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Was würdest du deiner Tochter empfehlen?
NFP in Kombination mit Enthaltsamkeit 12%  12%  [ 66 ]
NFP in Kombination mit anderen Verhütungsmitteln in der fruchtbaren Zeit 27%  27%  [ 149 ]
kein Sex ohne Barrieremethode! 45%  45%  [ 252 ]
sofort Pille verschreiben lassen 11%  11%  [ 60 ]
kein Sex vor der Ehe (oder bevor sie 18 ist) ;-) 6%  6%  [ 32 ]
Abstimmungen insgesamt : 559
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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 12. März 2013 10:28 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
Beiträge: 446
NFP seit: 01/2013
Pingu hat geschrieben:
JuleBalu hat geschrieben:
Ich will das jetzt nicht verallgemeinern.
Meine Schwester (jetzt 15) hatte mit 13 ihr erstes Mal und das Patenkind meiner Mutter auch. Bei meiner Schwester wusste keiner, dass sie überhaupt männliche Bekanntschaften hat, die dafür infrage kämen. Erst als ich mich dann auf der Toilette mit "ihren" Chlamydien angesteckt habe, kam es raus. Ohne Pille, ohne Kondom, ohne alles...

Ihr seid aber sicher, dass es freiwillig war? Ich meine, weil sie so extrem verschwiegen war, nicht verhütet hat und es wohl auch nur einmal war, das ergibt irgendwie kein stimmiges Bild für mich - wobei ich wohl auch nicht so genau weiß, wie 13jährige heute so sind.

LG Pingu

Ja, ich denke schon, dass es freiwillig war.
Ihr war das ganze dann auch mehr als peinlich ;-)

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Die Arbeit läuft nicht davon während du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Der Regenbogen wartet nicht.
... mit kleiner Socke 5/16, * 8/19 und Frau Kröte 8/20


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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 13. März 2013 01:04 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 26. Mai 2011 13:54
Beiträge: 564
NFP seit: on again off again
Pingu hat geschrieben:
KatInTheHat hat geschrieben:
Tendenziell stimme ich dem zu, aber manchmal sind Jugendliche eben unvernünftig und setzen sich was in den Kopf. Und dann halt lieber "vernünftig" unvernünftig sein.

Und leider leider stimmt es auch, dass dem Mix aus Druck seitens des Freundes, gemeinsam mit einer gewissen Neugier und dem Stolz, schon einen "richtigen" Freund zu haben, manchmal schwer widerstanden werden kann. Meine Freundin hatte mit 14 einen 21jährigen Freund. Sie fragte ihre Mutter nach der Pille, die wollte nicht mit ihr zum FA, weil sie für Sex noch zu jung sei. Ich frag mich manchmal ob genau diese Aussage nicht letztlich der Auslöser dafür war, es - gewissermaßen als Rebellion - unbedingt zu wollen. Die beiden benutzten dann immerhin Kondome und da meiner Freundin die Sache dann keinen Spaß machte, hat sie die Beziehung bald beendet. Den Freund hat das hart getroffen, sie hatte es nicht begründet und er verstand nie warum. Ich weiß nicht ob man so jungen Mädchen klar machen kann, dass sie auch sagen dürfen: "Ich bin wohl tatsächlich noch zu jung, lass uns noch mal nen Schritt zurück gehen".

Ich hab es mit 18 auch nicht gekonnt. Als ich mit meinem damaligen älteren Freund einmal Sex hatte, fühlte ich mich zu weiterem Sex in dieser Beziehung wie "verurteilt". Später hab ich mich mal mit einer Bekannten darüber ausgetauscht, die hatte ähnliches erlebt und sagte: "Ich weiß was Du meinst. Das fühlt sich an wie Selbstvergewaltigung". Ich fand das sehr treffend.

