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BeitragVerfasst: 13. August 2007 08:13 
ich wiege bei 1.73m auch nur 58kg und produziere eisprünge am laufenden band, wobei ich bei mir eher eine generelle hormonstörung dahinter vermute. aber wieder ein beispiel dafür, dass man trotz untergewicht ES haben kann.


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BeitragVerfasst: 27. August 2007 16:17 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 10. Juli 2007 14:18
Beiträge: 398
Vielen Dank für Eure Antworten. Ich habe immer mehr das Gefühl, das meine Theorie stimmt. Allerdings - damit Ihr mich richtig versteht - bin ich nicht der Meinung, dass alle Mädchen die schlank sind kurze Zyklen haben. Das ist gerade umgekehrt - wenn Frauen kurze Zyklen haben, sind sie eher schlank, oder haben mehrere Diäten hinter sich und das habe ich auch früher geschrieben:

-Juli- hat geschrieben:
Ich habe es mir überlegt, ob es einen Zusammhang zwischen dem Körpergewicht und kurzen Zyklen gibt. Kann es sein, dass Frauen, die relativ kurze ZYklen (kürzer als 28 Tage) haben, schlank sind, oder mehrere Diäten hinter sich haben.. ?


Meine Zyklen sind relativ kurz, daher beschäftigt mich das Thema.


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BeitragVerfasst: 27. August 2007 16:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 10. Juli 2007 14:18
Beiträge: 398
@ Yasha Du könntest meine Theorie wiederlegen. Deine ersten Zyklen waren relativ kurz (<28). Aber möglicherweise lag das auch an der Pille und jetzt hat sich Dein Zyklus schon eingependelt


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BeitragVerfasst: 27. August 2007 18:12 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 27. Februar 2007 21:21
Beiträge: 306
Wohnort: Schweiz
-Juli- hat geschrieben:
@ Yasha Du könntest meine Theorie wiederlegen. Deine ersten Zyklen waren relativ kurz (<28). Aber möglicherweise lag das auch an der Pille und jetzt hat sich Dein Zyklus schon eingependelt


*zickzackKurve* ich hatte doch schon immer so kurze Zyklen? *hä*


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BeitragVerfasst: 27. August 2007 19:04 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 10. Juli 2007 14:18
Beiträge: 398
Yasha hat geschrieben:
ich hatte doch schon immer so kurze Zyklen? *hä*
Gehörst Du auch zu den eher schlanken Frauen?


Vielleicht habe ich falsch verstanden, was Du geschrieben hast:
Yasha hat geschrieben:
Übrigens: ich find den BMI Blödsinn... Ich bin der Meinung jeder von uns hat ein natürliches Grundgewicht, und das legt fest in welchem Bereich der Körper gesund ist und wo nicht.
Ich war nicht sicher, ob Du damit sagen wolltest, dass meine "Theorie" nicht stimmt..


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 17:43 
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NFP-Guru

Registriert: 9. Oktober 2012 17:18
Beiträge: 2618
NFP seit: 10/2012
*winke* Ich hole diesen Thread mal wieder hoch.
Ich habe starkes Untergewicht (BMI von 17) und viel Stress.

Seit ich damals um die Abizeit sehr stark abgenommen habe, wurden die Zyklen länger und die Mens blieb einmal 9 Monate aus (da habe ich dann die Pille angefangen).

Jetzt habe ich mir überlegt, was denn Untergewicht mit dem Hormonhaushalt "anstellt". Hat jemand von euch Erfahrungen gemacht, insofern, dass er zugenommen hat und dann spielte sich vieles von alleine ein?

Danke schon mal *freunde*.

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Liebe Grüße von Lena Sophia (Jg. 88), die sich in Zyklus Bild befindet mit PCOS Mama seit 2016, Hundemama seit 2023.
Nach 2,5 Jahren letzte Pille am 10. Oktober 2012 ~ "Wer will, findet Möglichkeiten, wer nicht will, findet Gründe." ~ mit Forumspatinnen vom Vanillekipferl-Mädchen 10/16 Allamera und Eumelchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 19:00 
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hat sich gut eingelebt

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Also ich hab einen BMI der zwischen 17 und 18 schwankt. Mein bisher niedrigster BMI war einer von 15. In wie weit sich der auf meinen Zyklus ausgewirkt hat kann ich nicht sagen, weil ich damals die Pille genommen hab. Ohne Pille konnte ich jedenfalls bei mir noch nie, trotz Untergewicht, eine Auswirkung meines Gewichts auf meine Zyklus beobachten.

