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Wurdest du vor Einnahme der Pille von deinem Gynäkologen zu Risiken und Nebenwirkungen beraten?
Ja 12%  12%  [ 32 ]
Nein 88%  88%  [ 225 ]
Abstimmungen insgesamt : 257
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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 18. Juli 2014 10:32 
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wohnt hier

Registriert: 5. Oktober 2010 09:25
Beiträge: 1719
Ich bekam keine Beratung. Ich bin damals von Cu-Spirale auf Pille umgestiegen und er hat mir ein Probe-Päckchen aus dem Schrank mitgegeben, und das wars. Nach einigen Schwierigkeiten damit bin ich auf den Nuva Ring umgestiegen. Wieder null Beratung. Eine Thrombose war das Ende vom Lied.

Ich denke auch, dass Ärzte mehr vor der Verschreibung des Rezeptes tun sollten. Ich verstehe es garnicht, dass das nicht gemacht wird. Das sind doch keine Smarties!

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In happy moments, PRAISE God. In difficult moments, SEEK God. In quiet moments, TRUST God. In every moment, THANK God.
Maukatzes Welt. Schnurr herein wer sich traut!
Kurvensammlung


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 18. Juli 2014 14:13 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. September 2012 14:08
Beiträge: 292
Pinguinchen hat geschrieben:
Ich wurde nur gefragt ob ich rauche und das wars. Wirkweise oder so wurde mir nicht erklärt. Und meine Beschwerden können auch alle nicht daher kommen.



Oh ja das mit den Beschwerden wurde mir auch so erzählt am ende!!!! Man hat meine chronischen BEs sogar auf die Zähne geschoben....... !!! wtf??
warum sind dann alle NWs komplett weggegangen als ich die Pille abgesetzt habe?? *zunge*

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ich höre auf meinen Körper


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 3. August 2014 13:16 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 27. November 2013 11:35
Beiträge: 819
Wohnort: Fujimi
NFP seit: 12/2013
Ich habe "ja" angekreuzt, auch wenn ich mich nicht mehr an den genauen Dialog erinnern kann - das ist einfach schon viel zu lange her. Neben der routinemäßigen Untersuchung bekam ich aber definitiv Infos zu möglichen NWs. Was mir (glaube ich) nicht vorgeschlagen wurde, ist eine andere Form der Verhütung (zB in Form von Spirale, Kondom, NFP :D ). Da ich sehr früh die Pille wollte, war mir das alles eher peinlich und die Infos gingen im einen Ohr rein und im andern wieder raus. Nicht gerade löblich, ich weiß. :oops:

Je älter ich wurde (und je mehr FÄ ich hatte), desto schlechter wurde die Beratung tatsächlich! Die FÄ gehen wohl davon aus, dass man von früheren FÄ ausreichen gut informiert wurde und stempeln einen als "wissende Pillenanwenderin" ab.

_________________
Mila kurvt verhütend nun schon im 9. Frauenjahr: Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 4. August 2014 01:05 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 31. Juli 2014 21:55
Beiträge: 218
NFP seit: 07/2014
Also ich habe "nein" in der Umfrage angegeben. Das vorherige Gespräch, welches ich als Aufklärungsversuch zur Pille verbuchen möchte, war ein Verkaufsgespräch und nichts anderes. Ich war damals 16 Jahre alt und es wurde eigentlich nur von den positiven Aspekten der Pille berichtet. Als einziger winziger Hinweis für Nebenwirkungen gab es die Frage nach Thrombosen in der Familie. Selbst auf Nachfrage wurden nur postive Nebeneffekte genannt.
Die einzigen anderen Verhütungsmethoden, die vorgeschlagen wurden, waren die Spirale und das Hormonstäbchen. Also alles Verhütungsmethoden mit Zusatzhormonen.
Das ist jetzt alles schon ein paar Jahre her, aber das bringt mich immer wieder auf die Palme! *zunge*

Naja. Meine kleine Schwester konnte mit meinen Erfahrungen die Pille umgehen. Das ist doch wenigstens was! :applaus: :-)

