*SteffiHerz* hat geschrieben:
Code:
dass sie die Frau nicht mehr "zyklisch tot" machen. Ich könne deshalb trotzdem Zyklussymptome haben.
ahja sehr komische Begründung. Die Pille (wenn nicht gerade eine Minimpille, die eh nicht mehr verschrieben wird) wirkt ja gerade verhütend (und sicher), da sie die den ES unterdrückt. Auch soll sie eben der Zervixschleim so verändern sein, dass ein spermienunfreundliches Klima vorherrscht. Wenn das so wäre, wäre die Sicherheit nicht mehr so hoch oder irre ich mich da?!
Ich halte es aber für realisich, dass auch ein ES während der Pille einnahme existieren kann, wenn dann auch nur sehr selten.
Das ist jetzt gefährliches Halbwissen von mir, aber so ganz abwegig erscheint es mir nicht.
Der spinnbare, glasige ZS heißt ja auch "östrogeninduzierter ZS". Steigt der Östrogenspiegel, gibt es diesen ZS, deswegen hat man ihn ja auch schon häufig viele Tage vor dem ES. Damit aber ein Eisprung stattfindet, muss der Östrogenspiegel über einen bestimmten Schwellenwert steigen und der wird wohl mit Pille nicht erreicht, weil das Progesteron ja dagegen wirkt.
Ich kann mir aber vorstellen, dass nach der Pilleneinahmepause von 7 Tagen, der Östrogenspiegel schon soweit ist, dass es für ZS reicht. Erst dann kommt ja langsam der Wirkstoff der Pille und steuert dagegen, um des ES zu verhindern (und senkt wahrscheinlich auch das Östrogen). Deswegen ist es ja auch so wichtig, dass man gerade in der 1. Einnahmewoche die Pille nicht vergisst.