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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 23:32 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
mehla hat geschrieben:
Das einzige Signifikante war, dass ich auf einmal zur Vielschleimerin wurde :lol:
Oh, das ist doch toll, da könnte ich was abhaben von :mrgreen: . Bei mir lässt das leider immer mehr nach :-(
mehla hat geschrieben:
Mit dem Mumu kann ich ehrlich gesagt gar nix anfangen :oops: der fühlt sich bei mir immer gleich an, genau wie die Öffnung. Nur während der Mens ist er wirklich seeeeehr weich. Aber ansonsten erkenne ich da kein Muster.
endlich mal jemand, dem es so geht wie mir *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 7. Januar 2014 18:54 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 15. Februar 2012 14:22
Beiträge: 148
Wohnort: im Norden
NFP seit: Februar 2012
ich hatte ja vor ein paar seiten schon geschrieben, dass mein fa einen hormonstatus macht, da ich ja wegen der kurzen follikelphasen beunruhigt war. er meinte, dass das sicher nix ist etc...
die ergebnisse sind nun da und ich poste sie hier auch mal:

eigentlich alles soweit im rahmen, fsh vllt. für mein alter etwas zu hoch, aber vollkommen im rahmen (4.zt fsh: 7,3, lh: 6,0). allerdings habe ich einen erhöhten androstendion wert (4,36, referenzbereich: 0,4-4,1) und auch einen erhöhten prolaktin-spiegel (20,8, referenzbereich: 4,8-23,8). nun steht pco-syndrom im raum. hmmm. nun muss ich erstmal zum zuckerbelastungstest und danach wird dann weiter gesehen.
ich bin zwar wirklich froh, dass bis auf diese beiden werte alles in ordnung ist, aber es nervt total, dass ich nun wieder warten muss - erstmal auf den termin zum zuckerbelastungstest, dann auf die ergebnisse dort um dann mit dem fa erneut sprechen zu können, was nun gemacht wird.
da ich ja auch noch leichtes übergewicht habe und in den letzten 1 1/2 jahren schon gut 25 kg abgenommen habe, hoffe ich, dass sich alles vllt. durch weiteres abnehmen und etwas zeit-verstreichen-lassen wieder einpendelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 9. Januar 2014 23:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 27. September 2010 17:43
Beiträge: 247
Wohnort: Unterfranken
Woman hat geschrieben:
mehla hat geschrieben:
Das einzige Signifikante war, dass ich auf einmal zur Vielschleimerin wurde :lol:
Oh, das ist doch toll, da könnte ich was abhaben von :mrgreen: . Bei mir lässt das leider immer mehr nach :-(
mehla hat geschrieben:
Mit dem Mumu kann ich ehrlich gesagt gar nix anfangen :oops: der fühlt sich bei mir immer gleich an, genau wie die Öffnung. Nur während der Mens ist er wirklich seeeeehr weich. Aber ansonsten erkenne ich da kein Muster.
endlich mal jemand, dem es so geht wie mir *sonne*

Manchmal möchte ich da gerne was abgeben :mrgreen: ist doch ab und an unangenehm, wenn da mal wieder ein Flatsch im Höschen landet. Aber so erkennt man dann S+ doch sehr leicht :mrgreen:
Juhu, endlich mal eine, die auch nichts mit dem Mumu anfangen kann! Ich versteh das überhaupt nicht, da ändert sich bei mir nicht viel. Manchmal komm ich sehr gut dran, manchmal weniger, aber das war es auch schon *nixweiss*

@laurea: Hm und wie würde da dann weiterverfahren werden? Was besagt dann der Zuckerbelastungstest?

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[Beim Tanken] 19.95, 19.96, 19.97... [Hält an] [Vorsichtig jetzt!] 19.98 [SEHR vorsichtig!] 19.99 [Ok, einmal noch] [Atem anhalten] 37.83
Gottverdammt.


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 30. Januar 2014 23:47 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 31. Januar 2008 14:35
Beiträge: 13847
Ich beende den aktuellen Zyklus mit insgesamt 24 Tagen und einer ehM an ZT 13.
Nach dem Abstillen Ende des Jahres laufe ich grad wieder im alten Muster, nur der Mittelschmerz ist noch nicht immer so zuverlässig.