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Wenn du aufgeben willst, denke daran, warum du angefangen hast.
Tupfelmaus tupfelt nun endlich seit 11/2024 mit dem Räuber vervollständigt durchs Leben und in Kurve Bild.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 4. August 2014 07:27 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
Beiträge: 446
NFP seit: 01/2013
Ich wurde eigentlich nur gefragt, ob in der Familie Thrombose bekannt ist und wann ich meine letzte Mens hatte. Danach gabs dann auch schon das Rezept :roll:
Damals (ich war 14) war ich natürlich froh, so schnell wie möglich das lang ersehnte Rezept in der Hand zu halten, ohne größere Anstrengungen. Heute finde ich es wirklich unverantwortlich, dass ich nicht über alles aufgeklärt wurde. Alleine schon die Tatsache, dass bestimmte Wirkstoffe die Wachstumsfugen im Knochen schließen, dass die Pille Migräne auslösen kann und solche Dinge hätte mich von der Einnahme abgehalten. Von den restlichen hormonell bedingten Geschichten will ich erst gar nicht anfangen *zunge*
Meine Mutter war damals dabei - selber Mirenaträgerin - und hatte sich natürlich auch nicht großartig mit dem Thema beschäftigt. Sie selbst hatte keinerlei Nebenwirkungen, da ging sie eben auch nicht davon aus, dass sie bei mir auftreten könnten. Aber sie ist ja auch kein Arzt.
Von genau diesem hätte ich mir aber eine bessere Beratung gewünscht.

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Die Arbeit läuft nicht davon während du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Der Regenbogen wartet nicht.
... mit kleiner Socke 5/16, * 8/19 und Frau Kröte 8/20


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 4. August 2014 16:08 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. August 2013 02:11
Beiträge: 358
NFP seit: 2013
Ich habe mir die Pille mit 14 verschreiben lassen, wegen meiner Haut und da wurde ich gar nichts gefragt. Mit 19 war ich dann mal da, weil ich dei PD brauchte (musste Antibiotika nehmen und das daher verwendete Gummi ist gerissen) und der Kommentar vom Arzt war, dass ich die PD eigentlich nicht brauchen würde, die wahrscheinlichkeit einer SS wäre quasi ausgeschlossen *hä* Ich wollte aber kein Versuchskaninchen für seine These sein und hab die PD trotzdem genommen (wohl wissend, dass AB auch die Wirkung der PD zunichte machen kann).
Zwei Jahre später habe ich von mir aus mal nachgefragt, welche Alternativen ich hätte, denn die Nebenwirkungen mit Pille waren mir zu hoch, im Vergleich zum Nutzen. Habe sie damals nur wegen der Haut genommen und nicht zur Verhütung, weil ich Single war und ich bei ONS sowieso auf Gummis zurückgegriffen habe. Alternativen gab es für mich angeblich nicht, die NW sind normal. Entweder ich lebe mit denen oder mit schlechter Haut. Thema erledigt.

Übrigens, zum Thema Migräne: Meine Mutter leidet unter sehr starker Migräne (sie bekommt die DMS) und ich hatte während meiner Pilleneinnahme auch regelmäßig damit zu kämpfen. Seit dem Absetzen vor einem Jahr hatte ich keine Migräne mehr :shock: Hat mir auch keiner gesagt, dass es da einen Zusammenhang geben könnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 10. August 2014 18:11 
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neu hier

Registriert: 30. Mai 2014 11:41
Beiträge: 24
Wohnort: Rheinhessen
Ich schließe mich Anne-Olu an.
Bei mir lief es ähnlich. Ich war 16 und war wegen Verhütung da (hört man ja immer, dass man dann zum Arzt geht...) und bekam eine Packung Yasmin in die Hand gedrückt "das hilft auch gegen die starke Behaarung" (Hallo?!?! Hab ich nicht. Oder falls doch, komm ich super damit klar *zunge* ). Und nach der Packung stand ich wieder auf der Matte und habe das Rezept von der Sprechstundenhilfe bekommen. Bei der Ärztin war ich erst wieder nach 6 Monaten zur Vorsorgeuntersuchung, weil es sonst kein neues Rezept gegeben hätte...

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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 5. September 2014 23:45 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 5. September 2014 19:19
Beiträge: 103
NFP seit: 02.10.14
War insgesamt bei drei Gynäkologinnen.
Das Einzige, was sie gefragt haben, war, ob ich rauche.

