze und so massive Konzentrationsschwierigkeiten habe, dass ich nicht mal mehr 1+1 zusammen zählen kann, dann brauch ich niemanden, der mir suggeriert, dass dies an einer negativen Einstellung liegt. Oder wenn ich bei schönstem Wetter im Urlaub bin und einfach nur losheulen möchte, weil ich mich so unglücklich fühle. Oder wenn ich Angst habe Auto zu fahren, weil ich immer wieder von massiven Schwindelanfällen geplagt werde. Scheint, als gehöre ich zu denen, die die Horrorstories am eigenen Körper durchleiden dürfen :-( Angst vor den WJ hatte ich nie. Habe mich eigentlich immer auf den Blutungsfreien Lebensabschnitt gefreut. Mit dem älter werden hab ich auch kein Problem.

Die ursprüngliche Frage war: was erwartet uns? Ich bin auch dagegen, dass man vorher schon Panik schiebt aber Fakt ist, dass es Frauen gibt, die unter den WJ zu leiden haben! Es wäre schön, wenn ihr das akzeptieren könntet.

_________________
Wieder da


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2014 16:03 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
*hä* Dem hat doch hier niemand widersprochen?
Meiner Meinung nach ging es vorrangig um die Panikmache vorher.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2014 16:54 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Ich fand das ganz gut, informiert zu sein, was es alles für Wechseljahres bzw Menopausenbeschwerden möglich snd.
Vieles hätte ich nie im Leben zuordnen können, z.B die Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Gelenkschmerzen.
Da könnte man ja echt was ganz anderes vermuten.
Wer solche Infos nicht haben möchte, muss sich ja nicht damit befassen. Als Panikmache sehe ich das nicht an.

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2014 23:06 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Püppi hat geschrieben:
*hä* Dem hat doch hier niemand widersprochen?
Meiner Meinung nach ging es vorrangig um die Panikmache vorher.


So ist es. Ich hab mir den Fred der ja inzwischen auch schon Jahre alt ist nochmal durchgelesen und sehe das ganz genauso.

@lo.jshi
Zitat:
Jaja, das hat hier niemand SO gesagt, aber das Gefühl wird einem vermittelt.

*hä* Ich habe das weder so gesagt, noch so gemeint. Wenn Du das so verstehen möchtest kann ich es leider nicht ändern. Aber es muss gestattet sein zu erwähnen dass die Wechseljahre nicht generell und pauschal eine Krankheit sind. Ohne Frage gibt es nicht wenige Frauen die Beschwerden haben und das wird niemand bestreiten, kleinreden oder diese Frauen gar als Weicheier bezeichnen oder so über sie denken. Aber es gibt auch genügend Frauen die eben wenige oder keine relevant beeinträchtigenden Beschwerden haben- und das darf auch gesagt werden ohne dass man sich gleich dem Verdacht aussetzt die Leute mit den Beschwerden zu mobben. *ko* Vor allem in einem Fred in dem es um Prognosen geht was einem evtl. erwartet. Überheblich finde ich die eigenen negativen Erfahrungen pauschal allen überstülpen zu wollen und sauer zu reagieren wenn sich jemand traut zu widersprechen.

Diese Diskussion ist auch äußerst müßig und unnötig. Viel sinnvoller wäre es hilfreiche Tipps und Ratschläge zusammenzutragen, Erfahrungswerte von Leuten zu hören die Beschwerden hatten und diese erfolgreich lindern konnten. Zum Beispiel. Das wäre konstruktiv.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2014 07:42 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 12. Oktober 2010 12:28
Beiträge: 585
Wohnort: Lost in Düsseldorf
lo.jshi hat geschrieben:
Ich hab mir den Thread aus aktuellem Anlass komplett durchgelesen.

Ich freu mich wirklich von Herzen für diejenigen, die nicht unter WJ-Symptomen leiden und ich denke schon, dass eine positive Einstellung das Empfinden der Leiden verbessern kann. Trotzdem empfinde ich gewisse Aussagen wie einen Schlag ins Gesicht. Ich finde es überheblich, wenn hier Leidgeplagte als "negativ eingestellte Weicheier" hingestellt werden. Jaja, das hat hier niemand SO gesagt, aber das Gefühl wird einem vermittelt.

