Meine Ideen zu den konkreten Beobachtungsproblemen:
Zum morgendlichen Messen könntest Du Dir einen Eierwecker stellen.

Zum Schleimbeobachten würde mir ein kleines Notizheft einfallen, das Du mitnehmen kannst auf Toilette, wenn Du es so schnell wieder vergisst. Es klingt für mich auch ein wenig danach, als ob Du Dir der Bewwertung insgesamt unsicher bist? Wenn ich s+ gesehn hab, kann mich nichts so verwirren, dass ich mir dessen nicht mehr sicher bin, ob es wirklich s+ war…
Wie lange hast Du den Zyklustees denn eine Chance gegeben? 6 Monate erscheint mir doch ein recht knapper Zeitrahmen zu sein, um über die Wirkung so vieler verschiedener Methoden etwas aussagen zu können. Besonders Agnus Castus ist eher bei sehr frühen Eisprüngen zu empfehlen, daher kann es auch sein, dass gerade die langen Zyklen dadurch beeinflusst waren? (Deine Kurven sind nicht verlinkt, deshalb ist da schwer was zu sagen).
Falls Du vor sensiplan hormonell verhütet hast, wäre auch der Zeitrahmen von 9 Monaten mit Geduld zu bestreiten, auch wenn es manchmal schwer fällt.

Es einfach eine gewisse Zeit, bis der Hormonhaushalt sich von selbst wieder normalisiert hat.
Letzen endes haben auch nicht alle Frauen regelmäßige Zyklen. Oder sie sehen unregelmäßig aus, weil sie durch äußere Faktoren beeinflusst waren. Gerade meine ersten Zyklen waren durch Stress, OP und Krankheit auch recht unregelmäßig, aber ich konnte es mir im Nachhinein ganz gut erklären.
Vielleicht ist es eine Möglichkeit, sensiplan erstmal nur zur Beobachtung zu machen und anderweitig zu verhüten, bis Du Dir mit den Körperbeobachtungen sicher genug zur Verhütung bist?