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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 9. November 2013 01:02 
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NFP-Gräfin

Registriert: 29. Mai 2007 11:57
Beiträge: 3548
Wohnort: Weißwurst-Äquator
NFP seit: August 2008
Definitiv ein Schlag ins Gesicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 17. November 2013 22:10 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 28. Oktober 2012 21:11
Beiträge: 357
NFP seit: Herbst 2012
Hab eben gesehen es ist ein Artikel in der Zeit namens "Die Spirale kehrt zurück" :mrgreen: in dem es um Verhütungs-Trends in Frankreich geht. Dort greifen wegen Nebenwirkungen wie Thrombose usw. immer weniger Frauen zur Pille, dafür immer mehr zu Kupferspiralen. Positiv hervorzuheben ist, dass ausdrücklich erwähnt wird, dass andere hormonelle Verhütungsmittel die gleichen Probleme verursachen können wie die Pille (die werden ja oft vergessen). Ansonsten im Westen nichts neues...

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Auf ins Leben mit Schnuff und Knuff (*07/24)


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 21. Januar 2015 15:15 
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Kurvenjunkie

Registriert: 8. September 2006 19:00
Beiträge: 1907
Update zum Fall Céline, welcher auf den letzten Seiten diskutiert wurde: Die Klage wurde vom Schweizerischen Bundesgericht abgewiesen, die Familie erhält keinen Schadenersatz. Erläuterung:

tagesanzeiger am 21.1.2015 hat geschrieben:
Den Patienten fehle bei rezeptpflichtigen Medikamenten in der Regel das nötige Fachwissen, um die Gefahren richtig einschätzen zu können. Deshalb müsse der Arzt über diese informieren. Es sei aus diesem Grund nicht zu beanstanden, dass Bayer auf das allenfalls höhere Risiko einer Embolie nur in der Fachinformation für Ärzte hingewiesen habe − nicht aber in der Patienteninformation zu Yasmin. Der Beipackzettel der Verhütungspille hatte keinen Hinweis auf ein erhöhtes Thromboserisiko enthalten.
Quelle

:-(


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 9. Februar 2015 15:39 
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NFP-Gräfin

Registriert: 29. Mai 2007 11:57
Beiträge: 3548
Wohnort: Weißwurst-Äquator
NFP seit: August 2008
Also irgendwie ist die Begründung seltsam, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: AW: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den
BeitragVerfasst: 9. Februar 2015 17:18 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 12. September 2011 19:25
Beiträge: 153
NFP seit: 17.10.2011
Sie schieben die Verantwortung also dem Arzt zu...

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 10. Februar 2015 21:58 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 2. Dezember 2011 08:18
Beiträge: 620
NFP seit: November 2011
Würde das nicht eigentlich bedeuten, das die "Nebenwirkungsrubrik" in Packungsbeilagen stark gekürzt werden könnte weil dem Patienten nicht zuzumuten wäre das zu verstehen? Also klar, das ist jetzt überspitzt ausgedrückt, aber wie soll man denn da als Patient noch mitdenken können...

Wird das in Deutschland auch so gehandhabt, oder wird das da anders gemacht?

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Jetzt neu mit weniger veralteter Signatur!
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Freut sich mit langersehntem Knöterich (04/2015) über Schorsis Ministiefelchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 11. Februar 2015 12:13 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Hm. Ich finde es gar nicht leicht das richtige Maß an Informationen für einen Patienten zu finden, nicht jeder kann damit gut umgehen, wenn es viele Informationen gibt. Das geht von falschen Einschätzungen von Nutzen und Risiko bis hin zu "eingebildeten" Nebenwirkungen. Auch hier eine schwierige Gradwanderung. Wenn ein Medikamentenwechsel oder ein absetzen Beschwerden verbessern könnte oder ein Arztbesuch nötig wäre sollte ein Patient das wissen.
Manche Menschen drehen aber durch vor Angst und in sich hinen horchen, wenn sie eine Packungsbeilage lesen.
Was mich allerdings stört ist, dass man viele mögliche Nebenwirkungen verständlicher formulieren könnte, dass Häufigkeiten so oft in Worten angegeben werden statt in Zahlen (der Zahlenwert vermittelt erst die richtige Einschätzung).

Ich finde das sehr schwieirg. Ich bin der Meinung der Patient muss in angemessener Weise alles erfahren können über seine Behandlung, mit Ausnahme der Dosierungen, die nötig sind um Mensch oder Tier zu töten, natürlich um Morde und Selbsmorde nicht zu erleichtern. Das ist auch die einzige Information, die Laien wirklich nicht zugänglich gemacht werden darf von Ärzten und Apothekern. So habe ich es zumindest in der Ausbildung gelernt.
Das erhöhte Risiko von Lungenembolien wäre auch für einen Laien verständlich erklärbar. Ich finde dieses Urteil sehr fragwürdig, obwohl ich den Arzt in der Pflicht sehe Aufzuklären, muss klar sein, dass die Packungsbeilage eine der wichtigsten Informationen für Patienten darstellt. Hier einfach etwas wegzulassen/nicht deutlich genug zu machen ist nicht in Ordnung. I.d.R. werden Fachinformationen zuerst abgeändert und dann folgen die Packungsbeilagen.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 14. Februar 2015 22:01 
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NFP-Gräfin

Registriert: 29. Mai 2007 11:57
Beiträge: 3548
Wohnort: Weißwurst-Äquator
NFP seit: August 2008
Also so weit ich weiß, steht in Deutschland die Beilage eher über dem Arzt. Der könnte ja auch mal in Eile sein oder Stress haben etc. und daher was vergessen. Ist ja auch nur ein Mensch. Gerade daher finde ich die Begründung ja so seltsam.

Alana, die meisten Beilagen haben ja inzwischen Zahlen und Worte für die Häufigkeit. Da hat sich schon einiges geändert. Beilagen komplexer Mittel wie die Pille können schon sehr überfrachtet sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 27. Mai 2015 20:40 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. April 2014 12:03
Beiträge: 911
Wohnort: bei München
NFP seit: April 2014
Sueddeutsche.de
"Antibabypillen von Bayer unter Verdacht" - diesen Mittwoch ist Hauptversammlung der Bayer AG, auf der einige Frauen, die eine Thrombose erwischt hat, sprechen wollen - und die auch eine Klage eingereicht haben.

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2 Töchter: Januar '22 & Juni '19 — Sommer☆ '18 — Abbruch ⋆ '16.
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