Hallöchen,
die Forumssuche hat leider nicht viel ergeben und auch Google befragen half mir bisher nicht viel, weswegen ich hoffe, bei dem ganzen geballten Wissen dieses Forums, einige Fakten und Denkanstöße von euch zu erhalten.
Nun zu meinem "Problem" (ich weiß selbst nicht, ob es eines ist).
Seit einiger Zeit bemerke ich, dass meine Zyklen teilweise sehr schwanken. Nicht in Bezug auf die Zykluslänge (da sind ja Schwankungen um eine Woche pro Jahr noch normal), sondern in Bezug auf die ersten höheren Messungen. Diese unterscheiden sich teilweise um 10 Tage von einem auf den anderen Monat!
Meine Vermutung ist, dass sich die Eierstöcke mit der Eizellreifung abwechseln und der eine eben etwas länger braucht als der andere. Ich denke auch, dass das absolut normal ist, dass die Eierstöcke unterschiedlich stark aktiv sind, immerhin arbeitet kein Körper absolut symmetrisch. Allerdings habe ich in den Zyklen, wo der ES gefühlt sehr lang auf sich warten lässt, eine tendenziell zu kurze Hochlage, weswegen ich bei normalen Zykluslängen herauskomme. In meinem Fall betrifft das Zyklen mit einer 1.hM nach Tag 20.
Gibt es denn eine einseitige Gelbkörperschwäche oder eine einseitige Eizellreifungsstörung? Ist mein "Problem" Symptom für etwas anderes, das ich nicht durchblicke? Ehrlich gesagt habe ich ein bisschen Angst, dass sich einer meiner Eierstöcke frühzeitig aus dem Geschäft verabschiedet
Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig auf die Sprünge helfen, ehe ich meinen FA (der Kurven leider für Schwachsinn hält) mal um Rat frage.
Danke im Voraus!
