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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2013 18:43 
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Registriert: 9. Oktober 2013 21:10
Beiträge: 9
NFP seit: Juli 2013
Alana hat geschrieben:
Nachdem die weibliche Seite in unzähligen Themen beleuchtet wurde würde mich mal interessieren in wie weit die Frauen hier ihren Partner in die Wahl der Verhütungsmethode einbeziehen und was für ihn die ausschlaggebenden Punkte waren.

Und natürlich: War man sich gleich einig oder hat man lange überlegen müssen und vor und Nachteile besprochen?

Hi,
mein Partner und ich waren uns einig, dass immer mehr NW der Pille auf mich einstürzten, angefangen bei schlimmen Haarausfall über einen schmerzhaften Knoten in der Brust (OP), einer riesigen Zyste, die lange nicht gehen wollte, Stimmungsschwankungen bis hin zu absoluter Lustlosigkeit, depressiven Phasen und gruseligem Libidoverlust.
Irgendwann hab ich dann da gesessen und gesagt "ich kann nicht mehr, ich will weder diese Pille weiter nehmen noch wieder eine andere versuchen" ... Mein Freund war sofort damit einverstanden, schließlich war es für ihn mitunter auch nicht schön, mich so leiden zu sehen und unser Liebesleben noch dazu. ;-)
Er hat gleich Kondome vorgeschlagen. Aber IMMER Gummi war für mich keine Alternative. Er würde nach abgeschlossener Familienplanung sogar eine Vasektomie durchführen lassen.
Nun ging es aber um Verhütung im hier und jetzt. Fest stand: Keine Hormone mehr!
Dann erzählte meine Mom davon, dass sie früher nur Basaltemperatur gemessen habe (zeigte mir sogar ihre Kurven) und vllt. wäre das ja was. Meinem Freund war das viel zu heikel (nicht dass ein Baby ein Weltuntergang für uns wäre, aber eben jetzt noch nicht geplant). Ich hatte mich daraufhin gleich im Netz informiert und bin auf NFP gestoßen und war begeistert! "Ich will das machen!" Er: "Du willst also ein Baby...(?)"
Ich fragte ihn ob die Option NUR Kondome zu benutzen ihm besser gefiel? Natürlich "nicht ungedingt".
Also bestellte ich in meiner letzten Woche der Pilleneinnahme vor einsetzender Abbruchblutung Natürlich & sicher und las mich im Netz schon mal in die STM ein. Er wollte dem Ganzen nicht so recht trauen also sagte ich ihm "Weisst du was, wir benutzen Kondome und ganz nebenbei messe ich einfach Aufwachtemperatur und beobachte ZS und MuMu und dann kannst du dir ja überlegen ob du sobald ich freigeben kann dankend auf's Kondom verzichtest oder nicht!"
Während meines Pp-Z hab ich ihm dann auch das Buch zu lesen gegeben und ihm gezeigt wieviele Frauen damit erfolgreich seit Jahren verhüten. Als ich freigeben konnte hatten wir noch einen Sicherheitstag abwarten wollen und uns dann schließlich einfach fallen lassen. Ich habe ihm quasi nicht wirklich eine Wahl gelassen, ich war von der STM absolut überzeugt und wusste (da er mir immer 100%ig vertraut) ich kann ihn sicher mit meiner Begeisterung anstecken *undweg*
Er fragt mittlerweile oft nach meiner Temperatur, schaut sich meine Papierkurven an und wollte bspw. meinen MuMu mal ertasten und mir bei der ZS-Abnahme zuschauen - aus reiner Neugier versteht sich.
Diese Art der Verhütung ist somit endlich Verantwortung auf beiden Seiten: Er ist zuständig für die Gummis (obwohl er diesen Zyklus in der fruchtbaren Zeit nur CI praktizieren wollte *kopfkratz* ) und ich beobachte meinen Körper.
Ich muss sagen, ich mach das gerne! Es ist kein Problem für mich hierbei "mehr Arbeit" bzw. die Hauptverantwortung zu haben, es macht Spaß und ist aufregend meinen Körper neu zu entdecken und endlich so herrlich natürlich! Letztendlich haben wir uns gemeinsam gegen die Hormone entschieden. Ausschließlich nur mit Gummi miteinander schlafen wäre am Ende auch nicht das Wahre für uns beide gewesen, irgendwann wäre dann das Spiel mit dem Feuer daraus geworden und man hätte ständig CI praktiziert. Ein Dia hätte ich womöglich auch noch ausprobiert.
Aber so haben wir beide schnell etwas gefunden womit wir sehr glücklich sind, auch wenn man(n) das vorher vllt. nicht für möglich gehalten hätte.

