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 Betreff des Beitrags: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 12. November 2014 20:09 
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Kurvenjunkie

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Temperaturmessungen, die nach unten abweichen, werden nicht ausgeklammert, gelten als nicht gestört, heißt es. Nun habe ich aber schon mehrfach festgestellt, dass die Werte, die ich während des Nachtdienstes (nach zwei Stunden Ruhe um 6 Uhr morgens) ermittle, grundsätzlich viel tiefer sind als meine "normalen" Tieflagenwerte. Macht im Normalfall nix, denn ich habe nur sehr selten mehr als drei Nächte hintereinander.

Im 4. Zyklus hatte ich allerdings Zusatznächte, die so lagen, dass ich zwischen den einzelnen Nächten nicht richtig umgestellt habe, sehr spät ins Bett bin und lange geschlafen habe, was dazu führte, dass die Messwerte ebenfalls unten blieben und ich so sechs sehr tiefe Werte bekommen habe, die dann für die Hilslinie relevant wurden, da es anschließend einen Temperaturanstieg gab - zunächst nur zurück auf mein "normales" Tieflagenniveau.

Schleim und Muttermund sprachen für einen "echten" Anstieg, die waren sich ausnahmsweise sogar mal richtig einig und der Mumu hat sich früher als sonst geschlossen. Trotzdem war ich skeptisch wegen der tiefen "Hochlagentempi" - ich hatte auch noch am Zyklusanfang fünf Tage gefastet, was den Eisprung möglicherweise tatsächlich hätte nach hinten schieben können (früher haben Radtouren, die in der ersten Zyklushälfte begonnen haben, die Mens nach hinten geschoben, leider habe ich da noch nicht gemessen). Und tatsächlich hat sich dann nach sechs Tagen mit der niedrigen "Hochlage" ein zweiter Tempianstieg auf mein normales Hochlagenniveau eingefunden.

Da aber der Zyklus nicht ungewöhnlich lang war (allerdings war ich ab ZT 24 ziemlich stark erkältet, was eventuell zu einer Verkürzung hätte führen können), spricht doch einiges dafür, dass am ZK 15 tatsächlich die "richtige" 1. HM war, wirklich sicher bin ich aber nicht, habe auch nicht freigegeben.

Was meint ihr dazu? Kann es doch nach unten "gestörte" Werte geben?
Ach ja: falls es wen interessiert, hier noch der Link zu meinen ersten Kurven aus der Zyklusbeobachtung 2008-09: Klick. Da war die HL gelegentlich auch mal etwas tiefer, aber nie so extrem wie aktuellen 4. Zyklus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 12. November 2014 20:51 
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Moderatorin

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Ich hab auch manchmal nach unten "gestörte" Werte (zB wenn ich Alkohol trinke)

Was ist denn genau deine Frage?
Freigegeben hast du ja nicht, das hätte ich auch nicht getan (eben wegen des unüblichen Niveaus)

ich würde wohl tippen, dass das fasten am meisten gestört haben könnte. Ich stell mir vor, dass der Körper die Temperatur dann gern ein bisschen runterfährt, um Energie zu sparen. *nixweiss*


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 12. November 2014 21:23 
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Kurvenjunkie

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Meine Frage ist, ob es nicht doch nach unten gestørte Werte geben kønnte, die eventuell geklammert werden sollten/muessten, um eine zu tiefe Hilfslinie zu vermeiden. Da das Fasten von ZK2-6 war, duerfte das nicht fuer die tiefen Werte in Frage kommen, es kønnte nur den Eisprung nach hinten verschoben haben. Die tiefen Werte habe ich immer, wenn ich wæhrend der Nachtwache messe.

Edit: nochmals zur Erlæuterung folgendes erfundenes Szenario: sechs bis sieben Næchte am Stueck etwa ab Zyklustag 6, sechs tiefere Werte, anschliessend Rueckkehr zum normalen Tieflagenniveau, dazu noch einen ersten Schleimhøhepunkt und schon hat man einen astreinen falschen Tempianstieg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 12. November 2014 21:40 
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Moderatorin

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Naja, eine zu tiefe Hilfslinie könnte man ja nur ziehen, wenn man sein übliches Niveau nicht beachtet.
Die tiefen Werte werden nicht geklammert, dennoch darf man sie nicht einfach als reguläre TL-Werte annehmen, weil das Niveau dann nicht passt (also im Grunde genau das, was du ja auch getan hast)

du könntest dir natürlich das Messen während der Nachtwache sparen, wenn dir die Werte eh nichts bringen *undweg*


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 12. November 2014 21:48 
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Kurvenjunkie

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Guerkchen hat geschrieben:
du könntest dir natürlich das Messen während der Nachtwache sparen, wenn dir die Werte eh nichts bringen *undweg*

:mrgreen: Hab ich auch schon ueberlegt. Aber dann kann ich auch wieder nicht regelkonform auswerten, weil mir im Fall genuegend normaltiefe Werte fehlen ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 12. November 2014 22:01 
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nicht mehr ganz so neu

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Hallo Dora,
sicher kann ich dir nicht richtig weiterhelfen, hab aber in Zyklus 304 auch einen Anstieg nach 6 unerklärlich tiefen Werten, den hab ich dann ignoriert, weil ich der Sache nicht getraut habe.
Hab aus persönlichem Sicherheitsbedürfnis erst später die 1.hM angenommen, die zu meinem gewohnten HL-Niveau führte.
Das ist zwar keine regelkonforme Auswertung und vlt hab ich ein paar wertvolle HL-Tage verschenkt.
Ich würd wohl an deiner Stelle abwarten.