Ich weiß nicht ob man sowas für die eigenen Töchter verhindern kann. Vermutlich ist es wichtig, schon mit 12, 13, bevor sie gegen einen rebellieren, mit ihnen über solche Themen zu sprechen, obwohl das auch nicht einfach ist... Meine Eltern haben so als ich 14, 15 war, viel mit mir über Jungs, Liebe, Sex etc. gesprochen, ich war zu der Zeit aber auch nicht soooo rebellisch, fand das interessant. Es fielen durchaus auch so Dinge wie Oralsex, was übrigens auch eine Möglichkeit ist, zu verhüten und von nem Jungen vermutlich eher als cool empfunden wird... Wobei es für Krankheitsverhütung natürlich auch nix taugt. Meine Eltern waren aber selbst keine Fans von Kondomen und haben da keinen Hehl draus gemacht, haben mir zwar schon erklärt, dass es für den Anfang ideal ist, aber "wenn mal ne feste Beziehung draus wird, nimmt man besser die Pille" - sie stammen halt auch noch aus der Generation die das als Befreiung empfunden hat und was natürliche Methiden angeht, war NFP damals ja noch nicht so ausgereift und meine Mutter wurde mit Knaus-Ogino jung schwanger. Von daher waren natürliche Methoden für sie ein rotes Tuch.

Also letztlich muss man sagen, dass sie dann wohl durchaus einigen Einfluss auf mich hatten, da ich brav immer die Pille nahm und Komdome am Anfang, aber die dann auch doof fand und natürliche Verhütung natürlich auch lange Zeit nicht in die Tüte kam. So gesehen scheint reden schon was zu bringen :-).

Liebe Grüße,

Pingu


Dein Post trifft sehr gut was ich ausdrücken wollte, dass man mit Anti bei Jugendlichen eben auch eine Antireaktion erreicht.

Auch die "Selbstvergewaltigung" kann ich gut nachvollziehen, so ging es mir damals auch.

Danke für einen sehr wahren, inspirierenden Post *sonne*

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Women, made of moonlight, magic and macabre will make you know the blood. Dominique Christina - Period Poem


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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 06:59 
Da ich jetzt in meinen frühen 30 erst anfange, mich mit dem Thema NFP auseinander zu setzen u vorher immer die Pille genommen habe, würde ich diese auch meiner Tochter empfehlen. Auch wenn sie in dem frühen Alter noch nicht sexuel aktiv wäre - wenn das Interesse für Jungs anfängt, halte ich Vorsichtsmaßnahmen für gut. Nfp bedeutet jedoch auch, seinen Körper kennen zu lernen u zu verstehen. Ich glaube nicht, dass dies in dem Alter schon nötig ist, bzw. Ein Teenie Lust darauf hat, seinen Körper so dermaßen zu beobachten. Die Zyklen sind womöglich noch sehr unregelmäßig und und und.

Also wie gesagt, als 1. Verhütungsmethode bei Mädels würd ich due Pille empfehlen, und irgendwann mit dem Thema nfp anfangen und sue selbsz entscheiden lassen.

Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 07:36 
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Warum sollte sich Teenager nicht auch für NFP interessieren können?

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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 09:52 
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@Die_Leni

Das frage ich mich auch immer. Gerade wenn es noch nicht um Verhütung geht wäre NFP wirklich toll, da man bei Zyklusstörungen sogar anhand der Kurve sehen könnte wo das Problem liegt (ausbliebende Eisprünge,zu kurze Hochlagen, Zwischenblutungen wurden bisher falsch interpretiert etc.)

Ob sich jemand damit auseinandersetzen kann und will ist glaube ich eher eie Typfrage als eine Frage des Alters.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 10:35 
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NFP-Guru

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Danke, Alana! Du sprichst mir aus der Seele *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 11:24 
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Hochlagenjunkie

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Ich finde ja immer noch, dass es total wichtig ist, alle möglichen Alternativen aufzuzeigen, sodass eine Jugendliche gut informiert entscheiden kann. Und das schließt halt auch NFP ein. Für mich wär´s mit 16 definitiv nichts gewesen, ich war so dermaßen froh um die Pille, aber für andere junge Frauen kann ja ein anderes Verhütungsmittel richtiger sein. Insofern würd ich nichts pauschal empfehlen. In jedem Fall würd ich aber auf die differierenden Thromboserisiken der verschiedenen Pillengenerationen hinweisen, aber das ist wieder ein anderes Thema.
*sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 11:39 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: 04/2013
ich fange mal an wie es bei mir war und komme dann auf die Frage zurück.

