Mädels, ich muss mich hier grade noch mal ein bisschen ausheulen
Meine Gynefix liegt jetzt seit genau einem Jahr. Am Anfang war ich mir sicher, die perfekte Verhütung gefunden zu haben, aber je länger ich sie habe desto weniger kann ich sie leiden.
1. Vor der Gynefix hatte ich nie niemals nicht irgendwelche Probleme mit Infektionen - exakt seit dem Zyklus der Einlage hatte ich einen Pilz, Vaginose und Blasenentzündung nach der anderen. Habe grad mal nachgesehen: Seitdem hatte ich 3 halbwegs beschwerdefreie Zyklen.
Rein rational sollte das eine mit dem anderen nichts zu tun haben. Aber ich weiß echt nicht mehr weiter und das schlechte Gefühl wächst.
2. Die Blutmenge bei der Mens ist zwar gleichgeblieben, aber jetzt hab ich noch 3-5 Tage SB drum herum und die Schmerzen haben sich arg verschlimmert. Da könnte ich auch gut ohne auskommen.
3. Der Faden piekt und piekt und piekt...

ich war vor 3 Tagen zur Routinekontrolle bei der FÄ - die Kette liegt perfekt. Das Pieksen komme daher, dass der Faden eine ungünstige, "halbkurze" Länge habe. Aha, und wer hat diese Länge zu verantworten?

Ganz kurz schneiden würden sie in ihrer Praxis nicht machen. Sie hat ihn dann (wie schon einmal) zurückgebogen und das Ende in den Muttermund gesteckt. Und genau wie schon einmal ist das Sch**teil jetzt direkt wieder rausgerutscht

Ich kann den Sex Null genießen, wenn ich weiß, dass mein

Angst hat, gleich gepiekst zu werden

.
Fazit: Ich bin sehr unentschieden. Eigentlich will ich das Ding von mir weghaben. Andererseits ist es sehr schön, diese Sicherheit zu haben und nicht dauernd Gummis nehmen zu müssen (obwohl wir das wegen der ständigen Infektionen und dem Pieksen eh 90% der Zeit tun

). Mein

ist trotz allem für die Kette, die "empfundene" Sicherheit ist ihm sehr wichtig.

Ich habe jetzt ein Diaphragma als doppelten Boden in die Diskussion eingebracht und wir besprechen das in einer Woche nochmal. Urx.
Tut mir Leid für den Egopost. So, jetzt erst mal wieder abregen gehen...
