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 Betreff des Beitrags: Homöopathie oder pflanzliche Mittel gegen lange Zyklen?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2007 13:09 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 6. November 2006 12:34
Beiträge: 1058
NFP seit: 2006
Hallo!


Ich wollte mal nachfragen, was es für homöopathische Mittel gegen lange Zyklen gibt? Wie sind eure Erfahrungen mit homöopathischen oder pflanzlichen Mitteln bei langen Zyklen?
Ich trinke momentan gerade Zyklustee 1, habe aber das Gefühl es bringt nichts und würde meinen Zyklus gerne ein wenig unterstützen.
Beim Arzt war ich übrigens schon, Hormone alle im Normbereich *nixweiss*

Falls es dieses Thema schon mal gab, sorry. Ich komme mit der Forumssuche nicht wirklich klar und habe nur Erfahrungsberichte für die Zyklustee gefunden

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Elli ist glücklich mit ihrem Mäusekind (*2011) und ihrem Bärli (*2014)


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 17:01 
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alte Häsin

Registriert: 7. September 2006 14:31
Beiträge: 1279
Ich habe von meiner FÄ Pasofemin verschrieben bekommen. Das hilft gegen alle möglichen Zyklusprobleme und ist ein homöopathisches Kombipräparat. Frag mal in der Apotheke, ob es auch bei zu langen Zyklen hilft, aber ich denke schon.

Wie man sieht hat es geholfen. Also für meinen letzten Zyklus auf jeden Fall. Was der Zyklus diesmal rumzickt, weiß ich nicht. Ich habe allerdings das Pascofemin auch ein oder zwei Wochen diesen Zyklus nicht genommen, weil die Flasche leer war und ich erst abklären wollte, ob ich das noch weiter nehmen soll.

Allerdings war der letzte Zyklus auch schon der Dritte, indem ich das Pascofemin genommen habe. Man braucht also ein wenig Geduld.

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Robbe hat zwei Robbenbabies (02.06.2010) und (24.07.2012)
Lenchen ist Patin


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 20:07 
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NFP-Gräfin

Registriert: 20. März 2006 00:46
Beiträge: 3618
Nach meinem Verständnis von Homöopathie würde ich lieber nichts auf eigene Faust einnehmen und erst recht kein Komplexmittel über einen längeren Zeitraum. Denn Du könntest in eine Arzneimittelprüfung geraten, durch die Du genau die Symptome bekommen kannst, die das Mittel gerade heilen kann. Wenn Du dann noch mehrere auf einmal nimmst, kannst das ganze noch gravierender werden. Das muß nicht passieren, kann aber.

Besser wäre es, wenn Du Dich richtig klassisch homöopathisch behandeln läßt. Erstens weil Du dann nur ein Mittel bekommst und dieses genau zu Dir paßt. Im Gegensatz zu dem Komplexmittel, das ganz pauschal auf irgendwelche Zyklusprobleme abgestimmt ist. Und zweitens weil Dein Homöopath den Verlauf besser beurteilen und danach entscheiden kann, ob das Mittel wiederholt oder besser noch abgewartet werden sollte oder ob Du vielleicht ein anderes Mittel brauchst.

Ich will nicht abstreiten, daß diese Komplexmittel eine Wirkung haben - ganz im Gegenteil. Aber mit der ursprünglichen Homöopathie haben die leider nicht viel zu tun. Ich persönlich würde die sogar noch eher in die Ecke der Schulmedizin einordnen als in die der Homöopathie. Man nimmt es so ein wie schulmedizinische Präparate und die können ebenso auch die entsprechenden Nebenwirkungen haben....


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 20:11 
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alte Häsin

Registriert: 7. September 2006 14:31
Beiträge: 1279
Da hast du recht, Rotschopf.

Mir wurde das Zeug allerdings auch von meinem Homöopathen verschrieben. Allerdings ist der nebenbei noch Allgemeinmediziner...bei denen weiß man ja nie... :twisted:

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Robbe hat zwei Robbenbabies (02.06.2010) und (24.07.2012)
Lenchen ist Patin


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 20:23 
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NFP-Gräfin

Registriert: 20. März 2006 00:46
Beiträge: 3618
Robbe hat geschrieben:
Mir wurde das Zeug allerdings auch von meinem Homöopathen verschrieben. Allerdings ist der nebenbei noch Allgemeinmediziner...bei denen weiß man ja nie... :twisted:

Ganz ehrlich? Ich würde mich niemals von jemandem homöopathisch behandeln lassen, der das nur so nebenbei anbietet. Dazu ist es viel zu komplex. Nimmst Du das Mittel denn noch?


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 20:25 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Ich habe eine ähnliche Meinung wie Rotschopf, aber ich verurteile den Arzt nicht, weil wir nicht wissen, wo er sein Homöopathie-Wissen her hat, wo er es gelernt hat etc. Finde ich schwierig unwissend darüber zu urteilen.


