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Wie lange dauerte eure längste Hochlage?
unter 9 Tagen 2%  2%  [ 11 ]
9 - 12 Tage 20%  20%  [ 116 ]
13 15%  15%  [ 87 ]
14 17%  17%  [ 100 ]
15 18%  18%  [ 102 ]
16 13%  13%  [ 75 ]
17 7%  7%  [ 38 ]
18 oder länger, aber ohne SS 9%  9%  [ 53 ]
Abstimmungen insgesamt : 582
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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 27. September 2013 21:04 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Da hast du allerdings nicht recht. Je stärker der Gelbkörper, desto besser für ne Schwangerschaft (auch, wenn 10 Tage gerade so reichen). Jetzt ist es nunmal so, dass mehr als 18 Hochlage normalerweise nicht drin sind und man schon überlegen sollte, ob da was schief ging beim Auswerten. Aber wenn es einfach nur daran lag, dass der Gelbkörper enorm lang am Leben war, ist das einfach super gesund und sonst nix.
Ich sag ja nicht, dass es nicht ok ist, wenn man am Hochlagentag 19 sehr unruhig wird - es ist nunmal schon so, dass das ein so gut wie 100%iger Schwangerschaftstest ist. Daher sag ich auch: nochmal schauen, ob da nicht doch was abging/Auswertungsfehler etc. Aber wenn es wirklcih nur eine Ausnahme ist, dann ist daran auch nix schlimm oder ungesund im Gegensatz zu verkürzten Hochlagen. Sowas kommt praktisch nie vor und wenn, dann ist es wirklcih eine Kuriosität.

Regelmäßige 17-Tage wären jedenfalls für Verhüterinnen super, was die freie Zeit angeht, kommt auch nicht so oft vor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 28. September 2013 11:58 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 17. September 2009 00:13
Beiträge: 185
Wohnort: München
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Estreya hat geschrieben:
Da hast du allerdings nicht recht. Je stärker der Gelbkörper, desto besser für ne Schwangerschaft (auch, wenn 10 Tage gerade so reichen). Jetzt ist es nunmal so, dass mehr als 18 Hochlage normalerweise nicht drin sind und man schon überlegen sollte, ob da was schief ging beim Auswerten. Aber wenn es einfach nur daran lag, dass der Gelbkörper enorm lang am Leben war, ist das einfach super gesund und sonst nix.
Ich sag ja nicht, dass es nicht ok ist, wenn man am Hochlagentag 19 sehr unruhig wird - es ist nunmal schon so, dass das ein so gut wie 100%iger Schwangerschaftstest ist. Daher sag ich auch: nochmal schauen, ob da nicht doch was abging/Auswertungsfehler etc. Aber wenn es wirklcih nur eine Ausnahme ist, dann ist daran auch nix schlimm oder ungesund im Gegensatz zu verkürzten Hochlagen. Sowas kommt praktisch nie vor und wenn, dann ist es wirklcih eine Kuriosität.

Regelmäßige 17-Tage wären jedenfalls für Verhüterinnen super, was die freie Zeit angeht, kommt auch nicht so oft vor.


Danke dir für die Klarstellung; das war nämlich auch mein Wissensstand... *sonne*

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Seit 9/2014 mit Babyschlumpfine an der Hand


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 28. September 2013 17:16 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 22. Oktober 2012 19:02
Beiträge: 889
NFP seit: Juli 2012 - mehr oder minder konsequent ;-)
Möglicherweise ist es ein Problem der Begriffe:

Ein lange HL ist natürlich fürs Verhüten schön, weil man da mehr "freie" Tage hat, aber unter "Monster-HL" versteh ich dann schon 18 Tage und mehr. Das würde ich nicht als normal empfinden, und wenn ich das öfter hätte, dann würde ich mir Gedanken machen.

Auswertungsfehler wäre erst mal die einfachste Erklärung, aber regelmäßig Auswertungsfehler zu machen, liegt ja nicht im Interesse der NFP.
Früher Abgang: Auch das ist ja bei verhütender Anwendung der NFP auszuschließen. Wenn ich verhüte, dann sollte ich nicht häufiger frühe Abgänge haben.
Bei Kiwu seh ich bei mehreren frühen Abgängen dann allerdings auch Behandlungsbedarf. Stellt sich ja schon die Frage, warum sich das Baby nicht halten kann.
Gelbkörper: Der kann sich auch in eine Zyste verwandeln. Die geht dann meistens mit der nächsten oder übernächsten Blutung weg, kann aber auch Beschwerden machen.

Wenn man nur ab und an so lange HLs hat, würde ich persönlich mir dann auch Gedanken machen, wenn das nicht in der normalen Schwankungsbreite meines Zykluses liegt. Die HL ist ja eigentlich relativ konstant.

Einigen wir uns drauf, dass es beim Verhüten für die Freigabe am besten ist, wenn man lange, aber nicht zu lange HLs hat.