Erst der männliche Gynäkologe fragt dann auch mal, ob ich in der Familie Thrombose- oder Krebsfälle hatte oder sonstige Erkrankungen, von denen er was wissen müsste. Naja, ich weiß ja nicht automatisch, wovon er alles wissen müsste. Beraten oder aufgeklärt wurde ich aber auch da nicht von allein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2015 23:19 
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Registriert: 17. September 2013 16:07
Beiträge: 12
Nein.
Ich hatte die Pille mit 15 verschrieben bekommen.. Ich hatte damals auch stark Akne, von daher wurde mir die Pille auch gleich als Wundermittel empfohlen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 6. Januar 2015 18:05 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 18. Dezember 2014 12:49
Beiträge: 114
Wohnort: Ruhrgebiet
NFP seit: 12/2014
Nein.

Ich habe die Pille mit 17 verschrieben bekommen, wegen starker Mens-Schmerzen (ich hab ihren komischen Singsang irgendwie immer noch im Ohr: "Dann verschreib ich Ihnen mal die Pille, das hilft gegen die Schmerzen."). Schmerzmittel haben ganz ausgezeichnet gewirkt, aber das war anscheinend egal. Ich wurde nur gefragt, ob ich rauche, das war's.

Wie ich erst vor wenigen Tagen in einem Migräne-Forum gelesen habe, steigt bei Migräne mit Aura und der Pille das Schlaganfall-Risiko dramatisch an. Ich hatte mit Pille insgesamt vier solche Auren. Aufgeklärt wurde ich darüber nie und es steht auch nicht im Beipackzettel. Ich bin immer noch geschockt und heilfroh, dass alles gut gegangen ist.

LG
Micura

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Pillenfrei seit 01/2014, kurvt Bild fröhlich in ihrem Zimmerchen.
Wie es auch sei, das Leben, es ist gut. - Johann Wolfgang v. Goethe


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 6. Januar 2015 18:17 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 7. April 2011 10:49
Beiträge: 875
NFP seit: 13.09.2011
Nebenwirkungen: :check:
Kontraindikationen, insbesondere als Raucherin: :check:
Indikationen: war nicht sonderlich notwendig, wurde grob gemacht, grundsätzlich eher: :check:
Wirkungsweise: :check:
Mein Alter damals: 14

Meine damalige Frauenärztin war gefühlte 95 Jahre alt, fand es nicht gut, dass ich die Pille wollte (ich wollte sie aber unbedingt!), hat mich soweit eher negativ beraten, aber mir war damals einfach nicht zu helfen. Alternativen hat sie jedoch nicht groß aufgezeigt, aber da ich wirklich sehr forsch nach der Pille verlangt habe, hatte sie wohl vermutet, dass das Perlen vor die Säue sind.

Mein nächster Frauenarzt hat mich auch eher gegen die Pille beraten, hat auch Alternativen aufgezeigt, aber ich war immer noch stur wie ein Bock.

Dann wurde mir die Pille aus verschiedensten Gründen zu doof, ich hab NFP gefunden und war seit dem - muss ich leider gestehen - nicht wieder zur Untersuchung beim FA. :oops: :oops:
Das war echt das einzig Positive, man wurde zu regelmäßigen Untersuchungen gezwungen, weil man sonst das Rezept nicht bekam. Jetzt sehe ich keinen Anlass dorthin zu gehen, auch wenn ich grundsätzlich meine, dass es nicht schlecht wäre, mal wieder Abstrich und Abtasten und das ganze Gedöns machen zu lassen. *undweg*