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 20:30 
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alte Häsin

Registriert: 7. September 2006 14:31
Beiträge: 1279
Ich nehme es noch. Ich kann es mir auch nicht leisten zu einem reinen Homöopathen zu gehen, sonst wäre ich da schon längst. Inzwischen bin ich sowieso fast komplett auf alternative Medizin umgestiegen, jedenfalls, wo ich es mir leisten kann.

Das Mittel scheint ja auch geholfen zu haben.

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Robbe hat zwei Robbenbabies (02.06.2010) und (24.07.2012)
Lenchen ist Patin


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 20:40 
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NFP-Gräfin

Registriert: 20. März 2006 00:46
Beiträge: 3618
Da hast Du auch wieder recht, Viktualia. Ich will das auch gar nicht pauschalisieren. Komisch, eben wollte ich eigentlich genau das schreiben, hatte es schon im Kopf und hab's nicht gemacht *kopfkratz*. Wie auch immer :roll:. Hm, wie soll ich das sagen? Auf jeden Fall würde ich den "potentiellen Behandler" (;-)) ein bißchen ausfragen, um rauszufinden, wie er Homöopathie betreibt. Aber ich glaube, daß die wenigsten so behandeln würden, wie ich persönlich es von einem guten Homöopathen erwarten würde. Irgendwie kann ich mich heute nicht ausdrücken :oops:.


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 20:51 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Ich weiß schon, was du meinst Rotschopf! Kein Problem!


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 20:57 
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NFP-Gräfin

Registriert: 20. März 2006 00:46
Beiträge: 3618
*erleichtertbin* *freunde*


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BeitragVerfasst: 6. Juni 2007 20:59 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Es ist OT, aber was machen deine Pläne wegen Heilprakterin? Ist es dir nicht schade um Jura?


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BeitragVerfasst: 7. Juni 2007 11:48 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 17. Februar 2005 22:28
Beiträge: 868
Wohnort: Eifel
ICh war mal bei so einem "GURU" (war kein richtiger H.) ´Heilpraktiker mit anthroposophischer Sicht, er hat mir einiges (komplexmittel) verschrieben. Weil mein Zyklus anscheinend zu lang wäre. (schwankt zwischen 30-38 Tage) Es waren u.a. Komplexmittel. Ich Depp habe das alles in der Apo bezahlt (89Euro) aber ich habe es nicht genommen :oops: Hätte mich früher informieren sollen. Ich will meinen Zyklus so lassen. (ein langer Zyklus hat seine Vorteile :mrgreen: )) Vorallem hatte ich Angst, dass alles aus einem "gewohnten" Schema läuft. Außerdem finde ich das Märchen vom optimalen 28 Tage Zyklus echt affig
@Wie lang sind denn eure Zyklen???

_________________
MAMA von Julian Geb. 03.10.08

MAMA von Antonia Geb. 23.08.2013


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BeitragVerfasst: 9. Juni 2007 15:41 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12498
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Meine reichen von 26 Tagen bis 36. Soweit ich das richtig in Erinnerung habe. Aber weißt du was? Total egal für nfp. :mrgreen:

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good things are coming


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BeitragVerfasst: 11. Juni 2007 18:02 
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NFP-Gräfin

Registriert: 20. März 2006 00:46
Beiträge: 3618
@ Viktualia: Ich hab' auf meiner Seite was dazu geschrieben. Dort ist es dann auch nicht mehr so off topic ;-).


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BeitragVerfasst: 11. Juni 2007 19:09 
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alte Häsin

Registriert: 16. Januar 2006 12:54
Beiträge: 1300
Hi Miss-Elli,

tut mir leid, daß Du Dich immer noch mit den langen Zyklen rumärgern mußt *knuddel*. Ich kann´s Dir nachfühlen.

Leider kann ich Dir auch keinen Tip geben, ich kenne nur den Zyklustee. Als ich den getrunken hatte, hatte ich irgendwie schon das Gefühl er bringt was. Aber ich weiß natürlich nicht, wie´s gelaufen wäre ohne den Tee. *nixweiss*
Ansonsten kann ich Dir nur noch Geduld anbieten (bitte schlag mich nicht :mrgreen: ) .
Wir sind ja in einer ähnlichen Situation (lange Zyklen aber alles ok) - vielleicht pendelt es sich bei Dir mit der Zeit auch noch etwas ein und die Zyklen verkürzen sich, so war´s bei mir. (Zumindest die letzten paar, was sich nun anbahnt ... da bleib ich mal gespannt...)

Aber das bringt Dich jetzt wahrscheinlich auch nicht weiter... :roll:

LG,
Lexii


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