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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 10:41 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 7. Februar 2013 18:31
Beiträge: 181
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NFP seit: 10/2012
Ich find's wichtig, eine Methode zu finden, mit der beide (bzw alle) zufrieden sind. Die Sichtweise "Das ist mein Körper und deshalb bestimme ich!" finde ich daneben. Hätte ich einen Penis, würde ich mit keiner Person mit Gebärmutti zusammen sein wollen, die denkt, dass sie die einzige ist, die über Verhütung (SS und STI) entscheidet. Das Ergebnis ginge ja auch beide was an.
Wenn sich eine*r mit ner Methode unwohl fühlt, dier Andere ner anderen, dann sollte mensch halt ne dritte finden, mit der beide zufrieden sind. Bisher hatte bei mir keine*r Probleme mit Kondomen. Wenn ich wen noch nicht lang kenne, dann verlange ich Kondom, Femidom oder Verzicht auf diese Penis-in-Vagina-Sache.
Als ich mit NFP anfing, hat der Glitzerprinz der Sache nicht vertraut. War aber auch kein Problem für mich. Ich habe gemessen und Kurven gezeichnet, wir haben weiterhin Kondome benutzt. Nach ner Zeit hat er sich daran gewöhnt und wir nutzen nun NFP + Kondom in der potentiell fruchtbaren Zeit (die bei mir ja sowieso die meiste Zeit ausmacht). Wenn ich irgendwann mal n Eisprung hatte, muss ich mit ihm aber noch mal über sexuell übertragbare Krankheiten reden, poly und so :D

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Düse weg! Begründung und Abschied hier. Macht's gut!


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 14:36 
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NFP-Guru

Registriert: 28. Januar 2008 13:47
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NFP seit: Februar 2008
Düse hat geschrieben:
Die Sichtweise "Das ist mein Körper und deshalb bestimme ich!" finde ich daneben.


Letzten Endes läuft es aber darauf hinaus, oder? Wenn es eine dritte Kompromisslösung gibt ist es sicher gut, aber in diesem speziellen Fall hat dann finde ich doch die Frau das letzte Wort.
Blödes Beispiel, aber wenn mein Freund jetzt wollen würde, dass ich mir ein Tattoo stechen lasse und ich bin da total dagegen werden wir uns auch nicht drauf einigen, dass ich mir als Kompromisslösung ein Piercing stechen lasse.
Es ist nunmal so, dass sehr viele Verhütungsmethoden einen Eingriff in den weiblichen Körper bedeuten.
Wenn der Mann gegen NFP ist und man sich dann für Diaphragma oder Kondom als Alternative entscheidet, ist das ja ok. Aber ich würde da trotzdem sehr auf das Recht der Selbstbestimmung was den eigenen Körper angeht pochen.
Wenn das jemand nicht will dann muss er ja keinen Sex mit mir haben.

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37, NFP seit 2008, verheiratet, drei Katzen. :babyjunge: 06/23, * 09/25


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 16:18 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
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Eben. Da gibt es keine Kompromisse. Kondom und NFP, ich bin für nichts anderes offen. Alle anderen Barrieremethoden sind mir viel zu unsicher und in meinen Körper eingreifen werd ich nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 17:09 
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hat sich gut eingelebt

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Regentänzerin hat geschrieben:
Aber ich würde da trotzdem sehr auf das Recht der Selbstbestimmung was den eigenen Körper angeht pochen.
Wenn das jemand nicht will dann muss er ja keinen Sex mit mir haben.

Du hast vollkommen Recht: Jede*r hat das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper. Somit kann auch jede*r bestimmte Sexualpraktiken verweigern, bei denen xier sich unwohl fühlt. Menschen können unabhängig von ihrem Geschlecht Sex verweigern, wenn sie sich nicht wohl dabei fühlen. Somit gestehe ich auch Menschen mit Penis das Recht zu, Geschlechsverkehr [1] zu verweigern, wenn sie keinen Kinderwunsch hegen und sich bei der Verhütungsmethode, die der Mensch mit Gebärmutti bestimmt hat, nicht wohl fühlen. Ihr verweigert den Geschlechtsverkehr, wenn ihr mit der Methode, die dier Andere vorschlägt, nicht einverstanden seid. Das darf der andere Mensch auch. Deshalb funktioniert
"Das ist mein Körper und deshalb bestimme ich!"
nicht. Die gewählte Verhütungsmethode dem anderen überstülpen und seine Meinung ignorieren führt vermutlich zu keiner zufriedenstellenden Sexualität - abgesehen davon, dass ich diese Vorgehensweise schon als gewaltsam bezeichnnen würde.


