Mabend hat geschrieben:
- es wird nach den letzten 24 Stunden gefragt, um mittels des Tages der Tesung, der durchschnittl. Zykluslänge, sowie dem ersten Tag der letzten Periode versucht, das fertile Fenster zu schätzen ("backwards-Methode; Frauen mit einem unregelmäßigem Zyklus können dann leider nicht berücksichtigt werden und natürlich werden auch der Umstand, dass Stress und weitere Faktoren sich zusätzlich auf die aktuelle Zykluslänge auswirken, diskutiert; besser wäre es, den Beginn der nächsten Periode zu erfragen - also längsschnittlich zu untersuchen, methodisch feiner, praktisch aber im Rahmen einer Masterarbeit aufgrund der hohen Abbrecherraten leider wenig praktikabel) --> mittels der Schätzung des fertilen Fensters kann ich zwei Gruppen bilden: fertil vs. nicht-fertil; bei den hormonell verhütenden Frauen (bei denen ich keine Veränderungen in Abhängigkeit des "Zklyus" erwarte, da diese ja schlicht keinen haben) werden diese künstlich in fertil vs. nicht fertil eingeteilt
Das mit dem fertilen Fenster dachte ich mir schon, aber die Frauen hier im Forum haben einen großen Vorteil gegenüber 'anderen' - sie wissen sehr genau, ob sie gerade fruchtbar sind oder nicht und könnten dies sehr genau angeben.
Daher wäre es super das zu nutzen. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn du dich über die symptothermale Methode ein wenig schlau machst, denn ich denke, wenn du den Fragebogen um 1-2 Fragen ergänzt, hättest du viel aussagekräftigere Ergebnisse (z.B. Zyklustag erfragen und zusätzlich fragen, ob die Auswertung bereits abgeschlossen ist (=nicht mehr fertil).
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Scottsbluff kurvt in Nr.

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und dem wundervollen Schulkind
Lundi (09/17) endlich wieder durch die Welt.