Ich habe auch eine Empfehlung für
Bielefeld.
Ich bin auf die Praxis durch mynfp.de gekommen. Die FÄ behandelt auch naturheilkundlich und hat eine Psychotherapie-Zusatzausbildung. Sie ist mittleren Alters, sehr ruhig und angenehm.
Praxis: Die Praxis ist hell und freundlich eingerichtet. Das Wartezimmer erinnert an ein Wohnzimmer: sehr ansprechend.
Arzthelferinnen: Sind immer freundlich und hilfsbereit, nehmen sich sowohl in der Praxis als auch am Telefon Zeit.
Ablauf: Termine habe ich sehr schnell bekommen, allerdings in der Privatsprechstunde. Besonders gefällt mir, dass die Ärztin die Patientin selbst aufruft und man mit ihr zusammen direkt ins Behandlungszimmer geht. Auch den Fragebogen beim ersten Besuch hat sie mit mir zusammen ausgefüllt.
Ärztin: Die Ärztin hat eine sehr freundliche und beruhigende Art. Ich habe sofort Vertrauen zu ihr gefasst. Ich habe das Gefühl, ernstgenommen zu werden. Zum ersten Mal war ich bei ihr, als ich plante, die Pille abzusetzen (ich hatte meiner Mutter versprochen, vorher mit einer FÄ zu reden. Sie dachte wohl, die würde mir NFP schon ausreden, da kennt sie mich aber schlecht

)
Die FÄ war von der Idee begeistert und sehr aufgeschlossen. Sie kannte sich auch bis auf kleine Regelschwächen mit STM aus (z.B. meinte sie, es wäre wichtig, 6 h zu schlafen, was ja keine Sensiplanregel ist). Aber die generellen Regeln sind ihr bekannt. Sie bot mir an, nach ein paar Zyklen meine Aufzeichnungen anzuschauen. Ich war mir noch etwas unsicher mit der Sicherheit. Sie beteuerte aber die Sicherheit von STM (

). Aber sie hatte die Idee, mir ein Rezept für die PD auszustellen. Sie meinte, wenn ich es zu Hause liegen habe, wäre ich wahrscheinlich gelassener, was Verhütung mit Kondom angeht und könnte mich besser entspannen. Das fand ich sehr lieb von ihr und es hat mir tatsächlich irgendwie ein gutes Gefühl gegeben. Sie meinte, wenn ich die PD irgendwann wirklich brauchen sollte, sollte ich sie aber bitte nochmal anrufen, bevor ich sie schlucke.
Bei meinem zweiten Besuch war ich zur Untersuchung da. Die FÄ war dabei sehr vorsichtig. Es hat kein bisschen weh getan, was ich von meiner früheren FÄ anders kenne. Und ich dachte schon, ich wäre überempfindlich. Diese FÄ ist jedenfalls vorsichtig. Ich fragte sie, ob sie einen Spiegel hätte, weil ich gerne mal meinen Muttermund sehen würde, da ich ihn ja jeden Tag taste. Auch das hat sie mitgemacht und wir haben uns darüber unterhalten, dass er schon sehr schön offen war an dem Tag
Sie hat außerdem meine Brust abgetastet, weil mir von meiner früheren FÄ Tumore diagnostiziert worden waren. Sie konnte mich beruhigen, meinte, es wäre nur verstärkte Drüsenbildung. Zu meiner Beruhigung hat sie noch einen Brust-US gemacht. (Auch den kenne ich nur extrem schmerzhaft, bei ihr überhaupt keine Schmerzen).
In der Ecke ist ein großer Bildschirm angebracht, sodass man als Patientin mitverfolgen kann, was sie auf ihrem kleinen Monitor sieht. Sie hat mir da alles genau erklärt.
Außerdem hat sie (wie versprochen) meine Kurven angeschaut und mir meine Fragen zum Muttermund-Tasten beantwortet.
Insgesamt würde ich ihr

geben. Was NFP betrifft, vielleicht

1/2

, weil sie das Sensiplanregelwerk nicht bis aufs Detail kennt.
Name und Adresse verschicke ich gerne per PN.