Hallo miteinander,
ich habe heute ein wenig gegoogelt wie Osteoporose mit einer langjähren Einnahme der Pille zusammenhängen könnte.
Meine Mutter hatte nämlich ca. 10-12 Jahre die Pille genommen und ist dann viel zu früh in die Wechseljahre gekommen (mit ca. 37 Jahren). Daraufhin musste sie täglich Hormontabletten nehmen, um das Ganze hinauszuzögern. Als sie 40 Jahre alt war, hat sie die Hormontabletten abgesetzt und gleich gewechselt zu Tabletten, welche die Knochendichte verbessern sollten.
Mittlerweile ist klar dass sie Osteoporose hat und diverse Mangelerscheinungen (obwohl wir uns in etwa "gleich" ernähren). Ihr fehlt vor allem Calcium, Magnesium und Vitamin B. Zudem hatte sie ein Myom in der Gebärmutter, das sie mit ca. 33 Jahren operativ entfernen ließ.
Mir fiel auch noch auf, dass sie meine ältere Schwester DIREKT nach Absetzen der Pille empfangen hat, dann hat sie wieder kurz die Pille genommen und dann ca. 1 Jahr auf mich warten müssen, da ihre Zyklen einfach nicht in Gang kamen. Auf meine kleine Schwester musste sie sogar 5 Jahre warten, nachdem sie nach mir nur 1 Jahr die Pille genommen hatte. Kann damit zusammenhängen, oder auch nicht. Recherchiert habe ich trotzdem mal.
Klingt nach einer ganzen Menge, nicht zu vergessen die alltägliche Migräne die sie schon seit ihrem 20. Lebensjahr mit sich rum trägt...
Ich als Pillengegnerin habe darum ein bisschen geguckt, in wie weit da die Pille Schuld sein könnte, und möchte euch meine ergoogelten Informationen nicht vorenthalten:
zum Thema
Migräne:
Zitat:
Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck.
zum Thema
Mangelerscheinungen:
Zitat:
Der Vitaminspiegel im Blut von Frauen, die die Pille einnehmen ist meistens auffällig vermindert. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B12 und Vitamin B6.
Der erhöhte Bedarf kann alleine durch die heute übliche Ernährungsweise jedoch niemals ausgeglichen werden. Frauen, die über einen längeren Zeitraum mit der Pille verhüten, leiden in der Regel unter chronischem Vitalstoffmangel.
zum Thema
Osteoporose:
Zitat:
Der Körper verbraucht große Mengen an Calcium und entmineralisiert auf diese Weise. Der Osteoporose werden Tür und Tor geöffnet.
zum Thema
Unfruchtbarkeit:
Zitat:
Von Zyklusstörungen nach Absetzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate oder bei der regelmäßigen Verabreichung der Drei-Monats-Spritze kann es zum dauernden Ausbleiben der Blutung kommen.
alles nachzulesen hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ne ... le-ia.htmlkann natürlich sein, dass das für euch nichts neues istLg
Demi