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[1] Damit meine ich ausschließlich die Penis-in-Vagina-Sache, alles andere bezeichne ich als "Sex".

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 17:37 
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NFP-Prinzessin

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Was soll daran gewaltsam sein? Wenn er nicht will, kann er ja gehen. Ist ja seine Entscheidung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 19:06 
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Du findest: "Wir verhüten so, wie ich will, auch wenn du dich dabei unwohl fühlst! Deine Meinung dazu interessiert mich nicht! Natürlich verlange ich GV! Geh doch weg, wenn du das nicht willst!" nicht gewaltsam? Wow!

Stell dir mal vor, dein Freund würde das zu dir sagen. Fändest du das dann nicht gewaltsam?

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 19:10 
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Wenn es ein *mann* sagt, ist es insofern gewaltsam, weil er über den Körper seiner Partnerin entscheiden würde.
Aber ich denke mal, dass ein *mann*, der Verhütung nicht als meine Entscheidung (schließlich trage ich auch die Konsequenzen (NWs/SS) großteils alleine) ansieht, wohl auch in anderen Punkten nicht zu mir passen würde *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 19:21 
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hat sich gut eingelebt

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Die_Erdbeere: Und für mich käme kein Mensch in Frage, der mich zu sexuellen Handlungen und Verhütungsmethoden zwingen wollen würde, die ich nicht will.
Ich appelliere an keinem Punkt dafür, dass der Mensch mit Penis allein entscheiden soll und der Mensch mit Gebärmutti nix zu sagen hat. Ich bin nur dagegen, dem Menschen mit dem Penis jedes Recht an der Entscheidung abzusprechen. Es sollten sich halt beide wohl fühlen. Krass, dass es manchen egal ist, wie sich dier Partner*in beim Sex fühlt. Ich bin gerade echt schockiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 19:41 
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NFP-Guru

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Mein Partner hat die Verhütungsentscheidung von sich aus mir überlassen. Wüsste nicht inwiefern ich ihn damit zu irgendwelchen sexuellen Handlungen zwinge *kopfkratz*
Und was ist daran schockierend, wenn ich der Meinung bin, dass nur ich alleine das Recht habe, darüber zu entscheiden, was mit meinem Körper passiert?
Wenn er bspw. nicht mit Kondomen zurechtkommt, kann er doch zusätzlich CI praktizieren (wenn sie ihm zu unsicher sind) oder wir beschränken uns in der fruchtbaren Zeit auf alternative Praktiken (wenn er sie unbequem ect. findet). Wenn er selbst für Alternativen sorgt, zwinge ich im garantiert kein Verhütungsmittel auf. Allerdings sehe ich es absolut nicht ein, warum ich die Konsequenzen SEINER Unzufriedenheit auf Kosten MEINER Gesundheit an MEINEM Körper tragen soll.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 19:58 
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NFP-Guru

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Düse hat geschrieben:
Ich bin nur dagegen, dem Menschen mit dem Penis jedes Recht an der Entscheidung abzusprechen. Es sollten sich halt beide wohl fühlen.


Da sagt ja auch keiner was dagegen.
Ich Idealfall sind ja auch beide mit NFP einverstanden. Aber im Zweifelsfall ist mir meine eigene Gesundheit dann doch wichtiger, als die Meinung eines Mannes. Sex kann immer zu Schwangerschaft führen. Das muss jedem bewusst sein, der Geschlechtsverkehr hat. Und wem NFP aufgrund nebuloser Statistiken oder Geschichten, die er irgendwo gehört hat, zu unsicher ist, der muss halt entweder auf Kondome zurückgreifen oder auf Sex mit mir verzichten. Das ist nicht gewalttätig, das ist einfach eine Reihung meiner Prioritäten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 20:08 
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NFP-Prinzessin

