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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 18:27 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Ganz schwierig finde ich Dinge die man gar nicht wissen kann als Anwender. Die Kondomgröße steht nicht im Beipackzettel. Ist es ein Anwenderfehler, wenn deshalb etwas schief geht?
Oder eine unbekannte Wechselwirkung mit der Pille?

Mir ist ersteres schon passiert. Bin ich deshalb eine unfähige Anwenderin?

@ AkZee

Was glaube ich stört ist, dass du erst auf Nachfrage relativierst. Es klingt oft so als würdest du anzweifeln, dass es Menschen gibt für die Kondome so sicher sein können. Und da geht der ein oder andere, der sich bemüht dieses Vorurteil aus dem Weg zu räumen leicht an die Decke. So ging es mir beim lesen auch schon. Nach ausreichendem austausch habe ich aber bisher immer festgestellt, dass deine Sicht nicht so falsch ist. Kannst du das nachvollziehen? Vielleicht geht es Estreya ähnlich?

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 18:34 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Ich finde das Thema Kondomgröße deswegen so schwierig, weil ich es für mich persönlich so schwer nachvollziehbar finde. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die dieses Problem hatten, ich nehme selbst aber immer irgendwelche Kondome, die immer perfekt passen, auch bei größeren Unterschieden. Ich nehme mal an, dass es einem doch auffallen müsste, wenn das Kondom Wellen schlägt oder nicht einfach abzurollen ist (?) ich kenne 1,2 Freundinnen, die selbst darauf kamen, dass die Größe nicht passt, das sei ganz eindeutig gewesen und dann kamen sie auch selbstständig auf die mysize- Seite - aber selbst diese Sache einkalkuliert hast du JETZT ja dieses Wissen um das Größenproblem und kannst Kondome perfekt anwenden - wie jede Person hier in diesem Forum.

Und was die Pille angeht: es ist nie auszuschließen, dass es noch unentdeckte Wechselwirkungen gibt. Aber mit dem aktuellen Wissen ist der PI ja bereits so genial, wie er ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 18:36 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. September 2012 11:35
Beiträge: 306
Da ich im Studium öfters mal mit Ausschussquoten etc. zu tun habe frage ich mich immer öfters, ob es bei der Pillenherstellung nicht auch "defekten Pillen" in den Umlauf kommen..ich meine..keine Produktion kann doch für die 100% Sicherheit garantieren :?:

Auch wenn das Thema unter gegangen ist spreche ich mein anliegen nochmals an ;-)
Ich habe erst gestern gelesen, dass die Pille das Knochenwachstum bremst!
"Denn durch das Östrogen in der Pille verschließen sich die Wachstumsfugen an den langen Röhrenknochen, das Wachstum wird gestoppt.'""

stimmt das? Wie ist es mit dem Vitamin B ? kann nicht auch das Knochenwachstum durch den Mangel an Mineralien gehemmt werden und welche Auswirkungen hat es noch auf dem Körper wenn man längere Zeit unter einem Mineralienmangel leidet.

Zitat:
Ist es ein Anwenderfehler, wenn deshalb etwas schief geht?

Ich kann mir irgendwie kaum vorstellen, dass man für die Studien die Paare über ihre Kondomfröße aufgeklärt hat. Mir kommt es ja schon manchmal so vor als wäre es den Kondomherstellern total egal ob man die richtige Größe nimmt oder nicht. Wenn wir in der Drogerie nach Kondomen suchen muss ich ewig vor dem Regal stehen bis ich mal eine Größenangabe finde (wenn überhaupt etwas dazu steht). Habe oft das Gefühl, dass in den den Führungsetagen der Kondomhersteller lauter leute sitzen, die keine Kondome benutzen (auch wegen der beschränkten Kondomauswahl (XXL so breit wie alle anderen nur unendlich lang :roll: )

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 18:39 
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Kurvenjunkie

Registriert: 4. Juli 2012 16:34
Beiträge: 1905
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Alana hat geschrieben:
Die Kondomgröße steht nicht im Beipackzettel. Ist es ein Anwenderfehler, wenn deshalb etwas schief geht?
Oder eine unbekannte Wechselwirkung mit der Pille?

