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 Betreff des Beitrags: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 09:53 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 436
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Für die, die ihn lesen möchten: http://www.taz.de/Experten-fordern-reze ... ch/!88378/

Gut, dass das Thema mal angesprochen wurde, nur der Crash-Kurs über den Zyklus mit dem 28 Tage-Gedöns ist wieder mal ärgerlich. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 13:42 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Oktober 2007 17:31
Beiträge: 292
NFP seit: 2006
Angesichts der Tatsache, dass der Artikel neu ist, finde ich es auch schade, dass sie nichts über die neuen Pillen-Danach mit dem Wirkstoff Ulipristal schreiben, die ja um einiges zuverlässiger sein sollen.

_________________
Viele Grüße,
6am


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 Betreff des Beitrags: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 14:12 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. August 2011 17:47
Beiträge: 222
Wohnort: Schweiz
NFP seit: 08/2011
Ich finde den crashkurs fatal!! "der eisprung findet in der regel in der mitte des zyklusses statt" :shock:

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Rapunzel-88 wünscht sich eine sehnsüchtig eine FamilieBild


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 14:30 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
6am hat geschrieben:
Angesichts der Tatsache, dass der Artikel neu ist, finde ich es auch schade, dass sie nichts über die neuen Pillen-Danach mit dem Wirkstoff Ulipristal schreiben, die ja um einiges zuverlässiger sein sollen.



Dieser Wirkstoff ist definitiv zu neu um aus der Verschreibungspflicht entlassen zu werden.

Sie schrieben ja auch "eine spezielle "Pille danach", ein Präparat mit dem Wirkstoff Levonorgestrel. "

Das ist absolut korrekt.

Ich denke Frauen die ihren Zyklus falsch einschätzen werden eher schwanger weil sie sich die Pille danach gar nicht besorgen. Für die anderen ist das Beschaffungsproblem etwas das dieses Medikament weniger effektiv macht.

Völlig unnötig meiner Meinung nach. Klar kann man auch relativ heftige Nebenwirkungen haben. Aber es geht um Notfallverhütung.
Und verhüten ist meiner Meinung nach einer ungewollten Schwangerschaft immer vorzuziehen.
Es gibt kaum eine Frau, die die Pille danach nicht nehmen dürfte.
Und um die Nebenwirkungen kommt man ja auch nicht herum, wenn man ein Rezept hat, für eine eventuell schon eingetretene Schwangerschaft ist es auch keine Gefahr.


Einfluss darauf hat man ja leider nicht..

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 14:41 
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Kurven-Entwirrerin

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Super Aussage :roll: :
Zitat:
"Viele Frauen und Mädchen können im Notfall nicht einschätzen, ob und wann sie die Pille danach nehmen sollen", sagt Albring. Neunzig Prozent aller Frauen würden sich mit ihrem Zyklus nicht auskennen und brauchten fachmännische Hilfe. Sperma, Eisprung - solche Dinge seien einfach zu kompliziert.

Also ich verstehe nicht wirklich wieso der Arzt einen besseren Durchblick über meinen Zyklus haben sollte. Zumnidest wenn man regelmäßig Temperatur misst, weiß man deutlich besser über seinen Zyklusstand bescheid.

Ich fänds so gut, wenn Deutschland endlich auch mal die Kurve kriegen würde und frau die PD ohne Rezept in der Apo bekäme.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 16:29 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. Oktober 2009 09:38
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juelle hat geschrieben:
Super Aussage :roll: :
Zitat:
"Viele Frauen und Mädchen können im Notfall nicht einschätzen, ob und wann sie die Pille danach nehmen sollen", sagt Albring. Neunzig Prozent aller Frauen würden sich mit ihrem Zyklus nicht auskennen und brauchten fachmännische Hilfe. Sperma, Eisprung - solche Dinge seien einfach zu kompliziert.

Also ich verstehe nicht wirklich wieso der Arzt einen besseren Durchblick über meinen Zyklus haben sollte. Zumnidest wenn man regelmäßig Temperatur misst, weiß man deutlich besser über seinen Zyklusstand bescheid.


Naja, die Aussage finde ich jetzt auch eher zum Kotzen, vor allem die Formulierung (Sperma und Eisprung zu kompliziert :roll: ), aber Tatsache ist halt auch leider, dass sich ja tatsächlich viele Frauen nicht näher mit ihrem Zyklus beschäftigen.

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Denn der Gedanke an dich ist ein gutes Gefühl. Deine großen Momente sind meine. Rainer von Vielen - Der Gedanke an dich
Foxy mit Herrn Fuchs, dem kleinen Fux (11/22) und Wuffl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 16:55 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Foxy Lady hat geschrieben:
Naja, die Aussage finde ich jetzt auch eher zum Kotzen, vor allem die Formulierung (Sperma und Eisprung zu kompliziert :roll: ), aber Tatsache ist halt auch leider, dass sich ja tatsächlich viele Frauen nicht näher mit ihrem Zyklus beschäftigen.



