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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 18:37 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. Oktober 2015 13:08
Beiträge: 501
NFP seit: September 2015
Liebe Mabend, ich denke ähnlich, wie meine Vorrednerinnen,
sollte es aus Zeitgründen nicht mehr möglich sein, das gesamte Studiendesign neu zu entwerfen, so könntest du die Befragten zumindest fragen, ob die ehM bereits war und wenn ja wann oder ob man sich noch in der Tieflage und damit fruchtbaren Zeit bewegt (ich denke, darauf kommt es dir ja an). Das wären nur 1-2 Items mehr.
Du kannst bei jemandem, der angibt, an ZT 15 zu sein auch anhand der durchschnittlichen Zykluslänge nicht wissen, ob der ES bereits war oder noch bevorsteht. Das macht die Studie sehr fehleranfällig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 18:43 
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neu hier

Registriert: 13. Februar 2016 22:28
Beiträge: 7
Liebe Userinnen,

vielen Dank für die bisherigen Teilnahmen und auch zahlreichen Anmerkungen.

Da es sich nicht auf die Ergebnisse auswirken wird, kann ich gerne schon mal ein paar Antowrten auf die Fragen hier im Thread oder aber auch im Kritikfeld der Studie geben - da müsste soweit alles durchkommen :)

In meine MA versuche ich Unterschiede im Verhalten von Frauen zu untersuchen, die
a) nicht-hormonell verhüten
b) hormonell verhüten

- es wird nach den letzten 24 Stunden gefragt, um mittels des Tages der Tesung, der durchschnittl. Zykluslänge, sowie dem ersten Tag der letzten Periode versucht, das fertile Fenster zu schätzen ("backwards-Methode; Frauen mit einem unregelmäßigem Zyklus können dann leider nicht berücksichtigt werden und natürlich werden auch der Umstand, dass Stress und weitere Faktoren sich zusätzlich auf die aktuelle Zykluslänge auswirken, diskutiert; besser wäre es, den Beginn der nächsten Periode zu erfragen - also längsschnittlich zu untersuchen, methodisch feiner, praktisch aber im Rahmen einer Masterarbeit aufgrund der hohen Abbrecherraten leider wenig praktikabel) --> mittels der Schätzung des fertilen Fensters kann ich zwei Gruppen bilden: fertil vs. nicht-fertil; bei den hormonell verhütenden Frauen (bei denen ich keine Veränderungen in Abhängigkeit des "Zklyus" erwarte, da diese ja schlicht keinen haben) werden diese künstlich in fertil vs. nicht fertil eingeteilt

- die bisherige Literatur berichtet über viele verschiedene Effekte der Fertilität (Präferenzen bei Partnerwahl, Veränderungen des Sexualverhaltens, Veränderungen der Geselligkeit, Risiko-Verhalten...) In meiner Studie geht es primär darum, das Risikoverhalten und das Partnerwahlverhalten zu untersuchen --> Die Auswahl der Tätigkeiten sind aus einer Vorläuferstudie, die noch erweitert wurde und zuvor von Frauen dahingehend bewertet wurden, inwiefern sie das Nachgehen der Tätigkeiten als geeignet halten a) einen potentiellen Partner kennenzulernen oder b) Opfer physischer/psychischer Gewalt zu werden; dies ist insofern interessant, als dass sich manche Tätigkeiten natürlich eignen, einen Mann mit "guten Genen" kennenzulernen gleichzeitig aber auch riskant sein können // generell lassen sich die Tätigkeiten in Gruppen unterschiedlicher Riskanz/Sozialem Charakter der Tätigkeit einteilen (daher auch die vielen "allein-Fragen" --> die kann jeder für sich auslegen; wenn man faktisch wegen Partner oder Kind(er) nie "allein" ist, ist die Def. auch auslegbar ;)

Natürlich hängt das Verhalten auch von zig anderen Variablen - Berufstätigkeit, Krankheit, Feiertage, Mutterschaft...- ab...wenn man jedoch mit einer ausreichend großen Stichprobe arbeitet, gleichen sich diese Faktoren über alle Teilnehmerinnen hinweg aus und die Zykluseffekte - sollte es welche geben - bleiben bestehen.