Naja, ich dachte, ein Anwenderfehler ist dahingehend definiert, dass der Anwender einen Fehler macht, den er den Informationen nach hätte verhindern können. Na klar steht die Information "Kondomgrößen" in den unendlichen Weiten des Internets, aber ich denke, hiermit ist der Beipackzettel gemeint. Kondomplatzen durch falsche Größe ist für mich eindeutig ein Methodenversagen. Ebenso die unbekannte Wechselwirkung. Wenn sie unbekannt ist, kann man ja als Anwender nix dafür, wenn die Pille versagt.

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Was dir an Vollkommenheit fehlt, ersetze durch Demut. [Thomas von Kempen]
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 18:47 
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NFP-Gräfin

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kondomgrösse:
ich hatte mit meinem ex 2 kondompannen (gerissen als es etwas "wilder" wurde *rotwerd* ). meinen jetzigen habe ich dann als ich mein leben in diesem forum begann vermessen. auf grund der grösse, die er braucht, war ich mir absolut sicher, dass mein ex zu kleine hatte. hab ihn natürlich gleich drauf angesprochen, er wollt mir gar nicht glauben. einen tag später bekam ich eine sms: "du hattest recht." *undweg*

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WichtelCat with BigKitty 01/07 and LittleKitty 12/08 + 2 FurryKitties. *MiniKitty 09/13 10.SSW, *WitchCrumb 12/15 12.SSW, *WonderWitchie 06/18 5.SSW. Zyklus 215
Escape from reality, come with me - I'll fulfill all your fantasies, follow me - Let's run away from the world, shh - Don't you love the sound of silence? It's all we need...
(Bang Chan, Hyunjin: Escape)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 18:54 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2558
*SteffiHerz* hat geschrieben:
Da ich im Studium öfters mal mit Ausschussquoten etc. zu tun habe frage ich mich immer öfters, ob es bei der Pillenherstellung nicht auch "defekten Pillen" in den Umlauf kommen..ich meine..keine Produktion kann doch für die 100% Sicherheit garantieren :?:


In den USA gab es letztes Jahr mehrere Rückrufe wegen zu vielen Placebotabletten oder Placebotabletten an der falschen Stelle. Keine Ahnung wie viele Schwangerschaften da entstanden sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 19:00 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 306
Zitat:
In den USA gab es letztes Jahr mehrere Rückrufe wegen zu vielen Placebotabletten oder Placebotabletten an der falschen Stelle. Keine Ahnung wie viele Schwangerschaften da entstanden sind.


Die meisten Fehler werden ja meistens garnicht entdeckt, zumindest bei der Produktion der meisten Güter und ich denke bei der Herstellung von Medikamenten auch nicht, auch wenn die bestimmt stark überwacht werden..100% auschließen kann man es aber nestimmt nicht *hä*

Zitat:
außerdem findet sich dazu im Forum an anderer Stelle schon einiges


nach langem suchen muss ich gestehen, dass ich keinen Threat finde *steinschmeiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 19:11 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2558
die_tabs hat geschrieben:
Alana hat geschrieben:
Die Kondomgröße steht nicht im Beipackzettel. Ist es ein Anwenderfehler, wenn deshalb etwas schief geht?
Oder eine unbekannte Wechselwirkung mit der Pille?

Naja, ich dachte, ein Anwenderfehler ist dahingehend definiert, dass der Anwender einen Fehler macht, den er den Informationen nach hätte verhindern können. Na klar steht die Information "Kondomgrößen" in den unendlichen Weiten des Internets, aber ich denke, hiermit ist der Beipackzettel gemeint. Kondomplatzen durch falsche Größe ist für mich eindeutig ein Methodenversagen. Ebenso die unbekannte Wechselwirkung. Wenn sie unbekannt ist, kann man ja als Anwender nix dafür, wenn die Pille versagt.


