Hallo Mädels,
ich habe die gleiche Frage schon einmal an anderer Stelle gestellt, aber leider keine aufklärende Antwort erhalten. Deshalb probiere ich es jetzt hier noch einmal in der Hoffnung, dass jemand einen Tipp geben kann.
Ich mache jetzt seit über einem Jahr NFP und habe immer wieder Probleme mit der Schleimauswertung, weil ich entweder ab kurz vor Temperaturanstieg fast täglich ein rinnendes Gefühl habe und/oder mein Schleim rötlich-braun ist. Damit müsste ich bei fertiger Temperaturauswertung immer noch ewig S+ annehmen und kann meist erst sehr spät oder gar nicht auswerten.

Ziehbaren Schleim habe ich nur an einem Tag kurz vor oder nach der ersten Hochmessung. Da löst sich so ein richtiger kleiner Schleimpfropf. Der ist aber eher zäh-elastisch, nicht spinnbar und sieht auch nicht wie Eiweiß aus.
Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich da bei der Auswertung weiter vorgehen kann? Ich habe mal gelesen, dass rötlich-braun besonders fruchtbar ist, aber das kann jawohl nicht so lange nach dem Temperaturanstieg immer noch der Fall sein... Außerdem ist der Schleim von der Konsistenz überhaupt nicht S+-mäßig. Meist ist er trüb und kein bisschen dehnbar oder sogar klumbig. Muss ich den jetzt trotzdem als beste Schleimqualität annehmen, oder kann ich von dem dehnbaren Schleimpfrofen als Schleimhöhepunkt ausgehen?

Nun habe ich auch schon angefangen, den MuMu abzutasten, aber das bringt irgendwie auch nicht viel, weil er sich scheinbar nicht so richtig schließen will und seeehr lange bzw. immer ganz leicht geöffnet ist...
Irgendwelche Tipps von eurer Seite?