Ich leide seit Monaten massiv unter WJ-Symptomen. Dass diese mit den WJ in Verbindung stehen, habe ich allerdings erst vor wenigen Wochen realisiert. Wenn ich im Büro sitze und so massive Konzentrationsschwierigkeiten habe, dass ich nicht mal mehr 1+1 zusammen zählen kann, dann brauch ich niemanden, der mir suggeriert, dass dies an einer negativen Einstellung liegt. Oder wenn ich bei schönstem Wetter im Urlaub bin und einfach nur losheulen möchte, weil ich mich so unglücklich fühle. Oder wenn ich Angst habe Auto zu fahren, weil ich immer wieder von massiven Schwindelanfällen geplagt werde. Scheint, als gehöre ich zu denen, die die Horrorstories am eigenen Körper durchleiden dürfen :-( Angst vor den WJ hatte ich nie. Habe mich eigentlich immer auf den Blutungsfreien Lebensabschnitt gefreut. Mit dem älter werden hab ich auch kein Problem.

Die ursprüngliche Frage war: was erwartet uns? Ich bin auch dagegen, dass man vorher schon Panik schiebt aber Fakt ist, dass es Frauen gibt, die unter den WJ zu leiden haben! Es wäre schön, wenn ihr das akzeptieren könntet.


He, wie alt bist Du denn, wenn ich fragen darf? Mir geht es ganz ähnlich, ich werde 40.
Zunächst habe ich das gar nicht kapiert, wenig oder keine ES, lange Zyklen, öfter mal Zysten, Horror Stimmungsschwankungen, brutale Hitzewallungen, manchmal Depris. Zum Glück bekomme ich die mit Sport gut in den Griff.
Und ich stehe manchmal echt total neben mir, ich kenne das gut. Vielleicht liegt es auch an meinem sagenhaften Kreislauf (96/68), ich weiß es nicht - und ich mache gerade Führerschein - super Kombi.
Falls jmd. Tipps hat - immer her damit.
lo.jshi - alles Liebe! :rose:

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23.10.2010 letze Pille! Seit 15.10.2010 Gynefix

Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion. – Voltaire


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2014 15:04 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 11. Mai 2007 11:39
Beiträge: 5786
Wohnort: Schweiz
Hallo Ornella *freunde*

Ich bin 39 beinahe 40. Ich lasse mein Blut gerade beim Arzt untersuchen (Schilddrüse, B12, Eisen, Oestrogen und Progesteron). Bin gespannt, was da raus kommt.

Wirkliche Tipps hab ich leider nicht. Ich versuche alles langsam anzugehen. Schritt für Schritt. Kein "das muss ich noch schnell machen". Und vorallem: sich ganz viel Zeit für sich selber nehmen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2014 16:10 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 21:02
Beiträge: 2477
Wohnort: vor den 7 Bergen
Tipps habe ich schon, wenn frau bereit ist, etwas Neues zu probieren, was vielleicht gar nicht dem eigenen Weltbild entspricht (je nachdem, welches man hat). Mein Empfehlung: energiepsychologische Methoden. Es gibt verschiedene, EFT (Emotional Freedom Techniques) ist die bekannteste und leicht selbst zu lernen, es gibt aber auch BSFF, TAT, Faster EFT, Z-Point, Emotion Code, Body Code etc. pp.
Hier z.B. ein englisches Video von einer Frau, die Faster EFT für Hitzewallungen verwendet hat.
Ich selbst bin noch nicht in der Phase, werde solche Methoden aber im Fall der Fälle sicher dafür verwenden, weil ich sie für alles andere auch verwende, ob körperliche oder emotionale Probleme. Aktuell mache ich Body Code mit einer Behandlerin und EFT (gemischt mit einigem anderen) selbst.

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alternative Tabelle 2.0 für die Schleimzuordnung *klick*
Übrigens kannst du im Kurvenreich mit der Strg-Taste mehrere Schleimeigenschaften pro Rubrik auswählen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2014 21:49 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 12. Oktober 2010 12:28
Beiträge: 585
Wohnort: Lost in Düsseldorf
lo.jshi hat geschrieben:
Hallo Ornella *freunde*

Ich bin 39 beinahe 40. Ich lasse mein Blut gerade beim Arzt untersuchen (Schilddrüse, B12, Eisen, Oestrogen und Progesteron). Bin gespannt, was da raus kommt.

Wirkliche Tipps hab ich leider nicht. Ich versuche alles langsam anzugehen. Schritt für Schritt. Kein "das muss ich noch schnell machen". Und vorallem: sich ganz viel Zeit für sich selber nehmen!


