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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2013 17:22 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 30. November 2011 21:18
Beiträge: 304
Wohnort: Zypern
Nochmal danke, ihr zwei, für eure aufmunternden Worte *sonne* Ich bin grad wieder leicht verzweifelt.. Am Zyklusanfang ist es immer soo viel schlimmer, als sonst im Zyklus. Da kann ich wirklich essen, was ich will, ich vertrage nichts. Und das jeden Zyklus aufs neue. Von den Schilddrüsen-Tabletten merke ich leider noch gar nichts. Mein letzter Zyklus war zwar sehr hübsch, dafür hatte ich aber auch das krasseste PMS überhaupt und jetzt am Zyklusanfang wieder die selben Bauchweh und Durchfall wie immer. Määäh, das gibts doch nicht.. *ko* Aber wie eine Nahrungsmittelunverträglichkeit kommt es mir irgendwie auch nicht vor, wenn es doch am ZA immer schlimmer ist als sonst, oder? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2013 18:09 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 12. September 2013 12:44
Beiträge: 674
Wohnort: Ruhrgebiet
NFP seit: September 2013
Hallo Anna-Mo,

wenn es am Zyklusanfang ist, meinst du also während der Menstruation?
Könnte es nicht auch daran liegen? Bauchkrämpfe haben da ja viele Frauen. Ich hatte das immer ganz extrem. Jetzt ohne Pille ist es aber nicht mehr so wie früher *applaus*
Durchfall habe ich dabei immer. Das ist normal. Die Kontraktion der Gebärmutter kann sich angeblich auf den Darm übertragen, der Stuhl wird mehr "durchmassiert". Ob das so stimmt, weiß ich nicht. Es könnte auch eine Histaminintoleranz sein. Dabei hast du weniger von dem Enzym Diaminoxidase und dadurch vermehrt Zyklusbeschwerden und auch Durchfall. Diese Intoleranz wirkt sich während der Menstruation besonders aus, weil die DAO dabei auch unter normalen Umständen absinkt. Versuch mal besonders in der 2. Zyklushälfte auf Lebensmittel mit viel Histamin zu verzichten, z.B. Schokolade. Musst du im Internet mal suchen.

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Elfe mit minikleiner Stella im Herzen, Wuselchen (7/17) und Purzelchen (2/20)


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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2013 19:27 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 30. November 2011 21:18
Beiträge: 304
Wohnort: Zypern
Elfe hat geschrieben:
wenn es am Zyklusanfang ist, meinst du also während der Menstruation?
Könnte es nicht auch daran liegen? Bauchkrämpfe haben da ja viele Frauen

Es fängt während der Menstruation an, nicht zwingend am ersten Tag, sondern auch erst am zweiten oder dritten, geht aber noch darüber hinaus. Heute zum Beispiel bin ich an ZT 5 und habe meine Mens nicht mehr (auch keine Schmierblutung etc.). Trotzdem ist es heute extrem schlimm. Ich glaube also nicht, dass es mit der Mens zu tun hat.

Elfe hat geschrieben:
Es könnte auch eine Histaminintoleranz sein. Dabei hast du weniger von dem Enzym Diaminoxidase und dadurch vermehrt Zyklusbeschwerden und auch Durchfall. Diese Intoleranz wirkt sich während der Menstruation besonders aus, weil die DAO dabei auch unter normalen Umständen absinkt. Versuch mal besonders in der 2. Zyklushälfte auf Lebensmittel mit viel Histamin zu verzichten, z.B. Schokolade. Musst du im Internet mal suchen.

