Chamäleon hat geschrieben:
Andrea, wirst Du (auch) beratend tätig? Sonst könntest Du's als Erfahrung im Bereich der Erwachsenenbildung "verkaufen".
In welchem Bereich beratend tätig, NFP oder in der Juristerei? Das wird bei beiden der Fall sein.
Chamäleon hat geschrieben:
Wenn Du's ganz ohne Bezug zu Deiner Arbeit aufführst, würd' ich mir halt vorher überlegen, welche Aussage Du damit verknüpfst... also z.B. ganz allgemein physiologisches Verständnis, Körperbewusstsein oder auch Rückkehr zum Natürlichen. Und dann ist die entscheidende Frage, wie Deine potentiellen Chefs auf solche Attribute reagieren.
Genau. Und da hab ich die Befürchtung dass die da sehr genau nachfragen worum es sich handelt, eben weil es mit meinem Beruf nichts zu tun hat und sie nicht wissen worum es sich handelt. Oder sie informieren sich selbst und denken sich ihren Teil. Und da ist die Frage was sie darüber denken und ob das für mich positiv oder negativ ist. NFP hat ja doch für viele einen Öko-Touch. Deshalb tendiere ich, zumindest bei Kanzleien & Co., dazu, es nicht aufzuführen, auch wenn ich es irgendwie unschön finde, eine Qualifikation, die man hat, zu verschweigen.
Chamäleon hat geschrieben:
Wenn Du für 'nen Pillenhersteller arbeiten möchtest, könnt' das evtl. Konfliktpotential im Vorstellungsgespräch ergeben, einer Baufirma dürft's herzlich egal sein & der Naturschutzbund wär' vielleicht positiv überrascht.
Da ist was dran. Man könnte es davon abhängig machen wo man sich bewirbt.
