Ich beschäftige mich ebenfalls sehr mit "natürlichem Leben" - so würde ich es mal etwas salopp nennen.
Angefangen beim Essen, Verwendung von Kosmetika, Medikamenten etc
Mit der Pille habe ich aufgehört z.b. weil ich die Hormone nicht mehr wollte. Sie mir nicht gut tat. Dann Artikel/Studien welche sich mit dem Sozialverhalten von Frauen auf Pille befassen (z.B. Partnerwahl). Die hohen Östrogenwerte im Trinkwasser (weil die Hormone ja wieder ausgeschieden werden... und und und...
Weil es eben nicht natürlich ist.
Auch spirituell würde ich mich nennen... Meditation, Intuition, Vergebung nach Tipping, Leben im Jetzt (Tolle).
Der Ansatz meinen Körper so zu akzeptieren wie er ist, mit allem, auch den Schmerzen (sei es durch Frauenthemen oder "unisex"-Themen) scheint mir immer essentieller. Die Pille zu nehmen wegen der unreinen Haut, dem PMS oder auch "nur" zur Verhütung kann nicht die Lösung sein. Den individuellen Körper einer Frau in ein 0815-Raster pressen geht nicht. Ich hatte eine zeitlang eine Pille, da hat mein Körper menstruiert wann er wollte. Ernsthaft. Mal vor, mal während, mal nach der 7-tägigen Pause. Und ich hab immer brav zwischen 6 und 8 Uhr die Pille eingeworfen.
Mit NFP sehe ich jetzt was sich alles auf meinen Körper auswirkt. Früher habe ich es an meienr Haut, Gesundheit, Stimmung und Gewicht beobachtet. Jetzt auch an meiner Temperatur. Ich achte mehr auf mein Körpergefühl als nur "äußere Anzeichen"
EnJoy's Gedanken finde ich wichtig; wenn man sich in etwas hineinsteigert tut man (eigentlich frau) sich keinen Gefallen. Hypochonder lesen im Psyrembel und haben plötzlich alle möglichen Krankheiten

Alles mit Neugier und etwas Verstand, dann ist NFP eine tolle Bereicherung - nicht nur für die Verhütung.