_________________
muhkuh mit Millie (12/2016) und Vanilli (06/2020)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 23. Februar 2015 12:00 
Ich wurde bei keinem FA beraten, der nur die Pille verschrieben hat. Selbst als starke Nebenwirkungen auftraten, wie Bluthochdruck, Migräne und Depressionen, kam die Frage, ob ich nicht vielleicht die Pille nehme, von meinem Hausarzt..
Nichtmals wann und wie ich die Pille nehmen muss oder die Vor- und Nachteile wurden aufgezählt. Ich Jahre die Pille oft nur auf VerdachtsDiagnosen bekommen, so noch dem Motto “sie haben PCO, Sie haben zu vorher männliche Hormone, da kann nur die Pille helfen, sonst nichts.“ Mir kann es immer vor dass die Ärzte froh waren, etwas gefunden zu haben, in Dive Legitimation für die Verschreibung zu bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 2. März 2015 19:01 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 704
NFP seit: 8/2007
Ich kann mich auch nicht erinnern, in irgendeiner Form beraten worden zu sein. Ich war 15 und ging mit meiner besten Freundin zusammen das erste Mal zum FA. Sie wollte die Pille; ich hatte sie zwar im Hinterkopf, aber wollte sie gar nicht unbedingt..
Naja, unter anderem auch wegen starker Regelschmerzen habe ich sie dann doch bekommen (sogar eine andere, nachdem ich sagte, Belara will ich nicht (eine Bekannte hatte schlechte Erfahrungen und mir abgeraten.. Naja ;)).
Immerhin: Ich sollte nach einem Monat wieder hin, um kurz zu erzählen, wie ich sie vertrage. Das ganze war aber ein Witz, weil er mich nur kurz gefragt hat, ob alles ok ist.
Auch der Arzt danach hat zwar gefragt, ob ich mit meiner Pille weiterhin zurecht käme, aber sonst auch nix.

_________________
Let there always be.. never ending light.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 16. März 2015 20:34 
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Registriert: 16. März 2015 20:11
Beiträge: 12
Wirkungsweise: wurde gut und sehr ausführlich erklärt
Indikationen: ja
Kontraindikationen: ja
Nebenwirkungen: nein, er hat nur darauf hingewiesen, dass es in den ersten Monaten zu Schmierblutungen kommen kann

Zudem meinte er, dass er mir eine Pille verschreibt (Valette), die absolut nebenwirkungsarm ist und von jungen Mädchen (ich war damals knapp 15) meistens sehr gut vertragen wird...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 18. März 2015 13:59 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2015 20:31
Beiträge: 243
NFP seit: 01.01.2015
Ich wurde damals von meiner alten FÄ (war das erste Mal dort) nicht "beraten", und eine Untersuchung
(Ultraschall-, Blutuntersuchung, oder zumindest einen Abstrich) gab es auch überhaupt nicht. Ich habe an diesem Tag erfahren, dass die FÄ überhaupt gar kein Ultraschallgerät besaß!! :shock:

Aber nun zur Umfrage (gebe das Gespräch mal kurz wieder, damit ihr euch ein besseres Bild davon machen könnt).
Zur Indikation: FÄ:"Haben Sie Schmerzen bei der Menstruation?" - Ich: "Ja, aber nur leichte." - FÄ: "Haben Sie einen Freund?" - Ich: "Ja." - FÄ: "Dann brauchen Sie ja sofort die Pille!"
Zur Wirkungsweise: FÄ: "Durch die Pille gibt es keinen Eisprung, weil er quasi in die Pillenpause verschoben wird, und dadurch können Sie dann nicht schwanger werden!" *hä*
Zur Kontraindikation: [Wurde zwar zu Thrombose- und Krebsfällen (meine alte FÄ sprach 'Krebs' immer wie 'Crêpes' aus) in meiner Familie befragt (aber auch nur zu meinen Eltern).] FÄ: "Gibt es bei Ihren Eltern Erkrankungen von Krebs oder Thrombose?" - Ich: "Nein." - FÄ: "Gut, dann verschreibe ich Ihnen mal diese hier." Gab mir das Rezept und fertig.
Zu den Nebenwirkungen: [Ich bekam GAR KEINE Erläuterung zu den möglichen Nebenwirkungen.] Ich: "Was, wenn Nebenwirkungen auftauchen sollten?" FÄ: "Die heutigen Pillen sind so niedrig dosiert, dass Nebenwirkungen völlig ausgeschlossen sind! Sollte aber trotzdem wider Erwarten etwas sein, kommen Sie bitte wieder und ich verschreibe Ihnen eine andere." Im Nachhinein denke ich über meine alte FÄ nur *nichtallehaben* *nichtallehaben* *angst* *angst* *angst*

_________________
Neubeginn der Zyklusaufzeichnungen. JungliBillie versucht wieder gezeitenmäßig in Zyklus Bild zu kurven, ist stolze Patentante und freut sich über Besuch.
Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit.
Wildheit ist doch auch nur eine Frage der Sichtweise.


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