Die Frage war glaub nicht, wie viele das auch haben, oder habe ich das falsch verstanden? Im Beipackzettel steht es als Nebenwirkung drinnen. Und es gibt hier ganz schlimme Formen.
Die körpereigenen Hormone haben auch auf das Gemüt Einfluss.

Nicht umsonst gibt es in der Prämenopause aufgrund Progesteronmangel oft Depressionen, oder nach Geburten Postnatale Depressionen usw.
Alle Hormone agieren auch untereinander. So hat die Einnahme von Progesteron Einfluss auf die SD. Es kann hier sein, dass der TSH-Wert sich dadurch verändert. Sowas kann dann wiederum Müdigkeit auslösen.
Bei jedem wirkt etwas aber anders. Ich habe hier im Forum auch schon jemand erlebt der davon eine Thrombose bekam. Da solche Wirkungen möglich sind, kann ich das nicht verstehen, dass das Medikament so nach dem Motto "kann ja nicht schaden" verschrieben wird.
Für mich ist und bleibt es deshalb ein Medikament, welches auch Nebenwirkungen haben kann, und nur eingesetzt werden sollte, wenn eine Erkrankung oder Mangel vorliegt.
Je nachdem welche Form gegeben wird, kann die Reaktion auch unterschiedlich ausfallen. Mancher verträgt synthetisches Progesteron besser. Das in Deutschland übliche Utrogest hat zudem Zusatzstoffe, die auch unerwünschte Wirkungen haben können.
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Kates Seite*02/09 (12.Woche, ohne AS), seit August 2019 mit Minikate, Forumspatin von Juliane und Sebastian[/img]