_________________
Y o k o v e r h ü t e t e seit Juli 2013 e r f o l g r e i c h mit NFP - und freut sich nun erstmal auf ihr Herbstbaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2013 19:28 
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neu hier

Registriert: 1. August 2013 17:04
Beiträge: 46
NFP seit: 08/13
Alana hat geschrieben:
Nachdem die weibliche Seite in unzähligen Themen beleuchtet wurde würde mich mal interessieren in wie weit die Frauen hier ihren Partner in die Wahl der Verhütungsmethode einbeziehen und was für ihn die ausschlaggebenden Punkte waren.
Und natürlich: War man sich gleich einig oder hat man lange überlegen müssen und vor und Nachteile besprochen?


Wir haben zum Glück nie Probleme mit diesem Thema gehabt. Ich habe *mann* nach Absetzen der Pille kennengelernt und das Thema und die Probleme am Anfang ausführlich besprochen. Er hat keine Probleme mit Kondomen aber freut sich, dass ich mich zusätzlich noch mit Nfp kümmere, damit wir auch mal ohne können.
Allgemein habe ich statt irgendeiner Kritik bis jetzt nur Wertschätzung meines Engagements für das Thema Verhütung von ihm erfahren *love*

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“There are always flowers for those who want to see them.”- Matisse
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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2013 23:56 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 9. Juni 2007 14:36
Beiträge: 360
AkZee hat geschrieben:
@scirado
Inwiefern braucht eine Frau da denn "mehr" Rechte?
Ich finde, dass es sich ganz einfach und vor allem komplett gleichberechtigt formulieren lässt: Jeder hat das Recht, nur mit den Verhütungsmethoden Sex zu haben, die derjenige freiwillig benutzen will.
Da braucht niemand mehr oder weniger Rechte.

Möglicherweise sind die Argumente, diverse Verhütungsmittel abzulehnen, für Frauen etwas schlagkräftiger. Aber im Endeffekt spielt es doch keine Rolle ob eine Ablehnung persönliches Befinden ist oder medizinische Hintergründe hat?
Relevant wäre eine Gewichtung nur, wenn über die Methode diskutiert werden muss. Aber daran, dass ich bestimmte Verhütungsmethoden nicht anwenden werde, gibt es nichts zu diskutieren. Das ist genauso mein gutes Recht, wie das meines Partners.


Natürlich kann jeder etwas ablehnen wie er will, oder eben nur die benutzen die er/sie mag.
Da die meisten Verhütungsmittel aber die Frau/ihren Körper betreffen und sie diejenige ist, die am Ende schwanger werden kann, finde ich, dass ein beispielsweise "pillenverwöhnter" Mann da weniger mit zu reden hat, wenn er nichts anderes außer die Pille verwenden möchte. Wenn es die Pille für den Mann wäre, bitte, kann er nehmen, aber mich darf er nicht dazu nötigen.

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LG, scirado

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2013 06:45 
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NFP-Guru

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NFP seit: Februar 2008
scirado hat geschrieben:
Wenn es die Pille für den Mann wäre, bitte, kann er nehmen, aber mich darf er nicht dazu nötigen.


Ich glaube, ich würde da noch einen Schritt weiter gehen und sagen: Ich hätte auch ein Problem damit, wenn mein *mann* ein Verhütungsmittel benutzt das so einen massiven Eingriff in seinen Körper darstellt, wie das die Pille bei Frauen tut. Erstens, weil das bedeuten würde, dass wir mit unseren Einstellungen zur Schulmedizin einfach nicht der gleichen Meinung sind. Zweitens, weil ich mir Sorgen machen würde, was jetzt "echt" ist und was durch das Medikament ausgelöst wurde. Und drittens, weil ich dabei Angst um ihn hätte.
(Ich gehe dabei jetzt von einem zur Pille äquivalenten Verhütungsmittel aus).

Im Endeffekt wäre das natürlich seine Entscheidung, aber ich würde das nicht unterstützen.

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37, NFP seit 2008, verheiratet, drei Katzen. :babyjunge: 06/23, * 09/25


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2013 06:50 
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NFP-Guru

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
Beiträge: 2679
NFP seit: 2011
Unterstützen würde ich so eine Pille für den Mann auch nicht, ich würde dafür sorgen, dass er über NWs und Risiken bestens Bescheid weiß und die Entscheidung aber ihm überlassen. Es würde dann ja auch um SEINEN Körper gehen, der letztlich nur ihn etwas angeht.

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Erdbeere ist jetzt mit Mini-Erdbeere (2025) unterwegs. *durchdreh*


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2013 10:07 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 9. Juni 2007 14:36
Beiträge: 360
Ja, unterstützen würde ich das natürlich auch nicht, wenn die Männerpille ähnlich wie die Frauenpille wäre. Aber wenn er das wollen würde und ihn meine Argumente nicht überzeugen würden...

