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 Betreff des Beitrags: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 1. September 2010 23:03 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 26. Juli 2010 08:46
Beiträge: 100
Hallo,
ich hab mal eine etwas komische Fragen. Ich hab die letzten 2 Tage immer 11 Stunden im Labor arbeiten müssen. :-(
Da wir da nicht trinken dürfen und ich nicht dauernd raus renne, hab ich den ganzen Tag nichts getrunken und war auch deshalb nur insgesamt 3 mal an dem Tag auf Toilette.
Als ich dann abends gegangen bin, habe ich mit dem Toipa so rin rutschiges Gefühl gehabt. Zu sehen war allerdings fast gar nichts. Nur so ganz wenig weißlich, cremiger, gelblich-trüber nicht ziehbarer, klumpiger S-Schleim. Davor war ich das letzte mal vor vll 7 Stunden...
Jetzt habe ich mich gefragt, ob soetwas die Beobachtung auch verfälschen kann. Ich meine damit:
Wenn ich alle 2-3 Stunden auf Toilette gegangen wäre (wie sonst immer) und dadurch immer das bisschen Feuchtigkeit von dem S-Schleim abgewischt hätte, dann kann sich da ja nicht wirklich viel ansammeln. Da ich aber so lange nicht war, kann sich der Schleim dort ja sammeln und dieses rutschige Gefühl verursachen. Ich hab mich allerdings nicht mal feucht gefühlt den Tag über.
Aber weil es eben rutschig war, musste ich gestern und heute wegen der Definition S+ annehmen. Jetzt muss ich noch 3 Tage warten, bevor ich freigeben kann, obwohl heute schon die 3. erhöhte Temperatur da war. Meinen fadenziehenden, glasklaren S+ hatte ich schon am 12. und 13. ZT.

Ich frage mich sowieso, wie das bei Frauen ist, die viel schleimen? Wenn sie sehr viel S haben, kann das Toipa ja trotzdem sehr leicht über den SE gleiten und als glatt oder rutschig interpetiert werden?
Was meint ihr denn dazu?

edit: Ich meinte damit natürlich ich habe den Tag über nicht feucht empfunden. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 1. September 2010 23:22 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Ich glaube nicht, dass sich der Schleim am Scheideneingang sammelt und dort wartet, bis du ihn entdeckst. Er wird wahrscheinlich einfach in den Slip tropfen und dort trocknen, daher denke ich nicht, dass das nur die Beobachtung Richtung S+ beeinträchtigt hat.

Was die Vielschleimerinnen angeht, ich bin eine, und ja, bei mir verursacht oft auch cremiger Schleim "glitschig", "rutschig" und "nass" weil da einfach so viel ist (Schätzungswese ne viertel bis halbe Lunette B voll manchmal), dass das Papier keinen Halt findet und soviel natürlich auch nicht gleich trocknet. Ebenso empfinde ich dann oft "rinnend", wenn ich aber sofort nachschauen kann, ist es wieder meist nur cremiger Schleim.
Aber da gibts ja zum Glück noch die Binnendifferenzierung.

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Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 1. September 2010 23:25 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12498
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Feucht ist nicht s+!
Klar, das rutschig ist ganz schon Interpretationssache, aber gerade wenn du die Umstände kennst, wie es dazu gekommen ist, würde ich mir nicht so wahnsinnig den Kopf zerbrechen, ob man nicht doch s nehmen kann.
Achtung, ich geh erst jetzt Kurve gucken, vielleicht ändere ich meine Meinung. :mrgreen:
"Glatt" soll im neuen N&S übrigens nicht mehr existieren, da kann man auch so viel reininterpretieren, das verwirrt nur.
Ansonsten- es wäre toll die ersten beiden Kurven zum Vergleich zu haben, bei so einem Anstieg könnte es ja durchaus sein, dass dich der Schleim doch absichert.
Aber ohne Vergleich ist das müßig.
Wenn sowas im ersten Zyklus passiert, würde ich so streng auswerten wie du es gerade tust.

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good things are coming


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 2. September 2010 08:59 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 26. Juli 2010 08:46
Beiträge: 100
Also es war auch schon ein teil im Slip. Aber das was da im Slip war, war auch alles nur weißlich cremig.

Ja, dieser Zyklus war bei mir total komisch. Wegen dem Lernstress an der Uni hatte ich so unregelmäßige Schlafzeiten und das alles. Ich hab auf thoes Kurvenblättern mal die Uhrzeit mit der Temperatur aufgetragen und man konnte richtig schön sehen, wie das Zickzack der Uhrzeit mit dem der Temperatur übereinstimmt. Brauch unbedingt mal einen iButton *sonne* .