Übrigens frag ich mich, ob du die Möglichkeit hast, deine Nachtschicht-Messung umzustellen?
Wenn du ein Stück durch meine Kurven klickst, siehst du, dass ich auch fast in jedem Zyklus gestörte Werte wegen N-Schichten habe, aber ich kann vormittags ein paar Stunden schlafen (das ist dann mein "Nachtschlaf"). Ich messe dann tatsächlich, wenn ich ein paar Stunden fest (und richtig im Bett) geschlafen habe, also um 12, 13, 14 Uhr. Die sind dann immer nach oben gestört und werden geklammert.
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Messungen am frühen Morgen, z. B. wenn ich nach einer Stunde Schlaf aufwache und aufs WC gehe, nach unten gestört sind.

Auch wenn es deine Frage nicht richtig beantwortet, wünsch ich dir viel Glück ....und gute Nächte!

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Betrachte immer die *helle* Seite der Dinge. Oder reibe die dunkle, bis sie *glänzt*.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 12. November 2014 23:46 
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Kurvenjunkie

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Hallo RobinSie,

danke für Deine Erfahrungen! Spannend, dass bei Dir die Nachtschicht-Messungen auch tendenziell nach "unten" gestört sind, da bin ich ja nicht alleine. Nach dem Tagschlaf zu messen, habe ich probiert, aber die Werte sind dann wirklich gestört, klassisch nach oben, und sind so auch nicht brauchbar. Aber bald ist für's Erste wieder Schluss mit dem Nachtdienst, das Problem werde ich also nur noch zwei Zyklen lang haben. Dann dürften die Zyklen wieder mustergültig ablaufen und ich muss hoffentlich keine "freien Tage" verschenken. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 13. November 2014 00:02 
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Kurven-Rätslerin

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Wenn ich nur 2 Stunden vor meiner Messzeit ins Bett gehe (was sehr oft vorkommt 8-) ), habe ich auch immer eine niedrigere Temperatur als nach 6 Stunden Schlaf.
Das scheint also eine "natürliche" bzw. eine häufig auftretende Erscheinung zu sein *kopfkratz*

PS: Ich bin dir für deinen Post dankbar, darüber habe ich nämlich schon länger nachgedacht, aber ich dachte mir, dass es ja eigentlich egal ist, weil klammern darf ich die Werte nicht, also bleibt mir nichts anderes übrig als diese so hinzunehmen *nixweiss*

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Lila ist 25 Jahre alt und seit dem 19.09.14 Pillenfrei BildBild
- "Ich lebe in einem Traum und habe keinerlei Interesse an der Realität" (unbek.) --> Lilas Kätzchen-Plätzchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 13. November 2014 00:52 
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Kurvenjunkie

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@LilaKätzchen: :shock: Hui, Du kurvst ja dann wirklich tief, 35,8° , ich dachte, meine Kurve Nr. 4 wäre schon zackig ... Das scheint ja dann tatsächlich mit der Ruhedauer vor dem Messen zu tun zu haben. Als ich probeweise um 4 Uhr gemessen habe, ohne Ruhe vorher, lagen die Werte nämlich höher.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 13. November 2014 10:09 
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Moderatorin

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Ich würde mal so fragen: Warum klammert man denn nach oben gestörte Werte eigentlich aus? Zum einen würde ein solcher Wert in den sechs niedrigen Werten eine Auswertung fälschlicherweise verhindern. Das tut ein zu niedriger Wert aber nicht.

Zum anderen könnten nach oben gestörte Werte einen falschen Anstieg vorgaukeln und eine zu frühe Freigabe bewirken, deshalb müssen sie in diesem Fall auch schon bei Verdacht auf SF ausgeklammert werden. Einzelne nach unten gestörte Werte gaukeln keinen Anstieg vor. Wenn sie in größerer Zahl auftreten und deshalb die HiLi nach unten ziehen, könnte eine vermeintliche Hochlage entstehen, die dann im normalen TL-Niveau liegt, so wie das bei Dir jetzt der Fall ist. Da man das Temperaturniveau aber auch berücksichtigt, sollte das eigentlich kein Sicherheitsrisiko sein.