Über eine Histaminintoleranz habe ich auch schon nachgedacht. Aber die ist fast nicht nachweisbar :-( Ich wusste aber nicht, dass sich die Intoleranz am Zyklusanfang besonders auswirkt, das ist interessant. Vielleicht besteht da wirklich ein Zusammenhang. Denn ich habe die Beschwerden zwar immer (also immer nach dem Essen, vorallem nach dem warmen Mittagessen) aber am Zyklusanfang ist es wirklich immer deutlich schlimmer.
Warum soll ich in der 2. Zyklushälfte auf Histamin verzichten? Würde es dann nicht Sinn machen, das immer zu tun? *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2013 20:24 
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Moderatorin

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Hi Anna-Mo,
Anna-Mo hat geschrieben:
Denn ich habe die Beschwerden zwar immer (also immer nach dem Essen, vorallem nach dem warmen Mittagessen)
isst du häufig aufgewärmte Speisen?? Bei Histaminintoleranz reagiert man häufig besonders stark auf Aufgewärmtes:
kochen-ohne.de hat geschrieben:
Je länger ein Lebensmittel lagert, desto mehr ist es mit Histamin belastet. Darum sollten die Produkte so frisch wie möglich verzehrt werden. Übrig gebliebene und wiederholt aufgewärmte Speisen können deshalb zu Unverträglichkeiten führen.

Ich hab den ganzen Thread jetzt nur kurz überfolgen, aber dein Termin beim Gastronenterolgen wird bestimmt viel Aufschluss geben. Normalerweise testen die erstmal die gänigen Intoleranzen standardmäßig durch.
Was mir aber noch einfällt: Es ist nicht selten, dass Reaktionen auf unverträgliche Lebensmittel erst mit einigem Zeitverzug auftreten. Diese Situation "Laktosehaltiges essen - zack - Durchfall" gibt es bestimmt häufig, muss aber nicht so sein. Hab mal gelesen, dass bei manchen bis zu 72h vergehen. Das macht es zum Teil sehr schwer auf eigene Faust die problematischen Nahrungsmittel rauszufiltern. Hast du schon mal versucht einige Zeit Karenz zu halten? Dabei isst man einige Tage nur sicher unproblematische Lebensmittel (häufig nur Reis und Huhn oder Pute) um dem ganzen System Zeit zu geben sich zu beruhigen (häufiger Durchfall, zuviele Gase etc sind ja eine ziemliche Belastung für den Darm). Danach kann man dann ohne Vorbelastung Lebensmittelgruppen austesten.
Drück die Daumen, dass du bald eine Lösung für deine Probleme findest!

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Uschi --> unterwegs mit #1 (6/2018) und #2 (6/2022)


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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2013 23:02 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 87
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Hi,

gerade wegen der Sache mit dem Fertigessen würde ich Laktoseintoleranz nicht ausschließen. In (günstigen) Fertigsaucen sind teilweise extreme Mengen von Laktose drin, viel mehr als in normalen Milchprodukten. Und Laktoseintoleranz ist auch nicht nur da oder nicht da, sondern die Menge, die man verdauen und vertragen kann, sinkt mit der Zeit. Das kann bedeuten dass man ein Käsebrot oder einen Joghurt (Laktose größtenteils abgebaut) noch wunderbar verträgt, die Bratensauce aber nicht mehr.

Zusammen mit der Verzögerung, die Uschi2407 angesprochen hat, kann es extrem schwierig sein, das rauszufinden. Vor allem, wenn man häufig Dinge ist, von denen man gar nicht weiß, was da alles drin ist.

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Praseodym (36) ist nach vielen Jahren NFP zur Verhütung jetzt mit Kinderwunsch unterwegs.


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 Betreff des Beitrags: AW: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2013 07:07 
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Kurven-Rätslerin

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Aber ich esse doch gar keine Fertigessen und bin außerdem auch (seit etwa 3 Monaten) Veganerin ;-) Lactoseintoleranz käme mir also sehr komisch vor, da ich mich wirklich komplett vegan ernähre.

Ich lasse mir mittags veganes Essen ins Büro liefern. Das wird frisch zubereitet (ist sogar so ein Bio Betrieb), steht aber dann natürlich noch länger in einer Thermobox bis ich es dann habe und esse. (Es wird aber nicht ein zweites Mal aufgewärmt).

