@Lesa
Ja, Nachweis war das falsche Wort. Aber eine Erklärung, wie es zu immens hohen Zyklenzahlen kommt – da bin ich immer noch neugierig. Geklärt ist das ja noch nicht mit den 900.000, den 100.000 und wo da welche Studien einfließen und falls die 100.000 direkte Studien mit dem Gerät sind, wie es dazu kommt, dass im ca selben Zeitraum bei sensiplan sehr viel weniger Zyklen gesammelt wurden.
Wenigstens 2-3 Sätze dazu hätte ich mir schon gewünscht, was du darüber weißt, anstatt ein „glaubst du ja eh nicht“.
Jep, Betreffs der Markteinführung hab ich zu kurz recherchiert und mich schon von den Suchergebnissen (da stehn ja immer schon so ein Satz drunter) zufriedenstellen lassen und hab dass dann mit dem pearly verwechselt. Der Ladycomp wurde 1992 eingeführt. 1986 der Babycomp. Dass es sich da um die selbe Methode, nur um einen anderen Produkt-Namen handelt, wurde da für mich nicht ersichtlich – deshalb hab ich ja nachgefragt.
Aber schön, dass du auch sensiplan im Blick hast und empfiehlst.
Im Grunde stecken wir ja im selben Boot: in der Flut der Desinformation gehen gute Methoden unter.
Da werden die Computer ebenso in einen Topf geworfen, wie die NFP-Methoden untereinander.
Auch wenn sie sogar zum Teil von den selben Wissenschaftlern unterstützt werden, wie durch Dr. Freundl zB.
Und ja: ich habe bislang Computer auch zusammengeworfen, das tu ich jetzt nicht mehr.
Ich bleibe trotzdem argwöhnisch und finde viele Aspekte ärgerlich (die hab ich jetzt alle beim Schreiben wieder rausgekürzt, mag hier nicht noch mehr ranten).
Ich bin halt von der konservativen Seite, was sensiplan angeht und für mich sind durch sensiplan die Aneignung von Wissen, das Erkunden des eigenen Körpers und das Vertrauen auf die eigene Körper-Beobachtung elementarer Bestandteil meiner Verhütung.
Ist auf der Lady-Comp-Methode ein Patent drauf? Und wenn ja: wann läuft das aus?
@Estraya: nach dem Algorithmus zu fragen hat halt keinen Sinn, von wegen Betriebsgeheimnis. Ebenso kann ich mir vorstellen, dass die vielen Nachkommastellen dazuzählen – auch wenn ich es persönlich für Augenwischerei halte, solange ich nicht in entsprechende Studien einsehen kann. Es ist halt einfach die Transparenz und Darstellung von Fakten, die den Gegensatz zwischen sensiplan und kommerziellen Produkten ausmacht. Das ist ärgerlich (für mich auch überaus

), lässt sich aber nicht ändern.