Kann mich wer treten, damit ich endlich mal eine neue FÄ-Suche angehe? :rot: Ich hsciebs seit Ewigkeiten vor mir her...


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014 00:02 
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Inventar

Registriert: 20. Oktober 2008 09:26
Beiträge: 2109
Wohnort: da, wo die Sonne aufgeht
NFP seit: Oktober 2008
Ich auch. Wir laufen anscheinend genau parallel. :-) Machst du dir denn Sorgen darüber? Ich bin da zwar genervt, aber tun kann ich eh nix. Die FÄ meinte nur Pille oder ist eben so und mein Versuch mit Mönchspfeffer hat mir außer sexuelle Unlust keinen Erfolg beschert. Ich habe mich damit abgefunden...

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Mit Töchterlein seit 04/15. Wieder freestylekurvend.


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014 00:03 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 31. Januar 2008 14:35
Beiträge: 13847
Nö, ich hab da keine Sorge mit. Ich hab mal im Zyklustee-Thread gelesen und in die Richtung überlegt, bin aber wieder vonab gekommen und freu mich eher, dass das so zuverlässig läuft *zustimm* .


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014 08:04 
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NFP-Guru

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
Beiträge: 2679
NFP seit: 2011
Ich konnte den letzten Zyklus nach 13 Tagen HL und 28 Tagen Länge beenden. *applaus*
Normalerweise dauern meine Zyklen ca. 23 Tage und die HLs max. 10. Toll, wenn man mal nicht das Gefühl hat, dauerhaft zu bluten. *durchdreh*

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Erdbeere ist jetzt mit Mini-Erdbeere (2025) unterwegs. *durchdreh*


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 18. Februar 2014 23:08 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Hallo, nach einigen Wochen mal wieder ein Zeichen von mir.

kleiner Beitrag zum Mumu:
genaugenommen ist das so bei mir: ich spüre weder weich noch hart, aaaber interessanterweise spüre ich die Bewegungen, die der Mumu vollzieht, um sich zu öffnen und zu schließen. Und zwar gibt es dann jedesmal kleinere Stiche am, im und durch den Gebärmutterhals. Während der Pillenzeit hatte ich das bei etwas kräftigeren Pillenpausenblutungen (Periode ist das ja keine). Mit den Jahren wurden meine Blutungen unter der Pille immer schwächer, so dass auch die Lebenszeichen meines Mumus immer schwächer wurden. Das Absetzen der Pille hat dann nicht nur meine Ovarien, sondern auch meinen Mumu zu neuem Leben erweckt. Insgesamt habe ich dieses Symptom seit einer Abtreibung Anfang 20. Bis dahin und in der Pubertät kannte ich dieses Symptom nicht. Zur Zyklusauswertung ist es nur bedingt geeignet. Es findet vor und nach dem ES statt und dann wieder vor und nach der Mens, also im Zusammenhang mit Hormonumschwüngen.

@laurea: konntest du durch den hohen Gewichtsverlust eine Verbesserung deiner Zyklen feststellen? Würde mich interessieren :-)


