Hallo, ihr Lieben,
jetzt sind schon bald zwei Monate seit den letzten Beiträgen zum Thema NFP-Beraterinnen-Ausbildung vergangen. Einige von euch hatten ja signalisiert, dass sie die Ausbildung gerne machen möchten.
Mich würde jetzt ganz brennend interessieren, was aus diesen Ambitionen geworden ist
Ich fange jetzt auch gleich mal bei mir an:
Bisher habe ich mich (noch) nicht schriftlich beworben, bis Ende September ist ja auch noch Zeit.
Ich war ja im Juli sehr enthusiastisch, was die Ausbildung betraf, wollte mit aber mit der Bewerbung bewusst noch Zeit lassen, aber jetzt bin ich gerade etwas unschlüssig.
Was mich etwas unsicher macht ist folgendes:
ich weiß gar nicht, ob ich momentan bzw. in welcher Weise ich weiter NFP praktizieren will

Vor zwei Monaten habe ich ja noch geschrieben, dass mir NFP gut tut in meiner Kinderwunschsituation. Momentan würde ich die ganze technische Seite am liebsten über Bord und mir gar nicht so viele Gedanken drum machen.
Kann ich NFP-Beraterin sein ohne NFP anzuwenden?
Gleichzeitig merke ich in dieser Auseinandersetzung, dass NFP eben nicht nur diese technische Seite hat, sondern auch ein Stück Lebenseinstellung ist bzw. zumindest nicht einfach ablegbar ist. Und ich bin mir sehr sicher, dass ich NFP auch in der Stillzeit und auch danach praktizieren wollen würde.
Soweit zum Stand der Dinge bei mir; meine Entscheidung werdet ihr auf jeden Fall mitbekommen
Und wie schaut es nun bei euch aus

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Liebe Grüße von
Katka mit Tochter (*07/07) und Sohn (*09/09)