Woher weiß man aber mit Sicherheit, dass diese ehM tatsächlich nicht "die echte" ist? Das kann man eigentlich so genau nicht wissen. An eine möglicherweise neue früheste ehM sollte man deshalb meiner Meinung nach immer denken, formal würde ich also schon so auswerten, aber auf keinen Fall freigeben, solange die Temperatur noch nicht im HL-Bereich ist.

Es gibt in NFP heute auch ein schönes Beispiel zum Schichtdienst, da geht es zwar um klassisch nach oben gestörte Werte, aber es gibt die verschiedenen Varianten, wann die Störung auftritt: am ZA (ganz ohne Einfluss auf die Temperaturauswertung), rund um den Anstieg, in der ausgewerteten HL. Interessant ist das wegen einer dort beschriebenen möglichen Vorgehensweise: Je nach Sicherheitsbedürfnis wird die gesamte Phase der Nachtwache ausgeklammert, obwohl einzelne Werte gar nicht gestört sind. (Dann könnte man auch gleich nicht messen.) „Dürfen“ darf jede sowieso alles mit ihrer Kurve. Es ist nur wahrscheinlich noch schwieriger, für zu niedrige Werte eine griffige Regel zu finden. Im Einzelfall ist das halt auch gar nicht nötig, und wenn es flächendeckend auftritt, sollte man sich dessen bewusst sein und aufs Temperaturniveau schauen. (Ich sehe da auch eine große Gefahr: Eigentlich habe ich ja schon ein bisschen gefroren früh, deshalb ignoriere ich den blöden zu niedrigen Wert einfach mal, der mir die erhoffte Auswertung zerschießt...)

Vielleicht wäre es Dir auch möglich, einen anderen Messzeitpunkt nach mehr Schlaf zu finden, der "bessere" Werte liefert, und so diesen "Störfaktor" zu vermeiden?

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 13. November 2014 18:48 
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Kurvenjunkie

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Vielleicht sollte man auf die Bedeutung des Temperaturniveaus in den Temperatur-FAQs noch etwas deutlicher hinweisen? Zumindest bei MyNFP habe ich nichts davon gelesen (Natürlich und sicher habe ich nicht in Norwegen dabei). Mir ist es ja bewusst, ich kenne mein Temperaturniveau aber auch aus den früheren Messungen, jemand, der das noch nicht so gut einschätzen kann, hätte da vermutlich mehr Schwierigkeiten oder sogar freigegeben, da ja nun wirklich alles gestimmt hat. Astreiner Anstieg, Schleim- und Mumuauswertung abgeschlossen. Und trotzdem halt nicht wirklich sicher.

Später messen geht bei mir nicht, ich bin froh, wenn ich tagsüber schlafe. Jedes Aufwachen bringt leider die Gefahr mit sich, dass ich anschließend nicht mehr einschlafen kann. Und wenn ich nach dem Tagschlaf messe, dann sind die Werte eindeutig nach oben gestört, das bringt also auch nichts. Aber wie gesagt, für mich ist diese Phase bald vorbei und bei anderen Nachtschichtler oder Spät-Zu-Bettgehern sollte auch klar sein, dass die Werte unter Umständen mit Vorsicht zu behandeln sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 13. November 2014 19:13 
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Kurvenjunkie

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Dora hat geschrieben:
Mir ist es ja bewusst, ich kenne mein Temperaturniveau aber auch aus den früheren Messungen, jemand, der das noch nicht so gut einschätzen kann, hätte da vermutlich mehr Schwierigkeiten oder sogar freigegeben, da ja nun wirklich alles gestimmt hat. Astreiner Anstieg, Schleim- und Mumuauswertung abgeschlossen. Und trotzdem halt nicht wirklich sicher.

(Hervorherbung von mir).

Woher willst du denn wissen, dass es nicht wirklich sicher war? Du vermutest ja nur, dass es nicht sicher ist, weil dein HL-Niveau sonst höher ist. Kann aber auch genau so gut sein, dass der ES tatsächlich schon vorbei war.

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Was dir an Vollkommenheit fehlt, ersetze durch Demut. [Thomas von Kempen]
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 Betreff des Beitrags: Re: Nach unten gestörte Werte? Doras seltsamer 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 13. November 2014 20:18 
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Kurvenjunkie

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;-) So meinte ich das auch, Tabs - es wird sich nicht mehr ermitteln lassen, ob es wirklich sicher war oder nicht. Welchem Tempi-Anstieg (das war ne triphasische Kurve, oder?) nun der Eisprung voraus ging, dem ersten oder dem zweiten? Vermutlich war es der erste, dafür sprechen HL-Länge, Schleim und Mumu, aber erst der zweite hat das normale HL-Niveau erreicht und da war ja noch die ziemlich heftige Erkältung, die die HL hätte abkürzen können (ist mir früher bei körperlichen Anstrengungen auch schon passiert). Also - nix genaues weiß man net. *nixweiss*

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