Was ich mir allerdings vorstellen kann, ist dass der Eisprung auch weniger mit dem BMI zu tun hat, sondern viel mehr mit dem Körperfettanteil der Frau. Im Fettgewebe werden ja auch viele Hormone gebildet.

Wie sieht es denn mit deinem Fettanteil aus Lena Sophia? Meiner ist trotz Untergewicht relativ normal...


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 19:04 
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NFP-Guru

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KörperFETTanteil *lachen* . Ich habe so gar kein Grämmchen Fett an mir - nur Haut, Muskeln und Knochen - Busen/Po nicht vorhanden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 19:24 
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hat sich gut eingelebt

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Na dann hast du ja deine Antwort ;-) auch wenns kontraproduktiv für die Bikinifigur ist: Mädel, iss mehr Schoki oder so *lachen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 19:43 
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Gewichtszunahme gelingt mir sehr schwer (auch mit Schokolade)... ich nehme quasi 1 kg zu und bei Stress wieder 1,5 kg ab =(
Momentan ergänze ich meine Nahrungsaufnahme mit hochkalorischen Dingen (Flüssigsahne, Mandelmus, Haferflocken, Proteinshakes, etc.)
Leider will ja kein Kilo lange bleiben.

Aber okay, wenn so gut wie kein Fett da ist, dann kann es schon sein, dass die Hormone spinnen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 19:52 
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hat sich gut eingelebt

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Das würde ich auch sagen. Machst du viel Sport? Vielleicht hast du eine Schilddrüsenüberfunktion? Hast du dich da mal testen lassen auf Schilddrüsen-Hormone?


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 19:54 
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NFP-Guru

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Sport mache ich kaum und Schilddrüse ist in Ordnung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 20:07 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 117
Viele Frauen würden dich wahrscheinlich beneiden, aber wenn deine Zyklusstörungen damit zusammenhängen ist das doof. Vor allem wenn es dir so schwer fällt zuzunehmen. Führst du ein Ernährungstagebuch? Manchmal hilft das, denn was man eigentlich den Tag über isst kann man teilweise schwer einschätzen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 20:12 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2618
NFP seit: 10/2012
Ja ich führe ein Ernährungstagebuch - inzwischen schon fast 2 Monate lang. Ich komme auf 2500-3000 kcal am Tag.
Nehme auch zu, wenn ich Ruhe habe. Allerdings bleibt das Gewicht einfach nicht da (wie ein umgekehrter Jojo-Effekt).

Blutwerte habe ich beim Hausarzt untersuchen lassen (dachte schon vlt wird etwas nicht richtig aufgenommen), aber alle Werte waren super.

Mich würde interessieren, was sich im Körper verändert, wenn man untergewichtig ist (welche Hormone werden weniger oder stärker produziert) - leider finde ich darüber nichts...

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 Betreff des Beitrags: Re: Eisprung und Untergewicht. Was meint ihr??
BeitragVerfasst: 19. Juli 2013 20:52 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 117
Das hier hab ich dazu gefunden:

Zitat:
EIERSTÖCKE UND FETTZELLEN
Vor kurzem machten die Forscher eine aufregende Entdeckung: Fettzellen sind nicht nur einfach irgendwelche Depots, die wir mit uns herumschleppen, Fettzellen produzieren auch eine ganze Reihe von Hormonen. Nicht nur: Sie stehen in ständiger Verbindung mit dem Gehirn, der Hirnanhangdrüse und den Keimdrüsen – sie sind also Teil eines gut ausgetüftelten Kommunikationssystems, das den gesamten Körper überzieht. Das Steuersystem richtet sich großteils danach, ob Energiereserven – Fett – zur Verfügung stehen; deren Funktionsfähigkeit orientiert sich am Energiepotential. Das ist auch der Grund, warum biologische Wächter im Nervensystem ununterbrochen die Fettmenge kontrollieren. Sinkt es unter eine kritische Menge ab, droht dem Körper Gefahr. Ein (symbolisches) rotes Warnlicht leuchtet auf. Es signalisiert, daß entweder nachgetankt, die Leistung gedrosselt oder das ganze System überhaupt zum Stillstand gebracht werden muß. Davon besonders betroffen ist die Fortpflanzung – ein Prozeß, der mit extrem hohem Energiebedarf verbunden ist. Stehen diese Energiemengen dem Körper nicht in ausreichender Menge zur Verfügung, gibt es keine Reproduktion. Der Eierstock überprüft daher auch permanent, ob ausreichend Fett vorhanden ist. Fettmangel bedeutet das Ende der Hormonproduktion und das Ausbleiben der Menstruation. Sportlerinnen und Balettänzerinnen, die aus beruflichen Gründen zur drastischen Gewichtsreduktion gezwungen sind, kennen dieses Phänomen. Bei ihnen treten gehäuft Zyklusstörungen auf, sehr oft bleibt die Monatsblutung überhaupt aus. Die Begründung leitet sich aus dem beschriebenen Mechanismus ab: Der Eierstock merkt den dramatischen Fettabbau und beendet, in Ermangelung weiterer Energie, seine Aktivität.