Nun zum eigentlichen Thema dieses Threads:
mein aktueller Zyklus ist der erste seit pp, der sich endlich einmal richtig schön in die Länge zieht. Ich bin heute im Zyklustag 17, hatte noch keinen S+ und erst heute heftigen Mittelschmerz. Meist habe ich MS schon an ZT 8 oder 9.
In diesem Zyklus sind einige Dinge anders als sonst und natürlich stelle ich mir die Frage, ob die Verbesserung meines Zyklus damit in Zs.hang stehen könnte, oder ob das Zufälle sind.
Punkt eins: ich habe eine dreiwöchige konsequente Zuckerabstinenz durchgeführt und bin erst heute zum ersten Mal schoko-rückfällig geworden. Auch meinen Kohlenhydratkonsum habe ich rigoros heruntergefahren und habe in den letzten drei Wo KH nur in Form von Reis und Obst zu mir genommen. Grund war, dass ich während der Wintermonate und bedingt durch Weihnachten ein starkes Ungleichgewicht zugunsten der KH in meiner Ernährung hatte und Dauerverstopfung hatte. Abgesehen vom negativen Effekt auf den Insulinhaushalt, den man ja nicht unmittelbar wahrnimmt.
Punkt zwei: an meinem Arbeitsplatz gibt es kein Tageslicht, so dass sich mein Biorhythmus allwinterlich in einen Dauerjetlag verwandelt, der sich in extremen Schlafstörungen manifestiert. Als Lösung nahm ich keine Barbiturate, dafür jedoch müdemachende Antiallergika, die bei mir auch ausgezeichnet gegen PMS und Mensbeschwerden ansprechen. Während der Mens erzeugt auch Ibuprofen den müdemachenden Effekt. Da diese Mittel jedoch einen Hangover erzeugen, bin ich auf Melatonin umgestiegen, um meine Nachtwachheit und meine Tagesmüdigkeit in den Griff zu bekommen. Auch das nehme ich seit drei Wochen, mit bislang bestem Erfolg. Kein Hangover mehr, und ich werde bereits zeitig morgens wach, so dass ich immerhin an meinen freien Tagen und an WEs das Maximum an Tageslicht für mich herausholen kann.

Da sich nun diesmal meine TL ungewohnt in die Länge zieht, vermute ich natürlich, dass das entweder an einem dieser zwei Dinge oder an beidem liegt. Letztlich tendiere ich dazu, dass beides einen Effekt auf den weiblichen Hormonhaushalt hat.

Folgendermaßen sehen meine Begründungen aus: KH wirken sich negativ auf den Insulinspiegel aus. Ein hoher Insulinspiegel wiederum erzeugt entweder zystische Eizellen (also zuviele Eizellen) oder (vermutlich) zu schnelle Eizellreifungen.
Weiters vermute ich einen Effekt von Melatonin und Serotonin, die jeweils Gegenspieler des anderen sind, auf das weibliche Hormonsystem. Die Menge des während des Tages gebildeten Serotonins ist direkt abhängig von der erhaltenen Menge an Tageslicht. Das während des Tages gebildete Serotonin wird bei Eintritt der Dunkelheit in Melatonin umgewandelt und schenkt uns die erforderliche Müdigkeit für gesunden Schlaf. Kann der Körper tagsüber nicht ausreichend Serotonin bilden, kommt es zwangsläufig zu Schlafstörungen (und nicht nur das, sondern auch zu Depressionen). Da meine Zyklen während der warmen Jahreszeit, in der ich mehr Tageslicht zur Verfügung habe als in der kalten, insgesamt beschwerdefreier verlaufen, vermute ich, dass auch der Serotonin-Melatonin-Haushalt einen Effekt auf unseren Hormonhaushalt hat. Zwar habe ich nach wie vor zuwenig Serotonin (ich merke das daran, dass ich zZt leicht depressiv bin, nehme das jedoch nicht sooo dramatisch, da es sich ja bald wieder ändert, also kein Grund, gleich zu ADs zu greifen), allerdings scheint auch mein verbesserter Schlaf alleine schon einen bedeutenden Effekt auf mein Hormonsystem zu haben.
Außerdem vermute ich, dass ebendieser Mangel an Serotonin und/oder Melatonin einen negativen Effekt auf den Insulinhaushalt hat und über ebendiese Insulinschiene sich der negative Effekt auf unseren Hormonhaushalt einstellt. Ich habe bspw., wenn ich mehrere Tage hintereinander kein Tageslicht hatte oder nach mehreren Nächten mit Schlafstörungen, oft regelrechten Heißhunger auf KH. Sicherlich hat die ein oder andere schon die Erfahrung gemacht, dass der Appetit auf "energieeffiziente" Nahrungsmittel in der hellen Jahreszeit viel schwächer ist als in der dunklen Jahreszeit.

Ich erinnere mich auch gelesen zu haben, dass Nachtschichtarbeiter häufiger an Diabetes II erkranken, und irgendwie scheint mir das im Licht meiner eigenen Beobachtungen nun insgesamt plausibler.

