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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 29. September 2014 22:42 
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Registriert: 21. August 2014 11:46
Beiträge: 33
NFP seit: August 2014
Hallo zusammen *winke*
vielleicht könnt ihr mir als Anfängerin einen Tipp zum Fühlen geben.
Es gibt ja nur die Kategorien nicht, rau und etwas fühlen also rutschig, glitschig usw.

Bei mir ist es jetzt so das ich entweder nichts habe oder aber wie fast immer etwas feucht am SE bin.
Wo prüft ihr das fühlen genau? *hä*

Weil wenn ich immer das feuchte rutschige annehmen würde, wäre ich ja immer S+.
Habe ich da etwas falsch verstanden oder geht es sogar jemandem ähnlich? *kopfkratz*

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Meine Seite findet ihr hier, aktuell kurve ich im Zyklus Bild.
Der letzer hormonbelastete Pillentag war am 16.09.2014.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 30. September 2014 06:38 
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Moderatorin

Registriert: 2. Mai 2013 12:00
Beiträge: 1555
NFP seit: 5/2013
Huhu Regenwolke! *sonne*

Hast du schon von der "Huch-Methode" gehört? Die hilft, um eben genau das von dir beschriebene Problem zu lösen und rutschig, glatt, schlüpfrig etc. von der normalen Scheidenfeuchtigkeit zu unterscheiden. Also ich fühle meistens mit dem Klohpapier und nicht direkt mit der Hand (beides ist aber vollkommen ok) und fahre damit über den Scheideneingang. Wenn man dann denkt "huch, das ist aber rutschig" (oder glatt, schlüpfrig etc - die Worte sind mehr oder weniger Synonyme und es gibt so viele verschiedene, weil eben jede Frau dieses Gefühl anders umschreibt), dann ist es S+. Es geht um das besondere, von der normalen Feuchtigkeit abweichende Gefühl. Ähnlich kann man es auch mit "rau" machen. "Huch, heute ist es aber besonders rau".
Am Anfang kann es helfen, nur dem dem Klohpapier zu fühlen, weil man sich dann nicht von der generellen Scheidenfeuchtigkeit verwirren lässt. Schleimhäute sind ja immer irgendwie feucht.
Hilft dir das? :-)

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Uschi --> unterwegs mit #1 (6/2018) und #2 (6/2022)


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 Betreff des Beitrags: Re: AW: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen
BeitragVerfasst: 30. September 2014 07:39 
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neu hier

Registriert: 21. August 2014 11:46
Beiträge: 33
NFP seit: August 2014
Oh danke Uschi [SMILING FACE WITH SMILING EYES]
Von der Methode hatte ich bisher noch nicht gehört. Aber das werde ich heute gleich mal so machen und prüfen ob ich es so auseinander halten kann. Aber ich hatte gestern tatsächlich (unbewussterweise) dieses Huch Gefühl und es war irgendwie rutschiger als sonst. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 30. September 2014 09:37 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Es geht beim Fühlen übrigens um das Gleitgefühl und nicht darum, wie es sich anfühlt, wenn man nur die Schleimhaut berührt. Feucht ist daher keine Fühlen-Kategorie sondern gehört zum Empfinden.

_________________
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 13. Februar 2015 18:04 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Januar 2015 19:55
Beiträge: 316
Wohnort: Bremen
NFP seit: Februar 2015
Uff...bin als Neuling auch noch ziemlich irritiert...ich hoffe, ich komme da nicht durcheinander...Aber Jeans' Tabelle find ich schon sehr gut :)

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Kuschelmausi kurvt im Zyklus Bild im 3. Frauenjahr.
Wird von drei flauschigen Katzenkindern auf Trab gehalten


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 13. März 2015 14:55 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. Juli 2008 12:41
Beiträge: 942
Kuschelmausi, so trifft man sich wieder... :-D

Bin auch gerade etwas am Verzweifeln... Ich fürchte, dass ich alles, was sich da unten nicht trocken anfühlt, automatisch als schlüpfrig, rutschig, etc... werte. Diesen "Huch-Effekt" wie oben beschrieben, hatte ich glaube ich noch nie... Auch ist mein Schleim NIEMALS dehnbar, spinnbar, glasig, etc... Er ist IMMER weißlich-cremig ...

Auch hätte ich eine Frage zum rinnenden Gefühl: ich fühle fast täglich, dass der Schleim aus mir herauskommt (wenn ich gleich danach auf die Toilette kann, sehe ich viel weißlich-cremigen Schleim im Höschen).
Ist dies schon "rinnend"? Oder ist rinnend extremer?

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letzte Pille am 19.02.2015


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 17. März 2015 15:20 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2015 20:31
Beiträge: 243
NFP seit: 01.01.2015
Ich fand diesen Thread während meines ersten Zyklus sehr hilfreich (sogar auch jetzt noch). Hilft einem gut, nichts zu vertauschen oder durcheinanderzubringen. *sonne*