Meine Mutter hat sich eigentlich um solche Sachen keine Gedanken gemacht ( gehe ich zumindest davon aus), obwohl sie Lehrerin ist und sonst eigentlich gegen Medikamente ist. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir je ein Gespräch hatte wegen Zyklus, Verhütung oder sonst was in der Art.
Die Pille hab ich mir allein mit 15 Verschreiben lassen, weil meine Freundin sie hatte (hab sie auch immer selber bezahlt da ich nicht gewusst hab das sie bezahlt wird) . Jungs haben mich selber erst mit 16 oder 17 interessiert und zu dieser Zeit hatte ich auch meinen ersten Fraund mit dem ich aber kein *psssssssst* hatte, was aber eher daran gelegen hatte, dass sein bestes Stück mir doch ein bischen Angst gemacht hatte.
Mein erstes mal hatte ich kurz vor meinem 18 Geburtstag als on night stand was auch ok war (zum Glück hatte er mehr erfahrung im Bezug auf Verhütung).
Da *insBett* für mich wegen den NW der Pille (was ich aber jetzt alles erst realisiere) ein Albtraum war bin ich jetzt mit 28 gespannt wie sich das ganze entwickelt.

So nun zu dem eigentlich Thema.

Ich würde meinem Sohn bzw meiner Tochter schon recht früh (alter je nachdem wie das Kind drauf ist) erklären was für Möglichkeiten der Verhütung es gibt und über die Vorteile und Nachteile reden. Auch die Frage was im Körper passiert finde ich sehr wichtig bzw auch mens, dass das was volkommen normales ist für was man sich nicht schämen muss (was ich heutzutage noch mache). Für was sie sich danach entscheidet ist aber ihre Sache.
Kondome bereit stellen finde ich klasse *daumenhoch* (das einzige was meine Mutter je mal gemacht hat)

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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 12:52 
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Hochlagenjunkie

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Abgesehen davon, dass auch ich z.B. mich durchaus gerne früher schon besser mit meinem Körper und Zyklus ausgekannt hätte, finde ich es wirklich unsinnig, die Pille als nonplusultra zu empfehlen - die Empfehlung wird ja in der Annahme getätigt, die "Kleinen" wären neben dem Desinteresse / Ekel ihrem Körper gegenüber, zu undiszipliniert für NFP.
Ich habe oft erlebt, dass Leute das mit der regelmäßigen Pilleneinnahme und sinnvollem Handeln bei Verdauungsproblemen nicht so wirklich hinbekommen haben. Da wäre dann wohl eher etwas angesagt, bei dem mensch nicht täglich dran denken muss, ein Kupfer-IUD ginge auch. Wenn's denn Hormone sein sollen, z.B. das Implanon.

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noch nie Hormone, NFP seit April 2012, auf Papier


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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 13:42 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: 04/2013
Desertfleur hat geschrieben:
ich fange mal an wie es bei mir war und komme dann auf die Frage zurück.

Meine Mutter hat sich eigentlich um solche Sachen keine Gedanken gemacht ( gehe ich zumindest davon aus), obwohl sie Lehrerin ist und sonst eigentlich gegen Medikamente ist. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir je ein Gespräch hatte wegen Zyklus, Verhütung oder sonst was in der Art.
Die Pille hab ich mir allein mit 15 Verschreiben lassen, weil meine Freundin sie hatte (hab sie auch immer selber bezahlt da ich nicht gewusst hab das sie bezahlt wird) . Jungs haben mich selber erst mit 16 oder 17 interessiert und zu dieser Zeit hatte ich auch meinen ersten Fraund mit dem ich aber kein *psssssssst* hatte, was aber eher daran gelegen hatte, dass sein bestes Stück mir doch ein bischen Angst gemacht hatte.
Mein erstes mal hatte ich kurz vor meinem 18 Geburtstag als on night stand was auch ok war (zum Glück hatte er mehr erfahrung im Bezug auf Verhütung).
Da *insBett* für mich wegen den NW der Pille (was ich aber jetzt alles erst realisiere) ein Albtraum war bin ich jetzt mit 28 gespannt wie sich das ganze entwickelt.

So nun zu dem eigentlich Thema.

