die_tabs hat geschrieben:
Ilsebilse96 hat geschrieben:
Ich hatte gestern zwar einen niedrigeren Wert, aber einen darf man doch in der Temperaturauswertung haben?
In der eigentlichen Temperaturauswertung, ja. Aber für den pp-Wert gibt es keine Ausnahmeregel, der muss zwingend direkt nach der Temperaturauswertung erfolgen. Also ZT52 müsste der pp-Wert sein, der liegt aber nicht über der Hilfslinie. Daher geht die Temperaturauswertung so nicht und du musst auf einen erneuten Anstieg warten.

quote]
Erstmal danke für deine Antwort.
Ich hatte an ZT 52 halt vorm Messen nur 4 Stunden geschlafen und bin rumgelaufen (war aufm Sofa eingeschlafen und bin dann Richtung Bett). Habe dann noch etwas geschlafen und gegen 9.30 nochmal gemessen - da waren es 37,00°. Ich hatte auch erst diese Temperatur in meiner Kurve eingetragen, weil ich den 36,4° - Wert eigentlich außen vor lassen wollte (grade wegen dieser Störfaktoren). Ich hab dann nur im Nachhinein den 36,4° eingetragen, weil ich dachte, man darf einen "gestörten" haben...
Jetzt weiß ich nicht wie ich mich verhalten soll.. Weil ich nicht weiß, ob mein Körper es nochmal schafft, 36,9° von ZT 51 um 0,2° zu übertreffen (das wäre ja dann der höchste, der letzten 6, wenn ich echt von vorn anfangen müsste).
Vorweg: Ich hab ja eh nicht vor, am Zyklusende freizugeben (dafür bin ich noch zu unsicher in der Auswertung).
Und hier meine Frage: Wenn ich nun weiter beobachte, und die Temperatur jetzt so erhöht bleibt wie sie ist und dann wieder abfällt und ich meine Tage kriege, kann ich dann trotzdem im Nachhinein davon ausgehen, dass das mein Temperaturanstieg war? Dann würde ich das nämlich erstmal so stehen lassen für meine Beobachtung.
Ganz liebe Grüße!