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Neubeginn der Zyklusaufzeichnungen. JungliBillie versucht wieder gezeitenmäßig in Zyklus Bild zu kurven, ist stolze Patentante und freut sich über Besuch.
Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit.
Wildheit ist doch auch nur eine Frage der Sichtweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 19. März 2015 15:47 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Februar 2015 17:43
Beiträge: 312
NFP seit: 02/2015
Ich bin auch noch ziemliche Anfängerin und hab mit dem Schleim so meine Probleme... deshalb häng ich mich hier mal an die Frage von Regenwolke mit dran bezüglich des immer S+ wenn rutschig: ich konnte bisher immer nur was sehen am SE wenn auch ein deutlich glitschigeres Fühlen da war als wenn ich "nichts" oder "rau" fühle und nichts sehe. Wie kann ich dann aber überhaupt S sehen? Ich mein, wenn ich zwar S sehe aber dann aufgrund des gefühlten "glitschig" immer gleich von S+ ausgehen muss, dann muss ich den Unterschied im Sehen gar nicht mehr machen... *megaverwirrtbin*
oder gibt es irgendein nicht-raues Gefühl, bei dem frau dann S sehen und als solchen bewerten kann? Anders formuliert: kann man etwas sehen obwohl man rau oder nichts fühlt?
Mich verwirrt hier auch das Problem von schlüssel: wenn rinnend empfunden wird weil gerade S die Scheide hinunter läuft, dann kommt das Gefühl doch von der Quantität, und eben nicht von der Qualität, oder?
Tut mir echt leid, aber bin grad total ratlos... *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 19. März 2015 20:22 
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Moderatorin

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Guildenstern hat geschrieben:
Ich mein, wenn ich zwar S sehe aber dann aufgrund des gefühlten "glitschig" immer gleich von S+ ausgehen muss, dann muss ich den Unterschied im Sehen gar nicht mehr machen... *megaverwirrtbin*

Einen Schleimumschwung könntest Du auch von S+ auf Ø feststellen. Also z.B. hättest Du oft Ø und an einigen Tagen S+ nur wegen „glitschig“, egal wie der Schleim aussieht, danach wieder Ø.

Zitat:
Anders formuliert: kann man etwas sehen obwohl man rau oder nichts fühlt?

Das ist möglich, aber es ist nicht gesagt, dass es diesen Zustand bei Dir geben muss.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 21. März 2015 14:34 
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Kurven-Rätslerin

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Hallo Lola,
lieben Dank für die schnelle Auskunft. :-)
Richtig viel schlauer fühl ich mich leider noch nicht, aber da hilft wohl nur geduldig abwarten und weiter beobachten - bin ja auch erst im zweiten Zyklus...

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 21. März 2015 15:14 
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Guildenstern, vielleicht hilft es Dir, wirklich nur stur die Eigenschaften festzustellen aus den Kategorien Sehen, Fühlen und Empfinden und dann mithilfe der Tabelle die abschließende Einstufung und das Kürzel festzulegen. Ohne lange zu überlegen, ob das sein kann, ob das normal ist, ob das mit gestern, vorgestern, letzter Woche zusammenpasst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 21. März 2015 16:54 
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Kurven-Rätslerin

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Naja, so versuch ich das ja mehr oder weniger - mein Problem ist halt, dass ich dann schönen (optisch eindeutigen) S-Schleim immer als S+ kategorisieren muss, sobald so viel davon vorhanden ist dass ich nicht mehr "rau" oder "nichts" fühle - und damit ist es dann ja eben, wie bei schlüssels Problem, eher die Quantität des Schleims die die Kategorie bestimmt, und nicht mehr die Qualität *kopfkratz* ?

Aber du meintest ja, dass es auch ein nicht-rau-aber-auch-nicht-glitschig-S-gesehen gibt (oder ein "rau" oder "nichts" und trotzdem S-sehen), vielleicht kommt das dann noch bzw. ich lerne den feinen Unterschied bei mir kennen...

Ich will hier auch gar nicht die Regeln infrage stellen, müssen ja nicht unbedingt jedem total klar erscheinen um zu funktionieren *lach* - in meinem bisherigen einzigen abgeschlossenen Zyklus hat es ja auch so ganz gut geklappt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 21. März 2015 17:17 
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Kurvenjunkie

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Guildenstern hat geschrieben:
und damit ist es dann ja eben, wie bei schlüssels Problem, eher die Quantität des Schleims die die Kategorie bestimmt, und nicht mehr die Qualität *kopfkratz* ?
Das muss nicht nur zwingend an der Quantität liegen. Es wäre auch möglich, dass sich, obwohl die Optik gleich ist, in den "Fließfähigkeiten" des ZS etwas ändert, so dass er eben als rinnend empfunden wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 21. März 2015 17:24 
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Kurven-Rätslerin

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:idea: ach soooooo
so klingt das ja doch logisch - Danke!

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 22. März 2015 14:21 
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Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Guildenstern hat geschrieben:
Aber du meintest ja, dass es auch ein nicht-rau-aber-auch-nicht-glitschig-S-gesehen gibt (oder ein "rau" oder "nichts" und trotzdem S-sehen), vielleicht kommt das dann noch bzw. ich lerne den feinen Unterschied bei mir kennen...

Also grundsätzlich kann es beim Schleim alles geben, ja.

Es kann natürlich sein, dass Du das „glitschig“ überinterpretierst. Beim Fühlen gibt es drei Zustände:
Am einen Ende wäre trocken/rau – das Papier gleitet nicht.
Am anderen Ende sind glitschig/rutschig/schlüpfrig, das fällt auf als: „Huch, das ist aber rutschig!“ (Aquaplaning bei Tempo 130 auf der Autobahn ;-)) Das Toipap gleitet auffallend super-leicht.
Bei einem Zustand dazwischen, ein nicht besonders auffälliger Normalzustand (nichts gefühlt), könnte man meinen, das Toipap „gleitet“ auch so ein bisschen über den SE, aber es stockt nur nicht, denn der SE ist ja nicht rau. Aber es rutscht eben auch nicht nahezu auf einer Schleimspur aus wie bei rutschig & Co.

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