Ich würde meinem Sohn bzw meiner Tochter schon recht früh (alter je nachdem wie das Kind drauf ist) erklären was für Möglichkeiten der Verhütung es gibt und über die Vorteile und Nachteile reden. Auch die Frage was im Körper passiert finde ich sehr wichtig bzw auch mens, dass das was volkommen normales ist für was man sich nicht schämen muss (was ich heutzutage noch mache). Für was sie sich danach entscheidet ist aber ihre Sache.
Kondome bereit stellen finde ich klasse *daumenhoch* (das einzige was meine Mutter je mal gemacht hat)



beim Nachdenken gekommen:

Bitte nicht falsch verstehen, ich liebe meine Mutter überalles.
Aber beim Schreiben ist bei mir die Reaktion von ihr aufgekommen als sie erfahren hat das ich die Pille nicht mehr nehme. Hintergrund war, dass eine Bekannte einen Schlaganfall hatte, wegen der Pille und da hab ich gesgat das ich sie nichmehr nehme wegen zu viele NW. Die Antwort war, dan soll ich ne andere Pille nehmen. Meine Oma hatte mich ein paar tage darauf nochmal angesprochen und ich hab ich das ganze erzählt und sie meinte nur, hab ich schonmal davon gehört und das wäre ok.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 17:12 
Sau schwierige Frage. Ich glaube ich würde es davon abhängig machen wie zuverlässig sie ist. Wenn sie ein sehr zuverlässiger und gründlicher Mensch wäre, dann würde ich ihr raten mit NFP zu verhüten, andernfalls wäre die Pille die einfachere Methode. Aber eigentlich hasse ich die Pille ja...hui...hoffentlich gibt es bis dato schon andere Methoden :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 17:20 
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NFP-Guru

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@Luise: Es gibt doch auch jetzt schon genügend andere Methode, die sehr sicher und obendrein einfacher als die Pille sind *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 17:21 
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Kurven-Entwirrerin

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ich würde ihr ohne wenn und aber die Pille verschreiben.
Mir ist bewusst, dass Teenager auch NFP machen können, aber das Risiko bei so einem jungen Kind wäre mir einfach zu groß, dass es die Verhütung nicht so eng sieht. NFP in der fruchtbaren Zeit falsch angewendet bedeutet mit viel größerer Wahrscheinlichkeit Hopp oder Top als das Versehentliche Nichteinnehmen einer Pille. Ich würde einer 13 jährigen noch nicht zutrauen, so viel Verantwortung für sich selber zu übernehmen (bzw. zu wissen, was Verantwortung überhaupt bedeutet), wie NFP es verlangt. Ganz zu schweigen von ihrem potentiellen Partner. Genauso wenig, wie 13 jährige schon ohne Eltern alleine zuhause leben sollten usw. Ich finde, die Verantwortung ist in beiden Fällen zu hoch und gerade in rebellischen Teenie-Phasen den typischen Instabilitäten usw auch ziemlich viel verlangt. Gibt sicher Ausnahmen, aber ich würde die Chance, dies zu testen nicht eingehen als Mutter. *zustimm*

Hormone hin oder er. Die Pille muss man nur schlucken und nichts einsetzen, nachmessen usw. Der niedrigste Aufwand also....

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Glückliche Königin in Männer WG mit Männlein 10/14, Wombat 09/17 und Zimtstern 12/19


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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 17:26 
Die_Leni hat geschrieben:
@Luise: Es gibt doch auch jetzt schon genügend andere Methode, die sehr sicher und obendrein einfacher als die Pille sind *hä*


Welche Methoden gibt es denn die hormonfrei und ungefährlich sind (Spirale etc finde ich zu kritisch da viele Frauen Zysten bekommen haben im meinem Bekanntenkreis)?

Mir fällt da nur das Kondom ein und das ist ja jetzt nicht so der Burner in Punkto Sicherheit


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 Betreff des Beitrags: Re: Was würdet ihr Eurer Tochter empfehlen?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 17:29 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 16. November 2012 02:56
Beiträge: 700
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Ich finde es extrem übergriffig, jemanden zu zwingen, so gravierend in seinen Hormonhaushalt einzugreifen. Noch dazu mit der Unterstellung, er_sie sei zu verantwortungslos.

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