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 Betreff des Beitrags: Re: AW: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2013 07:37 
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Anna-Mo hat geschrieben:
bin außerdem auch (seit etwa 3 Monaten) Veganerin ;-)
Das macht Laktose natürlich sehr unwahrscheinlich ;-) wobei der Zusatz in Produkte (auch vegane glaube ich) trotzdem nicht zu unterschätzen ist. Ich hätte auch meinen A*** drauf verwettet, dass ich nicht Laktoseintolerant bin und wurde eines besseren belehrt ;-)

Isst du dann als Veganerin viele Sojaprodukte? Die sind, glaube ich, bei Histaminintoleranz ganz böse...

Aber ich will dir nichts einrede. Ferndiagnose ist ja eh unmöglich...

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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2013 09:50 
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Kurven-Rätslerin

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Uschi2407 hat geschrieben:
wobei der Zusatz in Produkte (auch vegane glaube ich) trotzdem nicht zu unterschätzen ist.

Ich hoffe einfach mal, dass Lactose in veganen Lebensmitteln wirklich die Ausnahme ist. Laut Definition darf natürlich keine drin sein, aber ich weiß, dass das naiv ist. Aber mein Mittagessen wird wirklich in einer kleinen BIO Küche gekocht, ich vertraue da auch dem Inhaber, dass er stark auf die Zutaten schaut. Größtenteils ist das wirklich nur Gemüse, also Lactose als Hauptursache für meine Beschwerden schließe ich wirklich aus.

Uschi2407 hat geschrieben:
Isst du dann als Veganerin viele Sojaprodukte? Die sind, glaube ich, bei Histaminintoleranz ganz böse...

Ja, leider... :-( Wenn ich wirklich eine Histaminintoleranz habe, hab ich echt ein Problem... Ich muss aber auch gestehen, dass ich Soja-Sachen wirklich nicht gut vertrage :oops:

Uschi2407 hat geschrieben:
Ferndiagnose ist ja eh unmöglich...

Ja, das stimmt, trotzdem danke *sonne* Ich meine aber gelesen zu haben, dass eine Histamintoleranz generell kaum nachweisbar ist, auch beim Arzt :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2013 11:23 
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Anna-Mo hat geschrieben:
ich meine aber gelesen zu haben, dass eine Histamintoleranz generell kaum nachweisbar ist, auch beim Arzt
ja, einfach ist die Diagnose wohl leider nicht. Bei mir wurde damals der DOA (Enzym, das Histamin abbaut und bei HI meistens vermindert ist)-Wert im Blut bestimmt und ich glaube auch der Stuhl auf den Histamingehalt untersucht ( bei HI ist der oft erhöht). War alles unauffällig (und es wurd halt auch was anderes festgestellt), sodass kein Provokationstest gemacht wurde. Das ist dann wohl der nächste Schritt. Vielleicht kannst du deinen Gastro auch direkt auf HI ansprechen, falls er das nicht von alleine anspricht. Bei unklaren Magen/Darmproblemen sollten eigentlich immer erstmal eine ganze Reihe von Standarduntersuchungen gemacht werden. Gerade Reizdarm (das hatte deine HÄ schon mal "diagnostiziert", oder? Bin mir grade nicht mehr sicher, ob ich das in diesem Thread gelesen habe...) ist meines Wissens nach so eine Ausschlussdiagnose (?nennt man das so? *kopfkratz*), weil es dafür keine konkreten Tests gibt. Erst, wenn alles andere ausgeschlossen ist, bekommt man das als Diagnose.

