Lune hat geschrieben:
Es gibt niemand anderen, der das alles finanziert
Und was bitte soll daran so exorbitant teuer sein?
Für die Anwenderkurse braucht's im Prinzip "nur" eine Anleiterin & die Räumlichkeiten dazu. Das wär' z.B. bei ProFamilia oder in Frauengesundheitszentren gut aufgehoben, so wie's Selbstuntersuchungskurse der Brust z.B. auch gibt.
Rein theoretisch könnt' man "Natürliche Zyklusbeobachtung" sogar als VHS-Kurs aufziehen. Beginn jederzeit, Teilnehmergebühr 10€ pro Termin, jeweils mit "Kurve des Monats" bzw. Schwerpunkt auf einem bestimmten Thema & kritischer Diskussion eigener Aufzeichnungen. So. Dann bringt man dieses Wissen schonmal etwas flächendeckender unter's Volk.
So. Wenn man jetzt eine Ebene höher geht & Beraterinnen ausbilden will, braucht's dafür meiner Meinung nach im Wesentlichen zwei Komponenten: eine fachliche & eine didaktische. Für die Vermittlung der fachlichen Ebene sollte man meiner Meinung nach am Besten jemanden engagieren, der sich mit dem weiblichen Zyklus & dessen Erscheinungen profund auskennt, a.e. vielleicht jemanden aus dem Bereich der Hebammen o.ä. Und dann braucht man halt noch jemand, der didaktisches Handwerkszeug vermitteln kann. Also jemand, der vielleicht z.B. schon in der Erwachsenenbildung aktiv ist. Oder im Rahmen anderer gesundheitlicher Themen Aufklärungsarbeit leistet.
Kann mir kaum vorstellen, dass das ohne katholische Sittenlehre nicht auf die Beine zu stellen wäre

.