Bei der Pille wird meist von einer Übergangszeit von ca 9 Monaten geredet, bis alle Rückstände der künstlichen Hormone aus dem Körper sind. Vorher wird von Untersuchungen zum Hormonstatus soweit ich weiß abgeraten.
Manche Körper brauchen aber noch länger, um sich wieder zu normalisieren, manche Nebenwirkungen bleiben dauerhaft. Darunter fallen nach meiner Beobachtung zB Haut, Libidoveränderung und Schilddrüsenstörungen.
Da auch viele Mineralien und zB auch die Leber durch starke Hormongaben in Mitleidenschaft gezogen sein können, lohnt sich vielleicht aber dort, schon jetzt den Körper zu unterstützen.
Eure Geschichte klingt traurig – so krass hab ich hier noch nichts gelesen.
Es gibt inzwischen schon einige Seiten, die sich insbesondere mit Trombose-Fällen durch die Pille befassen – aber manche nehmen auch andere Nebenwirkungen mit in ihr Blickfeld – vielleicht sind da Anregungen zur Argumentation dabei?
Auch empfehle sich hier die Threads
viewtopic.php?f=7&t=17510viewtopic.php?f=10&t=10813Eventuell sind die Mirena-Threads interessant, da diese ja auch über Dauerabgaben funktionieren.
Meine persönliche Meinung:
solange Deine Frau keinen festen Standpunkt in der Verhütungsfrage bezüglich ihrer Gesundheit und ihrem Körperempfinden hat, wird sie sich immer leicht von der Verwandschaft bequatschen lassen.
Ich wünsche Euch alles Gute.