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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 11. Mai 2012 10:52 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 1. März 2012 11:03
Beiträge: 144
Also wie ein Eingriff natürlicher sein kann als das, was sich natürlich im Körper abspielt will mir auch nicht so eingehen. Von der Naturseite aus betrachtet ist es doch auch so, dass wie Kaj schon schrieb, es umweltbedingt schon immer zu langen Zyklen kam. Außerdem ist der natürliche Weg auch der, dass Frau nach der Geburt nicht zu Milupa greift sondern ihre Brüste die Nahrungsquelle des Kindes sind, was wiederum eine erneute Schwangerschaft erstmal verhindert. Auch sind die natürlichen Abstillzeiten wohl länger als die paar Monate, die man heute einem Kind zugesteht. Und auch, wenn der Zyklus dann schon wieder einsetzt hat wenn das Kind sich nach ein paar Jahren selbst abstillt denk ich doch, dass der Prolaktinspiegel die Empfängniswahrscheinlichkeit trotzdem herabsetzt (nicht so sehr, wie es für eine sichere Verhütung wichtig wäre, aber trotzdem).

_________________
Mit Frosch (07/13) und Maus (05/17)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 11. Mai 2012 13:23 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Eigentlich find ich das Thema wirklich interessant.
Ich hab mich schon immer gefragt worin der evolutionstechnische Vorteil besteht, wenn Weibchen das ganze Jahr über schwanger werden können. (Nicht z.B. nur im Frühling oder 2x im Jahr. Stellt euch das mal vor... :mrgreen:)
Die monatliche Abbruchblutung über Jahre hinweg ist jedenfalls zumindest nicht sinnvoll für die Urnatur des Sich-ständig-fortpflanzen.
Stattdessen aber künstliche Hormone einzuwerfen halte ich trotzdem für völligen Blödsinn.

Zu den Beschwerden durch lange Zyklen hab ich jetzt ein bisschen gesucht und im Grunde nur rausgefunden, dass lange Zyklen ein Symptom von tatsächlichen Problemen im Körper sein können. Aber dann nur dieses Symptom (am besten noch mit künstlicher Pillenblutung) zu bekämpfen ist genauso vollkommener Blödsinn. Bin aber fast erschrocken wie wenig man zu dem Thema findet. Herrscht wirklich noch so ein breites Un- bzw. sogar Falschwissen darüber (sogar in Arztkreisen?)? :shock:

Edit:
Schön zusammengefasst findet man das hier:
http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_m ... -_409.html
Zitat:
Zur Behandlung von Blutungsstörungen stehen zunächst verschiedene Medikamente zur Verfügung. Das behandelt die Symptome, nicht jedoch die Ursachen. Um Blutungsstörungen dauerhaft zu beheben, müssen die Auslöser für die Unregelmäßigkeiten im Menstruationszyklus erkannt und therapiert werden.

_________________
...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 11. Mai 2012 13:44 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 18. Mai 2011 11:25
Beiträge: 124
Wohnort: Bayern, Urdonautal
NFP seit: Seit ca. 19 Lebensjahr fast durchgängig Persona und seit 18.5.2011 NFP
Zitat:
Zur Behandlung von Blutungsstörungen stehen zunächst verschiedene Medikamente zur Verfügung. Das behandelt die Symptome, nicht jedoch die Ursachen. Um Blutungsstörungen dauerhaft zu beheben, müssen die Auslöser für die Unregelmäßigkeiten im Menstruationszyklus erkannt und therapiert werden.


Das ist ja interessant *zustimm* werd ich mal im Kopf behalten

_________________
Grüßle Ance

Die Ehen werden im Himmel geschlossen, darum erfordert dieser Stand eine so überirdische Geduld. (Johann Nestroy)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 11. Mai 2012 17:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 16. Januar 2009 18:35
Beiträge: 462
NFP seit: Januar 2009
Zitat:
Bin aber fast erschrocken wie wenig man zu dem Thema findet. Herrscht wirklich noch so ein breites Un- bzw. sogar Falschwissen darüber (sogar in Arztkreisen?)?

Ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass dazu wenig Wissen vorhanden ist? Eher fehlt es manchen Ärzten an Willen, von sich aus Zyklusstörungen abklären zu lassen, vor allem wenn die Frau keinen Kinderwunsch hat.
Manchmal findet sich einfach keine Ursache oder keine, die sich behandeln lässt. Ob in solchen Fällen unregelmässige Zyklen eine Belastung für den Körper darstellen...das glaube ich irgendwie nicht. Wenn die Schleimhaut monatelang nicht abblutet, besteht wohl ein erhöhtes Entartungsrisiko (habe ich zumindest mal gelesen). Aber sonst? Meine FA findet zumindest, wenn die Schleimhaut wenigstens ab und an mal abblutet und kein Östrogenmangel besteht (das wäre für die Knochendichte nicht so toll), gibt es keinen Grund, Hormone zu verschreiben (ausser natürlich man möchte das unbedingt).


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 28. Juni 2012 08:53 
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Inventar

Registriert: 4. April 2011 22:06
Beiträge: 2067
NFP seit: 05/2011
dass ununterbrochene Zyklen Probleme machen (Zysten, Entzündungen, Tumore) habe ich in Bezug auf Tiere in letzter Zeit oft gehört. allerdings muss ich mich mal schlau machen, was der Auslöser dafür ist. Katzen, die keine regelmäßige Ovulation haben (induziert durch GV), haben viel seltener Probleme mit den Geschlechtsorganen als zB Hunde. hat irgendwas mit den Hormonen zu tun... *kopfkratz*
Ach, ein Argument fällt mir grad noch ein: über die regelmäßige Öffnung des MuMu können leichter Keime eindringen.

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Mariechen

Mit (2018) im Herzen. Mit MärzKäfer (2020) an der Hand. Guter Hoffnung. Kurven nicht regelkonform.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 28. Juni 2012 12:35 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Zitat:
Katzen, die keine regelmäßige Ovulation haben (induziert durch GV), haben viel seltener Probleme mit den Geschlechtsorganen als zB Hunde. hat irgendwas mit den Hormonen zu tun... *kopfkratz*
Das kann gut sein, aber hier
MariechenKäfer hat geschrieben:
dass ununterbrochene Zyklen Probleme machen (Zysten, Entzündungen, Tumore) habe ich in Bezug auf Tiere in letzter Zeit oft gehört. allerdings muss ich mich mal schlau machen, was der Auslöser dafür ist.
frage ich mich, was die Henne ist und was das Ei. Also ich glaube nicht, dass sie aufgrund von ausbleibenden Ovulationen Zysten etc kriegen, sondern umgekehrt.
*kopfkratz* Bringt das Thema aber irgendwie auch nicht weiter. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 28. Juni 2012 12:42 
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Inventar

Registriert: 4. April 2011 22:06
Beiträge: 2067
NFP seit: 05/2011
she hat geschrieben:
Also ich glaube nicht, dass sie aufgrund von ausbleibenden Ovulationen Zysten etc kriegen, sondern umgekehrt.
*kopfkratz* Bringt das Thema aber irgendwie auch nicht weiter. :lol:

seh ich ja auch so ;-)

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Mariechen

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 15. Juli 2012 16:31 
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neu hier

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NFP seit: 01/2012
Ich habe einige Seiten dieses Threads gelesen, wirklich sehr interessant! Mir begegnete vor kurzem ein Argument, gegen das ich nichts Handfestes sagen konnte, falls es hier schon vorkam, bitte nicht böse sein.

Jemand fragte, woher man sicher wüsste, dass in der HL tatsächlich kein Eisprung mehr kommen kann, da der Körper doch keine Maschine sei, und man Statistiken ja nie richtig trauen könnte.

Zu der Frage mit dem Eisprung konnte ich nur entgegnen, dass ich gehört hatte, der Eisprung könnte nur in zeitlich kurzem Abstand erfolgen, aber ein untermauertes, überzeugendes Argument fiel mir nicht ein.

Das Problem mit den Statistiken würde sich bei Pille und Co. ebenfalls stellen. Leider habe ich aber nichts dazu gefunden, wie solche Statistiken (bei anderen Verhütungsmitteln) zustande kommen. Weiß jemand mehr?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 15. Juli 2012 16:44 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 5884
Nein, das ist keine Statistik, sondern eine Sicherheit von ganzen 100% - es gibt einen Rückkopplungsmechnismus zum Gehirn, der einen weiteren Eisprung unterbindet. Sollte man in der Hochlage schwanger werden nur deswegen, weil man falsch ausgewertet hat. Es ist vollkommen unmöglich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 23. April 2013 16:56 
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NFP-Guru