Für die Kommunikation zwischen Fettgewebe und Geschlechtsfunktionen sorgt ein eigenes Hormon – das Leptin. Dieses wird in den Fettzellen gebildet. Es zirkuliert im Blut und durchwandert auf diesem Weg die unterschiedlichsten Organe. Darunter auch das Gehirn, wo die Informationen über die vorhandenen Fettmengen ausgewertet werden. Ist ausreichend Fett vorhanden, steigt auch die Leptinmenge im Blut an – und das Gehirn erteilt dem Eierstock den Arbeitsbefehl. Sinkt aber das Leptin aufgrund schwindender Fettzellen ab, signalisiert das der Hirnanhangdrüse einen Energiemangel. Und der Eierstock drosselt sofort seine Leistung – er arbeitet langsamer, oder hört überhaupt auf.

Das Fettgewebe spendet Energie, aber nicht nur für die Fortpflanzung. Auch im Stress oder in Gefahrensituationen greift der Organismus auf diese Energiereserven zurück. Er spaltet Fettsäuren und verleiht dem Körper die Fähigkeit davonzulaufen, Fieber zu ertragen oder die erforderlichen Abwehrstoffe zu bilden. Das Adrenalin öffnet sofort die Fettzellen und ruft die darin enthaltenen Fettdepots zur Energieproduktion auf. Der Organismus kann in diesem Ambiente auch den größten Stress bewältigen – zumindest in den meisten Fällen. Ist der Organismus gestört, kann es schon passieren, daß der Mensch unter Stress zusammenbricht.

Wie sehr die Fettreserven des Menschen und extremer Stress in Zusammenhang stehen, kann ein kardiologischer Fall illustrieren. Ein männlicher Patient mußte sich in einem Spital einer Koronarangiographie unterziehen, das ist eine nicht ganz ungefährliche invasive Untersuchungsmethode, bei der ein Katheter in der Leistenbeuge eingeführt und über das Blutsystem bis ans Herz herangeführt wird. Der Patient wußte, daß diese Untersuchung der Herzkranzgefäße darüber entscheidet, ob an ihm eine Bypaßoperation durchgeführt werden muß oder nicht. Der Stress war so stark, daß dieser Patient innerhalb von 24 Stunden fünf Kilogramm Körpergewicht verlor.

Aber dieses Beispiel illustriert, daß Fett mehr ist als ein unangenehmer Speicher mit häßlichen Begleiterscheinungen. Fett ist auch Garant, daß der Organismus Stress bewältigen und mit Extremsituationen fertigwerden kann.

Auch das Wachstum ist fettabhängig. Zwischen Körper und Fettreserven findet eine permanente Kommunikation statt – vor allem dann, wenn der Organismus weiter wachsen oder wenn er irgendwelche Reparaturen vornehmen will. Jene Hormone, die zwischen Wachstum und Fettgewebe unentwegt hin und her pendeln, sind die Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktoren, die in der Leber gebildet werden und in den unterschiedlichen Organen die Regeneration sowie die Aufbauphase garantieren. Auch sie sind sensibel auf die Energiedepots. Sind diese ausgebeutet, leidet auch der Auf- und Umbau des Körpers.

Hormonsysteme kommunizieren also mit dem Fettgewebe:

Das Leptin, das eine Achse zwischen dem Fettgewebe und der Fortpflanzung bildet;
das Adrenalin, das unter Gefahr Fettzellen zu Hilfe holt; und
die Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktoren, die nur dann Aufbauarbeit in Angriff nehmen, wenn sie von den Fettzellen dazu angeregt werden.
Das Fett ist also eigentlich ein sehr prominentes Organ, das von vielen anderen Körperteilen um Rat befragt wird. Fett entscheidet aber auch maßgeblich, was in den unterschiedlichsten Körperteilen – etwa den Eierstöcken – zu geschehen hat. Fett macht nicht nur dick, es dirigiert auch die verschiedensten Funktionen unseres Körpers. Diese ungemein wichtige Rolle darf nicht verwundern, hat doch stets der das Sagen, der über Ressourcen verfügt.

Fett ist Energie, es ist Treibstoff und Voraussetzung für das gesamte Leben.


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