Es gibt leider wirklich Leute auf die das Zutrifft. Das ist aber für mich kein Argument. Alle anderen hätten durchaus etwas davon die Pille danach selbst und damit schneller zu besorgen.


Außerdem sind PTA und Apotheker auch Fachkräfte die einen beraten können. Warum soll das nur ein Arzt dürfen,während man die Pille danach in anderen Ländern in der Drogerie bekommt?!

Im Notdienst am Wochenende ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass der Arzt von dem man nach endlosem Warten das Rezept bekommt gar kein Gynäkologe, sondern jemand aus einer ganz anderen Fachrichtung ist.

Ich finde die Damen und Herren Gynäkologen sollten sich das genau überlegen was das in diesem Fall bedeutet auf der Verschreibungspflicht zu bestehen.

Ich bin übrigens vom ärztlichen Bereitschaftsdienst abgewiesen worden, als ich ein Rezept brauchte.

Mit dem Argument ich wäre zu jung. *ko*
Und für das Kind das hätte entstehen können nicht, oder wie darf ich das verstehen? *motz*

Ohne Rezeptpflicht hätte ich einfach in die nächste Diensthabende Apotheke oder am nächsten Tag in die Apotheke am Ort gehen können.
So hat es mich viel Zeit und 2 Arztbesuche und viel Aufregung gekostet.
Und ohne einen Erwachsenen zum durch de Gegend karren wäre der Aufwand noch um ein vielfaches größer gewesen.
Wenn ich darüber nachdenke wie schnell die Wirksamkeit der Pille danach nachlässt macht mir dieses Vorgehen wirklich Angst.

Man wird belehrt und schikaniert auf Kosten der Sicherheit und Verfügbarkeit der Notfallverhütung.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 18:26 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. Oktober 2009 09:38
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NFP seit: Oktober 2009
Alana hat geschrieben:
Foxy Lady hat geschrieben:
Naja, die Aussage finde ich jetzt auch eher zum Kotzen, vor allem die Formulierung (Sperma und Eisprung zu kompliziert :roll: ), aber Tatsache ist halt auch leider, dass sich ja tatsächlich viele Frauen nicht näher mit ihrem Zyklus beschäftigen.


Es gibt leider wirklich Leute auf die das Zutrifft. Das ist aber für mich kein Argument. Alle anderen hätten durchaus etwas davon die Pille danach selbst und damit schneller zu besorgen.


Dass es deswegen ein Argument ist, habe ich ja nie gesagt. Ich bin auch dafür, dass man die Pille danach so unkompliziert wie möglich bekommt (bin ja auch selbst aus Österreich und damit quasi im Vorteil). Aber ich wollte eben darauf hinweisen, dass es nun mal wirklich so ist, dass halt viele Frauen sich nicht näher mit ihrem Zyklus beschäftigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 18:41 
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NFP-Guru

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Foxy Lady hat geschrieben:
Dass es deswegen ein Argument ist, habe ich ja nie gesagt. Ich bin auch dafür, dass man die Pille danach so unkompliziert wie möglich bekommt (bin ja auch selbst aus Österreich und damit quasi im Vorteil). Aber ich wollte eben darauf hinweisen, dass es nun mal wirklich so ist, dass halt viele Frauen sich nicht näher mit ihrem Zyklus beschäftigen.



Ich hatte dich auch genau so verstanden. Ich wollte nur noch einmal darauf eingehen, dass da zwar etwas dran ist, aber ich keinen Grund sehe deshalb allen Frauen den freien Zugang zur Pille danach zu verweigern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 25. Februar 2012 18:58 
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Kurven-Entwirrerin

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Ich verstehs auch ehrlich gesagt ganz und gar nicht, wieso man sich gerade in Deutschland so gegen eine Rezeptfreiheit sträubt. Schließlich gibts die ja in zig europäischen Ländern auch und die WHO empfiehlt ebenfalls die Rezeptfreiheit der Pille danach mit Levonorgestrel...

Gehts - seitens der Frauenärtlichen Vereinigung - etwa nur um die Kohle, die die FAs wg der Rezeptausstellung und des "Beratungsgesprächs" von den Kassen bekommen?

Ich hab bisher nur einmal die PD vom Arzt bekommen: dafür knapp 2h Anfahrt gehabt, 1h Wartezeit und dann die "Beratung", die sich auf das Nachfragen wann und wie der "Unfall" passierte beschränkte *draufhauen* .