He, wie ich! *daumenhoch*
Meine werte sind angeblich wunderbar. Vitamin Werte sind wohl morgen da, dann werde ich mir das mal in Ruhe ansehen. Sonst halt zum Gyn - Hormon Status. Der letze wurde im Juli gemacht - kann sich das so verändern?
Dieses rungeschwitze ist ja echt gruslig. Manchmal auch komisch - heute während der fahrschule - meine arme Lehrerin, die war quasi tiefgekühlt. *lachen*
Naja langsam machen.... Das geht leider jobtechnisch nicht. Da muss ich schon Gas geben. Hach, alles irgendwie doof.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 22. November 2014 15:11 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2009 12:49
Beiträge: 1473
NFP seit: 2009
Hallo liebe Frauen,

in wenigen Wochen werde ich 40 und fühle mich hier zugehörig.
was ich interessantes Bei meinem letzten Hautarzt- Besuch erfuhr, möchte ich mit euch teilen:
Ich beklagte dort u.a. meine seit kürzerem stärker ausgeprägte Nasolabial- falten *zunge* die lassen mich mit einem mal um Jahre älter aussehen. Wurde ich noch vor 1-2 Jahren deutlich jünger geschätzt als aktuell.
sie erklärte, das liege am Alter, insbesondere wenn man wie ich nicht viel Körperfett hat. Durch die Hormone (wenn ich mich richtig erinnere, ist es ein zuviel an testosteron ) schrumpft das typisch weibliche Fettgewebe, leider auch an den Wangen. Örtlich sitzt das etwa auf den wangenknochen. Die spannkraft lässt also dort nach und schwups hängen die Wangen herunter und schlagen quasi falten. Was in meinem Fall aussieht wie bei einem Basset :roll:

Naja so hat das alles auch einen Sinn für mich ergeben, auch wenn das natürlich nichts ändert. ...
aber bereits vor drei Jahren wurde mir ja aufgrund von einer BU bzw dem AMH prognostiziert, dass ich bereits auf dem Weg in die WJ bin.

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Der Verlust eines Körperteils gilt nicht als Entschuldigung (Harry Potter)
Frau Biggola (48) glückliche Sozialarbeiterin mit einer Brust


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2016 22:11 
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nicht mehr ganz so neu

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Ich hatte heute gerade eine Diskussion mit meiner Mutter und meiner Oma.
Meine Mama kam mit 43 in die Wechseljahre und meine Oma mit 48.

Meine Oma hat dann stur behauptet, dass man immer dreißig Jahre dazu rechnen muss. Das heißt bekommst du deine Periode beispielsweise mit 12 dann kommst du mit 42 in die Wechseljahre...Ich konnte nichts dagegen agumentieren,weil ich es nicht weiß und darum dachte ich mir, dass ich hier im Forum mal nachfrage, ob das mit denn 30 Jahren wirklich stimmt ?! *kopfkratz*

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Mit Engel 02/2009 Caro87 und das Leben im Ländle


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2016 23:57 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
@Caro: Das mit der "30-Jahre-Regel" hab ich noch nie gehört.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 21. Februar 2016 00:08 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 3. Juli 2014 14:25
Beiträge: 70
Wohnort: in den Alpen
NFP seit: Ca. Juli 2014
Gibt es denn eine andere Regel? Oder ist es wirklich so, dass es von Frau zu Frau einfach unterschiedlich ist? Meine Mutter hat mal gesagt, das es an der Anzahl der Kinder liegt. Also um so mehr Kinder umso später die Wechseljahre. Aber das stimmt ja auch nicht ....

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Mit Engel 02/2009 Caro87 und das Leben im Ländle


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 21. Februar 2016 11:56 
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Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
caro87, wenn Du mal googelst, findest Du alles Mögliche, was ein Einflussfaktor ist/sein kann. Es sei mal dahingestellt, wie seriös jede einzelne Seite ist, die darüber schreibt, aber was man wohl entnehmen kann: Es gibt nicht den einen Einflussfaktor, der alles bestimmt. Es gibt viele mögliche Einflussfaktoren, die Anzahl der Kinder ist nur einer davon. Vielleicht nützt Dir auch ein Dutzend Kinder nichts (was heißt überhaupt „nützt“ in diesem Zusammenhang), wenn außerdem andere Dinge einen Einfluss haben, die sich bei Dir stärker gegenläufig auswirken?

Bzgl. der festen 30 Jahre geistert mir eher eine andere „Regel“ im Kopf rum (die sich auch in dem Link findet): Wer früh die erste Mens hat, kommt später in die Wechseljahre und vermutlich gilt das dann auch umgekehrt. Das Praktische ist: irgendeine der unzähligen Regeln wird schon stimmen :lol:

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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