Neue Methoden für den Mann will ich nicht so begründet sehen. Sie wären wertvoll, wenn die Frau mit vielen Methoden gesundheitliche oder andere Probleme hat.
Kondome haben die Sicherheit die sie nuneinmal haben. Ich verstehe außerdem überhaupt nicht warum Kondome als Schutz vor Krankheiten so beworben werden und bei der Verhütung plötzlich zu unsicher sein sollen.
Dabei kann man sich den ganzen Zyklus über anstecken, schwanger werden aber nicht.
Da werden Vorurteile einfach immer weiter getragen. Ich erwarte von einem Wissenschaftler, dass er deutlich macht was der aktuelle stand der Wissenschaft und was seine persönliche Meinung ist.
Wer keine Ahnung hat soll sich bitte nicht als Fachmann aufspielen. Kondome haben da eine schlechte Sicherheit wo sie nicht akzeptiert sind und zu wenig erklärt werden. Sie können sicher sein, wenn man die Habung nur gut und häufig genug erklärt und vor allem endlich mal entkräftet wird, dass Kondome in festen Beziehungen nichts zu suchen hätten.
Wenn immer noch das Argument "er/sie liebt mich nicht, wenn er Kondome benutzen will, oder mit Kondomen ist es immer deutlich schlechter" schon im Kopf herum spukt bevor die Teenies ihre ersten Erfahrungen sammeln wundert einen doch gar nichts mehr.
Man könnte mit guter Aufklärung erst mal viel mehr bewirken als mit der Forschung an etwas das schon wieder scheitert, da für Männer die Nebenwirkungen nicht akzeptabel sind.
Aufklärung ist einfach noch lange nicht so wie sie sein sollte. Aber daran verdient man ja nicht...