Das Problem ist, dass es 2 Marken gibt die sich zu Größen äußern und sie als Sicherheitsaspekt anführen (Coripa und Mysize), während andere Hersteller behaupten verschiedene größen gabe es nur "weil das der Markt verlangt".
Profamlia,BZGA, Aidshilfe und Bravo sind sich auch uneins beim Thema Kondomgröße.

Und jetzt? Müssten Mysize/Coripa nicht eine andere Methodensicherheit haben, obwohl man bisher Kondome alle über einen Kamm scheert, weil die Qualitätsanforderungen gleich sind?

@ *SteffiHerz*

Meghann arbeitet gerade an einem ausführlicheren Beitrag zu diesen Themen (Pille und Nährstoffe), vielleicht beantwortet das dann deine Fragen. Neulich habe ich eine Studie darüber gelesen, mehr als 3cm Unterschied in der Endkörpergröße sollen dadurch (Wachstumsstopp durch Östrogene) nicht zustande kommen und auch das gilt nur, wenn die Hormone entsprechend früh genommen werden. Die verschiedenen Quellen sind aber widersprüchlich.

Unwirksame Pillen: Was es auch schon gab: Wirkstofffreie Pillen durch elektrostatische Aufladung bei der Herstellung (Auftrennung des Pulvergemisches, das gepresst wird). Das sollte aber nicht mehr vorkommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 19:19 
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Kurven-Rätslerin

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Zitat:
Profamlia,BZGA, Aidshilfe und Bravo sind sich auch uneins beim Thema Kondomgröße.


Wer sagt denn was? also wer sagt die Kondomgröße wäre unrelevant?

Zitat:
Meghann arbeitet gerade an einem ausführlicheren Beitrag zu diesen Themen (Pille und Nährstoffe), vielleicht beantwortet das dann deine Fragen.


Oh ok danke super, dann bin ich ja schonmal gespannt *daumenhoch*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 19:19 
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Kurvenjunkie

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Alana hat geschrieben:
Das Problem ist, dass es 2 Marken gibt die sich zu Größen äußern und sie als Sicherheitsaspekt anführen (Coripa und Mysize), während andere Hersteller behaupten verschiedene größen gabe es nur "weil das der Markt verlangt".
Profamlia,BZGA, Aidshilfe und Bravo sind sich auch uneins beim Thema Kondomgröße.

Und jetzt? Müssten Mysize/Coripa nicht eine andere Methodensicherheit haben, obwohl man bisher Kondome alle über einen Kamm scheert, weil die Qualitätsanforderungen gleich sind?
Solange diese Firmen keine neuen Studien mit Einbezug der richtigen Größe in Auftrag geben, müssen sie sich eben mit dem altbekannten Methoden-PI zufrieden geben. *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 19:20 
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Kurven-Rätslerin

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Zitat:
Solange diese Firmen keine neuen Studien mit Einbezug der richtigen Größe in Auftrag geben, müssen sie sich eben mit dem altbekannten Methoden-PI zufrieden geben. *nixweiss*


ja habe oft den Eindruck die wollen garnicht, dass Kondome einen besseren Ruf erlangen *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 19:25 
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NFP-Guru

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Also die Bravo weißt auf Kondomgrößen hin, die deutsche Aidshilfe behauptet in den meisten Fällen wäre das unwichtig, sie schließen es aber nicht aus, dass es eine Rolle spielen kann
Die anderen habe ich gerade nicht im Kopf..

