ihr habt 2 messtermine, richtig? einen irgendwann vermeintlich vor dem eisprung, und einen vermeintlich nach dem eisprung? und die termine müsst ihr eh abhängig von der durchschnittlichen zykluslänge der letzten 3 zyklen berechnen? dann kommt es doch durch die variablen tieflagen- und hochlagenlängen sowieso zu ungenauigkeiten. ihr versucht doch offensichtlich optimale messtermine zu errechnen für die jeweilige frau, die sind jetzt einfach als beispiel bei einem durchschnittlichen 28-tagezyklus am 7. zyklustag und am 21. zyklustag weil ihr davon ausgeht, dass irgendwann zwischen tag 11 und tag 17 der eisprung stattfinden könnte. wie gesagt, nur ein beispiel. eine nfp-frau, die aus erfahrung weiss, dass ihre erste höhere messung in den letzten jahren immer irgendwann am 17.- 25. zyklustag irgendwann stattfindet kann man doch zielgenau einen termin in ihrer tieflage geben. des weiteren weiss sie ja dann genau, wenn der eisprung sicher vorbei ist, und wann die mens kommt, ohne, dass ihre zykluslänge dabei eine rolle spielt, was einem dann ebenfalls genug terminmöglichkeiten offen lässt, ohne errechnetes rätselraten

. also wieso die einschränkungen der zykluslänge für nfp-lerinnen? es bleiben doch wissenschaftlich vergleichbare kriterien, eigentlich mehr so, denn die fehlerquote auf grund von fehlberechnungen wird eingeschränkt... (es sei denn da kommt der statistischer fehlerberechnungsbereich zu der studie ins spiel, die auf grund der anzahl von definiotiv richiten messzeitpunkten nicht mehr richtig brechnet werden kann... aber dafür ist mein statistikseminar schon zu lange her als das ich das noch aufm schirm hätte

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