Einige haben angemerkt, dass die Aktivitäten auf eher junge, alleinstehende Frauen (Studentinnen) zugeschnitten sind - das ist leider dem Umstand geschuldet, dass in der Psychologie generell viel mit Studentenstichproben gearbeitet wird, deren Übertragbarkeit auf die Allgemeinbevölkerung natürlich begrenzt ist - Um dies zu umgehen bzw. die Stichprobe zu erweitern, habe ich mich auch bewusst für dieses Forum entschieden - statistisch kann man diese Unterschiede (aktuelle Tätigkeit wird ja erfragt) untersuchen bzw. berücksichtigen.

Ich hoffe, ich konnte schon einige Unklarheiten klären :)

Viele Grüße!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 18:59 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. April 2014 12:03
Beiträge: 911
Wohnort: bei München
NFP seit: April 2014
Ach so, Du betrachtest also nicht nur nicht-hormonell verhütende Frauen und unterscheidest dann zwischen TL und HL? Dann würde ich den Titel anders nennen, irgendwas mit fertil/nicht fertil, denn der Zyklus interessiert ja dann nur am Rande.
Also wenn ich an die Erfahrungsberichte in Postpill-Fäden denke, dann ist es nochmal ein Unterschied, vorübergehend nicht fertil wg. einer fertigen Auswertung, oder so ganz grundsätzlich wegen (langjähriger) hormoneller Verhütung zu sein. Aber ja, für eine Abschlussarbeit führt das zu weit...

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2 Töchter: Januar '22 & Juni '19 — Sommer☆ '18 — Abbruch ⋆ '16.
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Zuletzt geändert von SunnyFrani am 16. Februar 2016 19:01, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 19:01 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. Oktober 2015 13:08
Beiträge: 501
NFP seit: September 2015
Mabend hat geschrieben:

- es wird nach den letzten 24 Stunden gefragt, um mittels des Tages der Tesung, der durchschnittl. Zykluslänge, sowie dem ersten Tag der letzten Periode versucht, das fertile Fenster zu schätzen ("backwards-Methode; Frauen mit einem unregelmäßigem Zyklus können dann leider nicht berücksichtigt werden und natürlich werden auch der Umstand, dass Stress und weitere Faktoren sich zusätzlich auf die aktuelle Zykluslänge auswirken, diskutiert; besser wäre es, den Beginn der nächsten Periode zu erfragen - also längsschnittlich zu untersuchen, methodisch feiner, praktisch aber im Rahmen einer Masterarbeit aufgrund der hohen Abbrecherraten leider wenig praktikabel) --> mittels der Schätzung des fertilen Fensters kann ich zwei Gruppen bilden: fertil vs. nicht-fertil; bei den hormonell verhütenden Frauen (bei denen ich keine Veränderungen in Abhängigkeit des "Zklyus" erwarte, da diese ja schlicht keinen haben) werden diese künstlich in fertil vs. nicht fertil eingeteilt


Das mit dem fertilen Fenster dachte ich mir schon, aber die Frauen hier im Forum haben einen großen Vorteil gegenüber 'anderen' - sie wissen sehr genau, ob sie gerade fruchtbar sind oder nicht und könnten dies sehr genau angeben.
Daher wäre es super das zu nutzen. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn du dich über die symptothermale Methode ein wenig schlau machst, denn ich denke, wenn du den Fragebogen um 1-2 Fragen ergänzt, hättest du viel aussagekräftigere Ergebnisse (z.B. Zyklustag erfragen und zusätzlich fragen, ob die Auswertung bereits abgeschlossen ist (=nicht mehr fertil).