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LG, scirado

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2013 11:42 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Januar 2013 21:22
Beiträge: 203
Wohnort: AT
Ich fand die Einstellung meines Freundes zum Thema Verhütung immer schon ganz cool.
Bei seiner ersten Freundin fand er die Nebenwirkungen der Pille am Ende so schlimm, dass er sie dazu ermutigt hat, mit der Pille aufzuhören. Dann haben sie mit Kondom verhütet. Die Freundin danach hatte erst auch "selbstverständlich" die Pille genommen und während der Beziehung abgesetzt. Mein Freund hat sich dann sterilisieren lassen.

Er hat immer gesagt, er findet die Vorstellung total gruslig, so ein heftiges Medikament jeden Tag zu nehmen, und das noch über Jahre.. auch das Thromboserisiko, grade bei Raucherinnen, fand er nicht so toll. Da er schon immer wusste, dass er keine Kinder möchte, war für ihn die Sterilisation die perfekte Methode. Seine Freundin(nen) muss nicht so in ihren Körper eingreifen und er selber braucht auch keine Angst zu haben, im Falle einer Kondompanne einen ONS zu schwängern oder sowas. ER will keine Kinder, also sieht auch ER zu, dass ER keine mehr machen kann. (Kondome mag er nicht so gern, wenn sie nicht notwendig sind, um sich vor Krankheiten zu schützen.) Und da der Eingriff bei Männern so viel "kleiner" ist als bei Frauen, würde er das jederzeit wieder für eine Partnerin auf sich nehmen, "das soll ja so sein in einer Partnerschaft".

Seine Einstellung zu dem Thema war für mich ein großer Pluspunkt, als ich ihn kennengelernt habe. :verliebt: Obwohl ich damals selbst noch glücklich mit der Pille war ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2013 12:09 
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alte Häsin

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Bei uns ist das auch ganz klar, mein Mann möchte nicht das ich die Pille nehme (ich auch nicht). Kondome finden wir beide doof. Sein erklärtes Ziel ist eine Vasektomie, damit das Thema ein für alle Mal vom Tisch ist.

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Line mit Teen-O (05/11) und Teen-A (06/12) unterwegs auf der Märchenstraße... Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2013 20:47 
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wohnt hier

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Beiträge: 1748
NFP seit: März 2012
Meinem Mann war es eigentlich ziemlich egal womit wir verhüten. Als ich meinte meine Libido ist weg und ich will die Pille absetzen um zu sehen ob es besser wird, war er natürlich voll dafür, auch wenn das für ihn geheißen hat ab jetzt Kondome nehmen zu müssen.

Zwar sind wir beide absolut keine Fans von Gummis, aber wenn es sein muss, muss es eben sein. Würde ich die Spirale oder wieder die Pille wollen wäre es ihm wohl auch recht, genauso wie NFP - er überlässt die Entscheidung mir.

_________________
Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 01:20 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 850
NFP seit: Okt. 2009
Als ich mit NFP begonnen habe, war ich noch mit einem anderen Mann zusammen als heute. Dieser war nicht gerade begeistert vom Wechsel, die Pille war ja so schön bequem und er verstand nicht recht, wieso ich sie nicht mehr nehmen wollte. Es war dann auch etwas problematisch und hat tatsächlich Einfluss auf unser Sexualleben genommen.

Mein neuer Freund wusste von Beginn an, wie ich verhüte/n möchte und hatte überhaupt kein Problem damit. *sonne* Gerade, als wir zusammenkamen, waren meine Zyklen noch sehr unregelmäßig und es war für ihn völlig in Ordnung, bis zur sicheren NFP-Anwendung dauerhaft mit Kondomen zu verhüten. Ich habe ihm grob erklärt, wie NFP funktioniert und er weiß z.B., was es heißt, wenn ich sage, dass gerade die HL angefangen hat etc.. Er vertraut der Methode und mir sehr und hat sie nie hinterfragt, das ist wirklich schön.

Bei den extremen Nebenwirkungen, die ich unter der Pille hatte, habe ich nicht groß mit meinem damaligen Partner diskutiert, was das Absetzen und NFP anging. Er hatte schon mitbekommen, dass ich zweimal (auf Anraten der FÄ) die Pille gewechselt hatte, weil ich sie nicht vertragen habe und auf der Suche nach anderen Methoden war. Ich bin dann per Zufall auf NFP und dieses Forum gestoßen, habe mich eingelesen und war total begeistert. Ich habe ihn damals nach längerer Recherche mehr oder weniger vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn ich mich recht entsinne. Nach 14 Jahren Pille hatte ich die Nase voll und war nicht gewillt, zu diskutieren. Das würde ich heute anders machen, sehe es aber letztlich immer noch so, dass es, gerade, wenn mit einer Methode verhütet wird, die nur mich betrifft (Pille u.ä.) und ich damit Probleme bekomme, mein Körper ist und Männer zudem gewillt sein sollten, einen Anteil an der Verhütung zu tragen. (Erwähnter Expartner hat sich sogar geweigert, sich an den Pillenkosten zu beteiligen. *augenverdreh*)

_________________
Bin über 150, NFP mittlerweile via drip.


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