Was die letzten Zyklusblätter betrifft, hab ich mit dem Schleim erst im 2. Zyklus angefangen, aber da war der Verlauf wirklich schön. Im ersten Zyklus hab ich dazu noch keine Aufzeichnungen machen können weil ich myNFP noch nicht entdeckt hatte (war stattdessen auf urbia.de und die haben diese tolle Schleimdifferenzierung nicht so). Deshalb hab ich nur die Temperatur gemessen. Mein Frauenarzt hat mir da auch überhaupt nicht geholfen, keine Tipps, keine Anweisungen. Im Gegenteil, der wollte lieber das ich weiter die Pille nehme, weil das andere alles viel zu unsicher und umständliche wäre. Der hat sich sogar gesträubt jungen Frauen ein Dia anzupassen weil er meinte, dass das nur was für Frauen mit Kindern und einem ganz geregelten Alltag was wäre.

Der Haken an den Zyklusblättern von 1. und 2. ist, das ich letztens aus versehen meinen Zykluskatalog gelöscht hab und ich die Zyklen aus der erinnern rekonstruieren musste. Deshalb sind die auch nicht exakt so wie sie waren. Den SH und die ehM wusste ich noch ganz genau, genauso wie die Länge. Die Schleimkürzel vor der Hochlage waren mir auch noch ungefähr im Kopf, weil ich darüber nachgegrübelt hatte. Die in der Hochlage waren meistens f, manchmal noch S. Naja und die Uhrzeiten wusste ich natürlich auch nicht mehr alle. Werde aber in Zukunft noch zusätzlich auf dem Papier führen. Ich schalte mal den 2. mit frei, aber nicht wundern ok?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 11:07 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Aber wenn ich mich total nass fühle, ohne dass der Schleim S+ wäre, dann ist das doch auch S+ und ich muss nicht binnendifferenzieren, oder hab ich das die ganze Zeit falsch gemacht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 15:26 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 16. Oktober 2009 18:01
Beiträge: 136
also wenn ich danach gehen würde, wie es sich anfühlt, wenn ich mit Toipapier drüberwische, dann würde ich völlig völlig verkehrt auswerten.
Ich hätte die paar Tage vorm ES S+ (obwohl cremig weiß feucht, nur ist es dann meistens etwas mehr, so dass es "rutscht" beim drüberwischen) und um den ES rum hätt ich dann wahrscheinlich S (je nachdem, ob ich rinnend fühle oder nicht). Mein S+ ist "wie Wasser" und da "rutscht" mit dem Toipapier nix mehr ;-)

Also ich würde lieber ganz "normal" auswerten.

just my 2ct

lg
*sonne*

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NFP seit 2. November ´09

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 15:27 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 16. Oktober 2009 18:01
Beiträge: 136
she hat geschrieben:
Aber wenn ich mich total nass fühle, ohne dass der Schleim S+ wäre, dann ist das doch auch S+ und ich muss nicht binnendifferenzieren, oder hab ich das die ganze Zeit falsch gemacht?


ich hab das auch so verstanden. Sobald ich rinnend oder naß fühle, trag ich S+ ein - egal, wie der Schleim aussieht

Oder hab ich das auch die ganze Zeit verkehrt gemacht *kopfkratz*

lg

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 15:58 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 25. Oktober 2010 20:15
Beiträge: 981
NFP seit: 19.08.2010
Stoppelhopser, du hast das richtig verstanden. Immer die höchste Kategorie wählen, auch wenn man sie nur in einer Beobachtungsform entdeckt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 19:40 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Stoppelhopser hat geschrieben:
Ich hätte die paar Tage vorm ES S+ (obwohl cremig weiß feucht, nur ist es dann meistens etwas mehr, so dass es "rutscht" beim drüberwischen)

Das ist doch aber S+, wenn du rutschig fühlst. Es ist einfach falsch, das zu ignorieren.


Stoppelhopser hat geschrieben:
she hat geschrieben:
Aber wenn ich mich total nass fühle, ohne dass der Schleim S+ wäre, dann ist das doch auch S+ und ich muss nicht binnendifferenzieren, oder hab ich das die ganze Zeit falsch gemacht?


ich hab das auch so verstanden. Sobald ich rinnend oder naß fühle, trag ich S+ ein - egal, wie der Schleim aussieht

Ich hab mir den Thread noch mal durchgelesen und es hat niemand etwas anderes behauptet. So ganz versteh ich euer Problem gerade nicht. Die Binnendifferenzierung nutzt man ja, weil man so oft S+ hat.