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Klari82 mit ICSI-Wunder Hope (2016) und natural Miracle (2019) unterwegs im Chaos, das sich Leben nennt


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 28. September 2013 18:00 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Wenn man falsch ausgewertet hat/einen Abgang hat, hat man aber nicht eine "zu lange Hochlage", sondern a) eine normal lange Hochlage mit falschen Werten am Anfang oder b) war schwanger.
Das was du schreibst (Zyste) meint vermutlich das LUV-Syndrom. Das kommt extrem, extrem selten vor.

Ich sprach wirklich nur von "Hochlagen". Und da gibt es keine Längenbegrenzung, die "schlecht" wäre. In N&S steht auch nicht, dass eine Hochlage nicht mehr als 18 Tage sein DARF. Es kommt faktisch eben normalerweise nicht vor. Darum ging es mir/ geht es mir die ganze Zeit.

Ich widerspreche auch, dass die Hochlage normalerweise konstant ist. Wenn man sich im Forum umsieht merkt man, wie variabel eine Hochlage auch bei der gleichen Frau ist.

Ich versuche, mich deutlicher zu erklären: Nehmen wir an, eine extrem starke Sehschärfe wäre ein Hinweis für eine x-beliebige Krankheit, allerdings müsste man diese Krankheit nicht haben. Würde man deswegen sagen, dass es schlecht ist, sehr gut zu sehen? Nein, denn wenn man die Krankheit nicht hat, sieht man einfach nur besser als andere. Man würde sich ja nicht wünschen, schlechter zu sehen. Vielleicht versteht man mich so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 28. September 2013 18:11 
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Fingerwundschreiberin

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Estreya hat geschrieben:
Wenn man falsch ausgewertet hat/einen Abgang hat, hat man aber nicht eine "zu lange Hochlage", sondern a) eine normal lange Hochlage mit falschen Werten am Anfang oder b) war schwanger.
Das was du schreibst (Zyste) meint vermutlich das LUV-Syndrom. Das kommt extrem, extrem selten vor.


Wie gesagt, Fall b dürfte ja bei Verhüterinnen nicht vorkommen. Und ich meinte die Gelbkörperzyste. Nicht LUV.

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Klari82 mit ICSI-Wunder Hope (2016) und natural Miracle (2019) unterwegs im Chaos, das sich Leben nennt


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 28. September 2013 18:18 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 5884
Sowas existiert meines Wissens aber nicht bzw. kann nicht zu einer HL-Verlängerung führen. Wird in keiner Literatur aufgeführt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 28. September 2013 18:21 
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hat sich gut eingelebt

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Klari82 und Estreya (und auch alle anderen ;-)),

ich folge eurer Diskussion und bin quasi "Betroffene" von tendenziell langen Hochlagen (Durchschnitt seit 6 Zyklen: 15 Tage, einmal davon 18 Tage, diesesmal bin ich schon bei mindestens 16 angelangt; früher waren meine Hochlage meist 10-12 Tage lang), neuerdings mit Temperaturzickzack. Nun stelle ich mir die Frage, ob das Hinweis auf ein Problem (v.a. da ich auch seit ein paar Zyklen stark PMS geplagt, etc. bin) ist. Bzw. frage mich, was die Ursache ist.

Gibt es hierzu denn gute Literatur o.ä.? Im N&s steht dazu ja eher weniger; im nfp heute hab ich eben auf Anhieb auch nichts gefunden.

Zysten wurden übrigens bei zwei US (einmal direkt am Ende des 18 Tage Zyklus, einmal an ZT 12 meines aktuellen Zyklus) nicht erkannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 28. September 2013 18:25 
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Kurvenjunkie

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Meine längste HL hatte 16 Tage (im Zyklus 102). Ich bin schon ziemlich panisch geworden dass ich schwanger sein könnte, da ich sehr lange verkürzte Hochlagen hatte (habe einen sehr langen Thread hier im Forum dazu...) und für mich so lange Hochlagen fast undenkbar waren (zurzeit sind sie 12-14 Tage im Schnitt, auch daran habe ich mich noch fast nicht gewöhnt ;-) ).


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 28. September 2013 20:06 
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Fingerwundschreiberin

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Estreya, google mal Gelbkörperzyste, dann wirst du sehen, dass es unter anderem zum Ausbleiben der Mens kommen kann - damit hätte man ja dann ne lange HL. Bei unten angebenem Link steht unter "Temperaturablauf - Schwanger oder nicht schwanger" (man muss ein bißchen scrollen) auch was zu Zysten und Temp.

@ Smurfin,

schau mal hier - unter Wissenwertes findest du Einiges zum Temperaturverlauf und auch zu PMS.
http://kiwu.winnirixi.de/index.html

