sanna hat geschrieben:
Ich hätte die Pille niemals genommen, wenn ich gewusst hätte, dass das russisch Roulette ist.
Genau das seh ich auch so, bei mir hieß es "ach, die ist ja jung, da kommt sowas ja nicht vor und sowieso, in dem Alter kriegt man doch keine Thrombrose."
Kriegt man doch.
Immerhin hab ich jetzt eine gute Frauenärztin gefunden, die mich auch bei NFP unterstützt und für hormonfreie Verhütung ist.

Ich denke, die niedrigen Kosten für diesen Test ergeben sich wirklich daraus, dass nur auf Faktor-V-Mutation getestet wird, weil das nunmal auch die am häufigsten vorkommende Genetische-Disposition für Thrombrose ist. Aber ich denke, grade wenn sowas schon in der Familie vorgekommen ist, sollte es vernünftig getestet werden. Und dann übernimmt das die Krankenkasse. Vorrausgesetzt man findet einen Arzt, der es anordnet, ohne dass man irgendwelche Symptome hat.