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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 19:03 
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Hochlagenjunkie

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SunnyFrani hat geschrieben:
Ach so, Du betrachtest also nicht nur nicht-hormonell verhütende Frauen und unterscheidest dann zwischen TL und HL? Dann würde ich den Titel anders nennen, irgendwas mit fertil/nicht fertil, denn der Zyklus interessiert ja dann nur am Rande.
Also wenn ich an die Erfahrungsberichte in Postpill-Fäden denke, dann ist es nochmal ein Unterschied, vorübergehend nicht fertil wg. einer fertigen Auswertung, oder so ganz grundsätzlich wegen (langjähriger) hormoneller Verhütung zu sein. Aber ja, für eine Abschlussarbeit führt das zu weit...


So wie ich sie verstanden habe, rechnet sie anhand von Zyklustag und Durchschnittslänge aus, in welcher Zyklusphase sich die nicht hormonell verhütenden Frauen befinden. Ist jedoch fehleranfällig, weil man das ja gerade "in der Mitte" nicht so genau weiß, man kennt ja nicht das Verhältnis zwischen Tief- und Hochlagentagen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 19:17 
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Genau - der offizielle Titel der Masterarbeit bzw. die theoretische Einleitung beziehen diese Differenzierungen mit ein

Scottsbluff, ich bin mir sicher, dass ich gerade hier methodisch besonders fein arbeiten könnte, da die Frauen ihren Zyklus ganz genau beobachten und es ein großer Informationsgewinn wäre. Methodisch gesehen muss ich jedoch die Fragen für alle Teilnehmerinnen gleich halten und da sich nicht alle Frauen gleich intensiv mit ihrem Zyklus auseinandersetzen (und entsprechend ihre fruchtbaren Tage nicht genau angeben könnten) hätte ich einen großen Infomrationsverlust. Daher muss ich leider auf die weniger valide Methode zurückgreifen. Außerdem müsste ich dann auch noch berücksichtigen, dass sich Frauen, die nfp nutzen, evtl auch in anderen Charaktereigenschaften von anderen Frauen unterscheiden (ähnlich wie wenn ich nur Studentinnen befragen würde...) Deswegen muss man leider irgendwo "Abstriche machen" - Für weitere Abschlussarbeiten wäre es aber sicher spannend, dies genauer zu berücksichtigen


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 19:22 
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Ich hab' mitgemacht :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 19:26 
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Zitat:
Frauen mit einem unregelmäßigem Zyklus können dann leider nicht berücksichtigt werden [...] mittels der Schätzung des fertilen Fensters kann ich zwei Gruppen bilden: fertil vs. nicht-fertil; bei den hormonell verhütenden Frauen (bei denen ich keine Veränderungen in Abhängigkeit des "Zklyus" erwarte, da diese ja schlicht keinen haben) werden diese künstlich in fertil vs. nicht fertil eingeteilt

Ich sehe ein Problem darin, dass du nicht näher definiert hast, was du unter einem unregelmäßigen Zyklus verstehst. Die eine findet ihre 9 Tage Schwankungsbreite regelmäßig (liegt ja völlig im Rahmen) und gibt einfach den Durchschnitt an, die andere empfindet vielleicht 3 Tage Schwankung als unregelmäßig, weil sie keinen eindeutigen Wert angeben kann.

Und die Schätzung des fertilen Fensters anhand der Zykluslänge ist halt wirklich ungenau, das sind nicht nur kleinere Abstriche meiner Meinung. *nixweiss* Bei einem 28-Tageszyklus kann der Eisprung so ca. zwischen Tag 12 und Tag 19 liegen (verkürzte Hochlagen mal noch gar nicht eingerechnet). D. h. für fast ein Drittel des Zyklus kannst du überhaupt nicht abschätzen, ob es sich um Hoch- oder Tieflage handelt! Hier kannst du eine Statistik über die Hochlagenlängen der Userinnen hier sehen (und auch, wie selten die angeblichen 14 Tage vorkommen): viewtopic.php?f=3&t=12046

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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 19:36 
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Akelei, vielen Dank für den Hinweis und auch für den Link :)