Der Hersteller Ritex behauptet nur auf Kundenwünsche einzugehen und gar keinen Zusammenhang zur Sicherheit zu sehen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 19:29 
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Kurven-Rätslerin

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Zitat:
Also die Bravo weißt auf Kondomgrößen hin, die deutsche Aidshilfe behauptet in den meisten Fällen wäre das unwichtig, sie schließen es aber nicht aus, dass es eine Rolle spielen kann
Die anderen habe ich gerade nicht im Kopf..

Der Hersteller Ritex behauptet nur auf Kundenwünsche einzugehen und gar keinen Zusammenhang zur Sicherheit zu sehen...



na super..gerade die Aidshilfe sollte sich doch für eine möglichst hohe Sicherheit aussprechen und gerade deshalb alle Faktoren , die die Sicherheit beeinflussen können miteinbeziehen. Oh mann *motz*

Jaja Ritex...die bekommen es nicht mal hin gescheite XXL Kondome herszustellen (glaube die Breite der XXL Kondome ist gerade mal bei 54 oder 55 mm , tolle XXL Kondome sind das :roll: )

Mein Freund meinte auch erst, ob die Aidshilfe etc. in Afrika bloß die Standart Kondome mit 52 mm austeilen. Dann müsste man sich ja nicht wundern, dass diese keine Kondome mögen wenn man bedenkt, dass diese Statistisch etwas breiter sind ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 19:36 
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NFP-Guru

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*SteffiHerz* hat geschrieben:
Mein Freund meinte auch erst, ob die Aidshilfe etc. in Afrika bloß die Standart Kondome mit 52 mm austeilen. Dann müsste man sich ja nicht wundern, dass diese keine Kondome mögen wenn man bedenkt, dass diese Statistisch etwas breiter sind ;)



Ich glaube das ist sogar der Fall. Die meisten Kondome die gespendet werden, Werbekondome etc. sind in 52, maximal 53/54.
Sicherheit ist ja ein Thema für sich, aber das enge Kondome sich nicht gerade gut anfühlen, kann jeder Mann bestätigen, der den Unterschied kennt.

Ich kenne bisher keinen Mann, der von unpassenden (zu kleinen) auf passende Kondome gewechselt hat ohne, dass die Akzeptanz von Kondomen als Verhütungsmethode sich gebessert hätte.
Blöd ist das für die Männer die auf latexfreie Kondome angewiesen sind, weil ihnen das Problem oft zwar bekannt ist, aber die Auswahl das nicht hergibt.

Wenn mein *mann* eine Latexallergie hätte wären Kondome als Verhütungsmittel undenkbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013 19:42 
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Kurven-Rätslerin

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Zitat:
Blöd ist das für die Männer die auf latexfreie Kondome angewiesen sind, weil ihnen das Problem oft zwar bekannt ist, aber die Auswahl das nicht hergibt.

Wenn mein *mann* eine Latexallergie hätte wären Kondome als Verhütungsmittel undenkbar


ich dachte es gibt auch Latexfreie Kondome die auch um die 56 mm sind ?!

Zitat:
ch glaube das ist sogar der Fall. Die meisten Kondome die gespendet werden, Werbekondome etc. sind in 52, maximal 53/54.
Sicherheit ist ja ein Thema für sich, aber das enge Kondome sich nicht gerade gut anfühlen, kann jeder Mann bestätigen, der den Unterschied kennt.


Es ist ja so, dass es ja sogar erwiesene "Größenunterschiede" gibt. Irgendwie scheint es bei den Kondomherstellern noch nicht angekommen zu sein, dass nicht die Länge eines Kondomes entscheident ist (denn die sind eh immer lang) sondern die Breite. Und wenn man doch weiß, dass afrikanische Männer ein vielfaches Breiter sind als z.b. Asiaten warum gibt man denen nicht Kondome die dem durchschnittlen Afrikaner auch passen?! schließlich will man doch, dass diese auch benutzt werden und wenn ich da meinen Freund anschaue, wie der Penis aussieht wenn er so ein enges Teil anhatte....auaa

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