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Sehr guter Threat! :-)
Ich bin ja immer wieder mit dem "erst ab bestimmten Alter sinnvoll"-Scheinargument konfrontiert, weil natürliche Verhütung irgendwie ein wenig den Ruf hat, nur "bei eingependelten, regelmäßigen Zyklen gerade sicher genug zu sein, um erst ein paar Monate später schwanger zu werden als ganz ohne Verhütung" :roll:

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Erdbeere ist jetzt mit Mini-Erdbeere (2025) unterwegs. *durchdreh*


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 23. April 2013 17:13 
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Inventar

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Die_Leni hat geschrieben:
Sehr guter Threat! :-)
Ich bin ja immer wieder mit dem "erst ab bestimmten Alter sinnvoll"-Scheinargument konfrontiert, weil natürliche Verhütung irgendwie ein wenig den Ruf hat, nur "bei eingependelten, regelmäßigen Zyklen gerade sicher genug zu sein, um erst ein paar Monate später schwanger zu werden als ganz ohne Verhütung" :roll:

Ich frage mich, wer dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat. Wenn ich einen Uhrwerk-Zyklus habe, ist das doch super, aber wenn ich den eben nicht habe (was wohl die Mehrzahl der nicht-hormonell-verhütenden Frauen behaupten kann), ist es doch grade gut, zu wissen, wo man im Zyklus steht.
Man weiß, wann der ES ist und man wieder freigeben kann, man weiß, wann die Mens kommt und man sich Tampons oder eine Tasse einstecken sollte und man weiß, warum man grade grundlos anfängt zu weinen oder zu lachen. ;-)

Und zu dem jungen Alter: es gibt kopflose 30jährige und kopflose 15jährige. Es gibt aber auch verantwortungsbewusste 30jährige und verantwortungsbewusste 15jährige. Ich weiß nicht, ob es angebracht ist, bei einer grob geschätzten Frauenanzahl von 3,5 Milliarden alle über einen Kamm zu scheren. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 23. April 2013 17:24 
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NFP-Guru

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NFP seit: 2011
Sehe ich genauso. *zustimm*
Eine Bekannte hat mich mal ernsthaft gefragt, ob ich denn schwanger werden will, als ich ihr mit 15(!) erzählt habe, dass ich NFP anwende *kotz*.
Trauriger Weise liest man auf jeder Jugendseite, dass nur Pille und Kondom sicher und jugendtauglich sind und natürliche Verhütung nur für Langzeitpaare, bei denen ein Kind auch keine Katastrophe wäre, eingeschränkt verantwortbar ist *kopfWand*.

Hier ein Zitat von der Seite maedchen.de:
No-Go: Coitus Interruptus, Temperaturmethode & Schleimstrukturmethode
Von diesen “Verhütungsmethoden” solltest du auf jeden Fall die Finger lassen, denn sie sind alles andere als sicher. Eingeschränkt empfehlen kann man die Temperatur- und Schleimstrukturmethode nur Frauen, bei denen es nicht „dramatisch“ ist, wenn sie doch schwanger werden. Also nicht jungen Mädchen, die wirklich sicher verhüten wollen.
*kopfWand* *kopfWand* *kopfWand*

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 23. April 2013 19:33 
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Inventar

Registriert: 4. April 2011 22:06
Beiträge: 2067
NFP seit: 05/2011
das Gerücht, dass man regelmäßige Zyklen braucht, kommt ganz sicher von der Kalendermethode, die auch zu den NFP-methoden zählt

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Mariechen

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 23. April 2013 23:36 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 4. Mai 2012 21:59
Beiträge: 62
Wohnort: Sachsen-Anhalt
MariechenKäfer hat geschrieben:
das Gerücht, dass man regelmäßige Zyklen braucht, kommt ganz sicher von der Kalendermethode, die auch zu den NFP-methoden zählt


BildIch weiß nun nicht, welche Kalendermethoden es noch gibt, aber die Kalendermethode nach Knaus-Ogino zählt laut NFP heute nicht mehr zu den NFP-Methoden.*klugscheißmodusoff*

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-Pattex- kurvt jetzt im 29. NFP-Zyklus
seit 2008 pillenfrei
Jedes Mal, wenn ein Baby zum ersten Mal lacht, wird eine Fee geboren. Disney Fairies


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegenargumente-gegen-Gegenargumente-Thread
BeitragVerfasst: 24. April 2013 06:08 
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NFP-Guru

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NFP seit: 2011
Meine Großeltern hatten mit der aber auch 25 Jahre Erfolg :mrgreen:

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