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 26. Februar 2012 02:17 
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Kurven-Rätslerin

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6am hat geschrieben:
Angesichts der Tatsache, dass der Artikel neu ist, finde ich es auch schade, dass sie nichts über die neuen Pillen-Danach mit dem Wirkstoff Ulipristal schreiben, die ja um einiges zuverlässiger sein sollen.

In dem kleinen Infokästchen links werden sie immerhin erwähnt. Aber ich hätte mir dazu auch mehr Informationen gewünscht.

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Zurzeit etwas unregelmäßig hier - mein Real Life klaut mir Forumszeit. :fusstrommel:


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 26. Februar 2012 13:25 
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KanelJenta hat geschrieben:
6am hat geschrieben:
Angesichts der Tatsache, dass der Artikel neu ist, finde ich es auch schade, dass sie nichts über die neuen Pillen-Danach mit dem Wirkstoff Ulipristal schreiben, die ja um einiges zuverlässiger sein sollen.

In dem kleinen Infokästchen links werden sie immerhin erwähnt. Aber ich hätte mir dazu auch mehr Informationen gewünscht.


Wozu? Dieser Wirkstoff wird noch lange brauchen um nicht mehr verscheibungspflichig zu sein.

Außerdem stellt sich mir die Frage, ob man ihn überhaupt brauchen würde, wenn man schneller an die Pille danach mit Levonorgestrel herankommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 26. Februar 2012 18:27 
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Kurven-Rätslerin

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Ich fand ja den folgenden Absatz in dem Artikel besonders :shock: :

Christian Albring, Vorsitzender des Berufsverbandes der Frauenärzte hat geschrieben:
"Frauen kommen durch die ärztliche Verordnung gleichzeitig auch immer in den Genuss einer kontrazeptiven Beratung, die ihnen auch für die Zukunft weiterhilft", sagt Albring. "Und das streben wir bewusst an." Die Frauen würden in so einer Situation die fachliche Kompetenz, Neutralität und professionelle Distanz der Ärzte schätzen.

Ja, genau, damit man auch noch der letzten Kondomverwenderin die Pille andrehen kann. Und das alles natürlich unter dem Motto "fachliche Kompetenz, Neutralität und professionelle Distanz". *teufel*

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Trotz Jahrtausenden der Forschung ist nur ein Haushaltsgerät rundum perfekt! Nur ein Gerät näht, wäscht, schält Kartoffeln, versorgt die Kinder und lächelt ihren Mann an: die Frau! (arte-Doku "Die Herrschaft der Männer")
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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 26. Februar 2012 18:38 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 25. Oktober 2011 19:37
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Alana hat geschrieben:

Im Notdienst am Wochenende ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass der Arzt von dem man nach endlosem Warten das Rezept bekommt gar kein Gynäkologe, sondern jemand aus einer ganz anderen Fachrichtung ist.



ich war vergangene Woche mit einer guten Freundin hier im Bundeswehrkrankenhaus (ist um die Ecke, behandeln auch Zivilisten und keine ewigen Wartezeiten). Sie bekam direkt ein Rezept für die PD und zwar von einem Notfallmediziner, der gleichzeitig dazu riet, erstmal in die Apotheke zu fahren und die PD einzunehmen, dann aber auf jeden Fall den FA zu benachrichtigen, dass die PD eingenommen wurde, für die Akte oder falls er sich doch nochmal sehen wollen würde.

Die Apothekerin war übrigens auch sehr freundlich und hat nochmal gefragt, ob meine Freundin Fragen hätte bez hat sie noch mit ganz viel Traubenzucker-Naschi als Trösterli versorgt und meinte es wäre nicht so schlimm, das würde so vielen passieren.
(Freundin war ganz aufgelöst weil sie dachte sie ist zu blöd zum verhüten)



Was ich sagen wollte: es bedarf keines Gyn. wie ich finde.

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i-Button und Geratherm Basal
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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 26. Februar 2012 19:19 
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NFP-Guru

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Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass es den meisten Frauen sehr peinlich ist die Pille danach zu kaufen.

Sie wird nicht leichtfertig eingesetzt und daran würde auch das entlassen aus der Verschreibungspflicht nicht viel ändern. In anderen Ländern wird sie schließlich auch nicht zur Dauerverhütung genutzt.

Meistens rede ich gut zu und/oder weise darauf hin wie man sich verhalten sollte, falls die Tablette wieder erbrochen wird.

Ein großes Problem sehe ich übrigens bei Frauen die sich nicht gut auf Deutsch verständigen können. Die Verschreibungspflicht macht es diesen Frauen noch schwerer an Notfallverhütung zu kommen. Das ist eine unnötige und auch ungerechte Hürde für Migranten. Da habe ich schon Dinge erlebt die mich noch lange beschäftigt haben...

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