Wie gesagt, das sind alles Vermutungen, ich bin kein Mediziner. Interessant finde ich die Beobachtungen allemal, und es würde mich interessieren, was ihr dazu meint, oder ob jemand Näheres(Genaueres zu meinen Beobachtungen und Vermutungen weiß und sagen kann. Hat die ein oder andere evt. ähnliches beobachtet, zB. einen jahreszeitlichen Unterschied in der Zyklusqualität?

Ich werde die Melatoninkur auf alle Fälle noch ein paar Wochen fortsetzen, bis ich wieder ausreichend Tageslicht bekomme. Ich mache Anfang Mai eine größere Reise in den Süden und gehe davon aus, dass ich dann, wenn meine Vermutungen zutreffen, für einige Monate beschwerdefreie und regelmäßig Zyklen haben werde (falls ich nicht unerwartet in die Menopause komme, was ich aber nicht glaube).

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 12. April 2014 14:43 
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Moderatorin a. D.

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So, ich fange heute einen neuen Zyklus an, Zyklus 62 hat somit 22 Tage und nur noch 8 HL-Tage. Langsam mach ich mir doch Gedanken *kopfkratz* .
Ich bau mir mal eine Statistik.


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 12. April 2014 17:29 
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Hochlagenjunkie

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Worüber machst Du Dir konkret Gedanken, Nougat? Du bist doch noch recht jung, falls ich Dich gerade nicht verwechsle.

Mein Zyklus #50 war mit 35 Tage Länge der längste von mir beobachtete Zyklus seit Menschengedenken ever ever ever. Ich gebe somit gerne jemandem 4 Tagezyklusdauer ab, falls Bedarf ist. *lach*

Zyklenlängen zählen tu ich seit 2006 und das Maximum waren bei mir 31 Tage - das ist vielleicht zwei oder dreimal in all diesen Jahren vorgekommen und der Rest der Zyklen lag immer bei deutlich unter 30 Tagen und meine Zyklen funktionieren eigentlich so gleichmäßig und vorhersagbar wie ein schweizer Uhrwerk.
Wieso, weshalb, warum dieser so lang war wüsste ich natürlich gerne, aber ich hab keine Ahnung. *nixweiss*
Ich meine jedoch forumsbezogen subjektiv registriert zu haben, dass wenn Zyklen seltsam sind, sie es meist im März und im Oktober sind. Da müsste man mal bei Bedarf forschen.

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 12. April 2014 17:39 
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Moderatorin a. D.

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Naja, dauerhaft unter 10 Tagen Hochlage kann ja schon ein Hinweis sein auf eine Gelbkörperschwäche... Ich hab vor 5 Monaten abgestillt und hatte seitdem 3 Zyklen mit weniger als 10 Tagen *kopfkratz* . Vor der Geburt des Lütten (jetzt knapp 2 Jahre her) hatte ich immer so 12, 13 Tage.
Ich werd demnächst 33, also Mittelalter - würd ich sagen :lol: .


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 12. April 2014 17:40 
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Fingerwundschreiberin

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Nougat, aber kann es vielleicht sein, dass es sich nach dem Abstillen noch wieder einpendeln muss?

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 12. April 2014 18:26 
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Moderatorin a. D.

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Na klar, deswegen mache ich mir auch erstmal nur Gedanken und nicht schon Sorgen :lol: .


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 13. April 2014 08:51 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 642
Ach so, Dir "fehlt" ein Teil der HL, das hatte ich jetzt nicht so klar rausgelesen.

Ich würde da auch erstmal vermuten, dass sich nach dem Abstillen alles erstmal wieder einpendeln muss. *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 7. Mai 2014 15:56 
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Fingerwundschreiberin

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Ich hab grad meine Mens gekriegt, somit war der letzte Zyklus 20 Tage lang/kurz! *ko* Und die HL 7 Tage, falls die Auswertung richtig ist.. *kopfkratz* Oder ein früher ES, den ich verpasst hab? Mittelschmerz gab`s ausschließlich an ZT8.. *hä* (ich war leider ein wenig messfaul)..

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