Ansonsten kann ich mir darauf erst mal keinen Reim machen. Ich habe mir mal ein paar deiner Kurven angeschaut. Man könnte jetzt meckern, dass du in der TL zum Teil etwas lückenhaft gemessen hast, aber trotzdem scheint mir deine Auswertung korrekt und aussagekräfitg. In einigen Zyklen finde ich die Anstiege etwas flach und später kommt dann noch ein Aufschwung (Z 21, 23, 25). Deine SHs passen natürlich immer gut dazu, aber vielleicht hüpft bei dir das Ei relativ spät? Ich meine hier irgendwo mal gelesen zu haben, dass es Frauen gibt, bei denen der ES erst am Tag der ehM oder auch am Tag danach erfolgt *hä* . Vielleicht weiß da jemand was zu. Damit wäre deine HL dann etwas kürzer als die Tempi sagt. Ansonsten würde ich, auch weil im US ja keine Zysten gefunden wurden, erst mal davon ausgehen, dass du einfach einen Super-Gelbkörper hast. Das könnte bei deiner CDU-lichen Verhütung natürlich noch gut für dich sein. Oder schlecht - je nachdem, wie man es sieht.
Ansonsten würde ich bei deinen Zyklen jetzt erst mal abwarten, du bist ja noch nicht so lange wieder mit NFP dran (erst seit April?), normalerweise sollte man dem Körper ja ein Jahr zum regulieren geben. Freu dich einfach über schicke Zyklen und das direkt nach dem Absetzen der Pille/Nuvaring.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 28. September 2013 23:10 
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Fingerwundschreiberin

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Estreya hat geschrieben:
Ich widerspreche auch, dass die Hochlage normalerweise konstant ist. Wenn man sich im Forum umsieht merkt man, wie variabel eine Hochlage auch bei der gleichen Frau ist.

Ich glaube, mit der Konstanz der Hochlage ist der Vergleich mit der Tieflage gemeint.. Also, die Tieflage kann ja schon ordentlich schwanken, die HL mit ihren 10 - 18 Tagen (ja, bei einigen auch kürzer als 10 Tage) schwankt im Vergleich ja sehr viel weniger!?

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Glücklich verheiratet *heartbeat* und mit vier Katzenkindern das Leben genießend.. Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 09:37 
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NFP-Prinzessin

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smurfin, nein, das ist kein Problem, das ist gut! *sichunendlichlangimkreisdreh* . Ich verzweifle langsam, wenn es schon so weit kommt, dass sich hier Leute wegen Spitzenhochlagen Sorgen machen...

Ihr verwechselt da etwas. Es gibt NUR das LUV-Syndrom, das die Hochlage verlängern kann (und eine Schwangerschaft), nichts anderes! Und das Syndrom ist EXTREM selten!
Gelbkörperzyste ist das, was jeden Monat entsteht im normalen Verlauf. Deine Quelle ist nicht seriös. Ich beziehe mich hier auf NFP Heute und darauf, was ich in der Ausbildung gelernt habe. Beim Googeln finde ich nichts, was deine Behauptung stützt und ich schaue mir keine Kinderwunsch/unseriösen Seiten an. Bevor ich hier wie eine Tretmühle 200 Mal das gleiche schreibe, bin ich raus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 10:07 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: Juli 2012 - mehr oder minder konsequent ;-)
Estreya hat geschrieben:
Bevor ich hier wie eine Tretmühle 200 Mal das gleiche schreibe, bin ich raus.


So kann man natürlich auch diskutieren.

Smurfin, alles unter 18 Tage ist ok, wenn 18 Tage plus gehäuft auftreten, würde ich persönlich einen FA draufschauen lassen. Ob nun LUF oder Zyste, ich wollte beide nicht haben und sicher sein, dass der Eierstock sich davon gut erholt. Gerade, wenn man jetzt oder später noch mal Kinder will, ist es meiner Meinung nach besser.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 10:09 
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NFP-Prinzessin

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Ein Gelbkörper IST eine Gelbkörperzyste, ist das jetzt angekommen? Ich weiß gar nicht, WIE ich diskutieren soll, es geht um Fakten und nicht um Meinungen.

Es ist nicht alles UNTER 18 Tage ok, sondern 18 Tage inklusive.

Mehr als 18 Tage WERDEN nicht gehäuft auftreten, es sei denn, man ist dauernd schwanger oder wertet oft falsch aus (in dem Fall kann ein FA wohl wenig tun). Da das LUV-Syndrom wie gesagt mehr als selten ist. *stöhn*

Es ist müßig über Dinge zu reden, die gar nicht exisierten!

Und mir tun die Frauen leid, die jetzt mit ihren 17-Tage-Hochlagen eine Krankheit vermuten aufgrund dieses Threads...


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 10:59 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: Juli 2012 - mehr oder minder konsequent ;-)
Du musst mit mir nicht reden, als sei ich leicht retardiert (
Estreya hat geschrieben:
ist das jetzt angekommen?
//
Estreya hat geschrieben:
*stöhn*
).

Finde das reichlich arrogant/unhöflich. Solang du deine Aussagen nicht durch zuverlässige Quellen belegst, sind es auch nur Meinungen und keine Fakten.

Ich sage nichts anderes als du - lange HLs sind ok. Über einen Tag mehr oder weniger kann man jetzt streiten.
Ich sehe übrigens nicht, dass es jetzt Frauen gibt, die sich wegen ihrer langen HLs Gedanken machen. Da wir ja übereinstimmend 17 Tage und weniger als normal deklariert haben und es mehr als 18 Tage gehäuft nicht gibt....

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 11:04 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
zum 100. Mal. NFP Heute. DU hast keine Quelle geliefert. Wie der Zyklus funktioniert, kannst du aber überall nachlesen...


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