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Düse, irgendwie hast du finde ich da ein recht merkwürdiges Bild von Gewalt und Zwingen. Du denkst da völlig falsch.
Ich zwinge doch niemanden zu sexuellen Handlungen (bitte???), nur weil ich nur bereit bin, eine bestimmte Verhütungsmethode zu verwenden. Das ist meine private Angelegenheit und wer damit nicht zurechtkommt, muss mit mir nicht sexuell verkehren, hat also überhaupt keine Chance, überhaupt sexuell an mich ranzukommen. Sex gibt es nur unter meinen Bedingungen und wer etwas anderes will, kann sich einen anderen Partner suchen.
Ich hatte noch nie irgend ein Problem damit, Männer haben sich immer sofort an meine Wünsche angepasst und es ist noch keiner dran gestorben oder wurde vergewaltigt *kopfschüttel*

Abgesehen davon möchte ich nachdrücklich betonen, dass es nur ein einziges Verhütungsmittel gibt, das gegen Krankheiten schützt. Jeder Mann, der Kondome ablehnt ist für mich komplett untendurch. Es ist das recht einer jeden Frau lebenslang auf Kondome zu beharren, weil keine Frau sich sicher sein kann, dass ihr Mann sie nicht betrügt. (Damit will ich nicht sagen, dass es nicht ok ist, auf Kondome zu verzichten, natürlich ist das ok!). Aber es ist genauso ok jeglichen GV ohne Kondom grundsätzlich abzulehnen (!)


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 20:46 
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Hochlagenjunkie

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Düse hat geschrieben:
Die_Erdbeere: Und für mich käme kein Mensch in Frage, der mich zu sexuellen Handlungen und Verhütungsmethoden zwingen wollen würde, die ich nicht will.
Sag mal, willst du diese falsche Aussage mit Gewalt unbedingt in die hier geschriebenen Posts hineininterpretieren? *kopfkratz* Niemand hier hat geschrieben, dass er andere zu einer Verhütungsmethode zwingen will. Sondern nur, dass derjenige selbst nur (und ausschließlich!) seine erwünschten Verhütungsmethoden zulässt.
Daraus kann sich der Partner dann etwas raussuchen und wenn nichts dabei ist, was demjenigen auch gefällt, dann gibts eben keinen Sex.
Wo genau liest du da irgendwelchen Zwang oder Gewalt heraus? :shock:
Es geht lediglich um eine Vorauswahl der möglichen Verhütungsmethoden, nämlich die, die man selber bereit ist anzuwenden. Das ist das Gegenteil von Zwang und die Grundlage jedes Konsens.

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...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 22:00 
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Kurven-Rätslerin

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Wenn Du ein Problem mit dem Wort Gebärmutter hast, könntest Du Dich dann vielleicht zu "Uterus" durchringen? Ich fühle mich von dem Begriff "Gebärmutti" leicht verarscht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 22:08 
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NFP-Guru

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
Beiträge: 2679
NFP seit: 2011
Das habe ich mir auch gedacht *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die Wahl des Verhütungsmittels
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 22:55 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 8. August 2009 21:47
Beiträge: 720
Zur ursprünglichen Frage:
Ich habe *mann* über STM aufgeklärt und darüber, dass ich die Pille absetzen möchte und warum (Nebenwirkungen). Ich habe ihm auch gesagt, dass ich das "früher" schon gemacht habe und wie es funktioniert. Er meinte dann, er wäre skeptisch, müsse sich da erst informieren und möchte der Methode nicht gleich vertrauen, also immer Kondome benutzen. Haben wir gemacht, irgendwann hat er N&S gelesen, sein Urteil gebildet und nun geben wir in der HL frei.

Ihm wäre es lieber gewesen, wenn ich die Pille vertragen hätte, aber er hätte nie "verlangt", dass ich sie trotz der NW weiternehme. Für ihn war die logische Konsequenz ganz einfach, dass dann erstmal immer Kondome benutzt werden. Wir haben auch besprochen, dass ich im Falle einer Panne die PD nehmen würde. Ich finde, das ist sehr gut gelaufen *zustimm*

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eins, zwei & Herzkind

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