Die Methode kann ich leider nicht mehr ändern und orientiert sich an den Methoden der bisherigen aktuellen Forschung in Psychologie (der Grenzen bin ich mir sehr wohl bewusst)- dies sind aber gute Ansätze, die ich in der Diskussion der Arbeit sicher berücksichtigen werde :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 19:46 
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Mabend hat geschrieben:
dies sind aber gute Ansätze, die ich in der Diskussion der Arbeit sicher berücksichtigen werde :)
*daumenhoch* Blöd, dass da mit solchen ungenauen Zahlen gearbeitet wird. Aber das ist ja nicht nur in der Psychologie so. Ich bin gerade neulich wieder von einer Gynäkologin gefragt worden, ob ich einen regelmäßigen Zyklus hätte. Nach meinem kurzen Zögern wegen der Frage schob sie nach: "Also 28 Tage?"
:roll:

Kennst du das Buch "Natürliche Familienplanung heute" aus dem Springer-Verlag? Da gibt es ganz viele Statistiken dazu, falls du ein paar Zahlen heranziehen willst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016 19:56 
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Kennst du das Buch "Natürliche Familienplanung heute" aus dem Springer-Verlag? Da gibt es ganz viele Statistiken dazu, falls du ein paar Zahlen heranziehen willst.[/quote]


Danke - nein, das kenne ich noch nicht, aber es ist sicher super, um die Diskussionspunkte zu belegen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 17. Februar 2016 09:09 
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Fingerwundschreiberin

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Ich verstehe immer noch nicht ganz, wie da ein 24 Stunden Fenster aussagekräftig sein soll, aber es ist auch noch früh am morgen :-D
Mein gestriger Tag zb war ganz anders, als der vorhergegangene, trotz identischer Zyklusphase (fertil).

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muhkuh mit Millie (12/2016) und Vanilli (06/2020)


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 17. Februar 2016 10:27 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 720
Mir geht es da ähnlich wie muhkuh. Zumal zumindest meine Tätigkeiten wesentlich mehr von meinen Lebensumständen abhängen, als von meinem Zyklusstand- die allermeisten Situationen ergeben sich verheiratet mit 2 Kindern einfach nicht. Mir ist klar, dass die Stichprobe viel größer ist, aber generell ist doch die Abhängigkeit von der Lebenssituation wesentlich stärker als die vom Zyklusstand *hä* Ich finde das überhaupt nicht aussagekräftig. Bzw. wenn, dann nur für eine kleine Gruppe, nämlich Single-Studentinnen, die mit den Öffentlichen fahren... *hä*

edit: Vielleicht hab ich da einfach zu wenig Ahnung vom wissenschaftlichen Arbeiten, aber mir ist nicht klar, wie das stichhaltige Ergebnisse liefern soll...

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eins, zwei & Herzkind

Stoffwindel-Flohmarkt viewtopic.php?f=48&t=77924


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 17. Februar 2016 10:41 
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Beiträge: 26849
Wohnort: mind palace
NFP seit: Oktober 2008
Haben eigentlich schon Forinen in der Menopause mitgemacht? :mrgreen:

Mabend, ich kenne die Probleme bei sowas, aber glaube trotzdem, dass man da eventuell hätte mehr rausholen können. ;-) Aber du wirst schon wissen, was du tust/welche Daten du brauchst.

Ich wollte allerdings noch anmerken, dass ich die ganzen Formulierungen/Gedankengänge rund um das Thema "risikoreiches Verhalten", "Tätigkeit eignet sich, Opfer psychischer/physischer Gewalt zu werden" etc wirklich sehr problematisch finde. Das kratzt mMn hart an der Grenze zum victim blaming.

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Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage_Zyklusabhängiges Verhalten_Masterarbeit Psycholo
BeitragVerfasst: 17. Februar 2016 10:48 
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Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
höstkvinna hat geschrieben:
Haben eigentlich schon Forinen in der Menopause mitgemacht? :mrgreen:


*pfeif*

Wird wahrscheinlich als Ausreißer aussortiert :schmoll:

_________________
In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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