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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2013 16:51 
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Kurven-Rätslerin

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In einer Woche ist endlich mein Termin. Leider um 14:40 (merkwürdige Zeit irgendwie), sodass folgendes Problem auftritt: Ich schaffe es zeitlich nicht mein sonstiges Mittagessen zu essen. Normalerweise lasse ich mir ja mittags veganes Essen ins Büro liefern. Das klappt an dem Tag aber nicht, sodass ich wohl nur Brot essen werde. Danach sind meine Beschwerden aber nicht so schlimm wie nach normalem Mittagessen. Ist das doof, wenn ausgerechnet an dem Tag z.B. Blutwerte bestimmt werden etc.? Soll ich vorher nochmal ordentlich Tofu mit Tomatensauce oder sowas essen? *lach*

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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 18. Oktober 2013 12:36 
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Hochlagenjunkie

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Ich weiß jetzt nicht genau, wie (mit welchem Verfahren) da getestet wird. Wenn im Blut Antikörper gegen bestimmte Sachen gesucht werden, ist es egal, was du vorher gegessen hast. Du hast diese Antikörper trotzdem im Blut, schließlich hatte dein Körper ja vorher schon mehrfach Kontakt mit diesen Allergenen und hat deshalb Antikörper dagegen gebildet.

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Christina mit PCO-S kurvend auf Papier
Stolze Mama vom kleinen Womanizer (11/12), mit Daffodil als Patin


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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2013 16:09 
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Kurven-Rätslerin

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Ich habe gerade den ersten Termin beim Gastro hinter mir. Die Schilddrüsenwerte von gestern konnte ich heute auch direkt beim anderen Arzt abfragen, die sind laut dem Nuk "bildhübsch". Kann ich anhand meiner Zyklen auch bestätigen *sonne* Der Gastro hat sich eben richtig viel Zeit für mich genommen, viele Fragen gestellt und mich auf jeden Fall sehr ernst genommen. Ich habe jetzt das volle Programm vor mir *ko* Mitte November Magenspiegelung, 2 Wochen später Darmspiegelung. Er möchte zuerst irgendwelche Erkrankung und auch Zöliakie ausschließen (bzw. bestätigen). Er meinte, es klingt eigentlich nicht nach einer Lactose oder Fructoseunverträglichkeit etc. und wenn dann "dockt" sich diese auch oft an eine Zöliakie an. Deswegen ist es ihm wichtig, dass wir sowas sicher prüfen, da eine unbehandelte Zöliakie ja schlimme Folgen nach sich ziehen kann. Es fielen auch die Worte Morbus Crohn und Tumore *nein* Das ist natürlich aber Worst Case. Davon abgesehen fühle ich mich dort sehr gut aufgenommen und bin schon sehr auf die Ergebnisse der Untersuchungen gespannt. Ich halte euch auf dem Laufenden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2013 17:54 
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Hochlagenjunkie

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NFP seit: 03/2012
In letzter Zeit schauen deine Zyklen ja auch wieder absolut top aus.
Vielleicht gönnt sich dein Körper einfach hin und wieder mal eine Pause, wenn irgendwas nicht passt. Vielleicht liegt es ja auch an psychischen Dingen, die du aktiv gar nicht so mitbekommst, dein Körper reagiert aber darauf.

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...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2013 18:49 
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Beiträge: 1555
NFP seit: 5/2013
Anna-Mo hat geschrieben:
Davon abgesehen fühle ich mich dort sehr gut aufgenommen und bin schon sehr auf die Ergebnisse der Untersuchungen gespannt
Das hört sich doch richtig gut an. Ein Arzt, bei dem man sich Verstanden fühlt ist schon echt viel Wert. *daumenhoch*

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Uschi --> unterwegs mit #1 (6/2018) und #2 (6/2022)


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 Betreff des Beitrags: Re: Für NFP nicht geeignet?
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2013 10:32 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 304
Wohnort: Zypern
Seit dem Arztbesuch ist es bei mir noch schlimmer geworden. Kann das sein? Spinne ich nun völlig? :roll: Zum Durchfall und den Bauchweh, die nun sogar auch schon morgens beim Schlafen beginnen, haben sich Kreislaufprobleme und leichte Übelkeit gesellt. Aber es ist eben alles noch aushaltbar und reicht nicht für eine Krankschreibung. Und bis zur ersten Untersuchung muss ich noch über 2 Wochen warten - ich dreh durch *ko*

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