_________________
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 20:06 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 16. Oktober 2009 18:01
Beiträge: 136
Dina hat geschrieben:
Stoppelhopser hat geschrieben:
Ich hätte die paar Tage vorm ES S+ (obwohl cremig weiß feucht, nur ist es dann meistens etwas mehr, so dass es "rutscht" beim drüberwischen)

Das ist doch aber S+, wenn du rutschig fühlst. Es ist einfach falsch, das zu ignorieren.


also nu bin ich bissl durcheinander *kopfkratz*
"fühlen" ist doch das, was ich am Scheideneingang empfinde, oder?

Das "rutschig" wie hier beschrieben "merke" ich nur, wenn ich quasi mit der Hand oder dem Toipapier drüber fahre, einfach auf Grund der Menge. Aber ich empfinde nicht "rutschig" - ist das dennoch S+???

Hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken?

Dina hat geschrieben:
Stoppelhopser hat geschrieben:
she hat geschrieben:
Aber wenn ich mich total nass fühle, ohne dass der Schleim S+ wäre, dann ist das doch auch S+ und ich muss nicht binnendifferenzieren, oder hab ich das die ganze Zeit falsch gemacht?


ich hab das auch so verstanden. Sobald ich rinnend oder naß fühle, trag ich S+ ein - egal, wie der Schleim aussieht

Ich hab mir den Thread noch mal durchgelesen und es hat niemand etwas anderes behauptet. So ganz versteh ich euer Problem gerade nicht...

es kam einfach etwas Unsicherheit auf (zumindest bei mir) *freunde*

lg
*sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 20:12 
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Inventar

Registriert: 4. April 2011 22:06
Beiträge: 2067
NFP seit: 05/2011
Stoppelhopser hat geschrieben:
also nu bin ich bissl durcheinander *kopfkratz*
"fühlen" ist doch das, was ich am Scheideneingang empfinde, oder?

Nö. Fühlen ist fühlen und empfinden ist empfinden. "rutschig" gehört zum Fühlen (zB via Klopapier).

Und PS: gefühltes "rutschig" ist natürlich S+, weils das ja beim Empfinden gar nicht gibt.

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Mariechen

Mit (2018) im Herzen. Mit MärzKäfer (2020) an der Hand. Guter Hoffnung. Kurven nicht regelkonform.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 20:17 
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Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Stoppelhopser hat geschrieben:
Das "rutschig" wie hier beschrieben "merke" ich nur, wenn ich quasi mit der Hand oder dem Toipapier drüber fahre, einfach auf Grund der Menge.

Das ist fühlen und ja, das ist S+ - auch wenn es scheinbar nur aufgrund der Menge zustand kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 20:30 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 16. Oktober 2009 18:01
Beiträge: 136
na ganz großes Kino :shock:

dann hab ich quasi Dauerhaft S+ (außer ganz ganz am Anfang kurz nach der Mens da ist mal 1-2 Tage "nichts")

denn wenn ich "feucht" empfinde, dann ist es am Toipapier rutschig und wenn es am Toipapier nicht rutscht, hab ich meist "rinnend"
*ko*

Muß mich erstmal schlau machen gehen. Und das in Zyklus 22 *peinlich* *rotwerd*

lg
*sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 6. Januar 2012 09:21 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Naja, wie lange du _vor_ dem Anstieg S+ hast, ist ja erstmal egal. Interessant wird es, ob du um den Anstieg herum einen Umschwung zu einer schlechteren Kategorie beobachten kannst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung und Häufigkeit des Toilettengangs?
BeitragVerfasst: 6. Januar 2012 11:07 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 16. Oktober 2009 18:01
Beiträge: 136
das werd ich mal beobachten. bisher war ich immer der Meinung, dass mein Schleim schön eindeutig ist:
In der TL von "weiß lotionsartig/nichts empfinden" zu "weiß lotionsartig/feucht empfinden", dann um 1HM "rinnend wie Wasser" zu "weiß lotionsartig/nichts empfinden" zu "weiß lotionsartig/feucht empfinden", dann Mens

An den Tagen, an denen ich "feucht" empfinde, ist es auch mehr Schleim als sonst (bin nicht gerade Vielschleimerin) und da fühlt es sich manchmal rutschig an, wenn ich mit Toipapier drübergehe. War mir nicht bewußt, dass das als S+ zu werten ist.

(außer in den letzten drei Zyklen, wo ich auf einmal SB's in der HL hatte. Da wurde ich aber schon aufgeklärt, dass das S+ ist ;-) Aber generell ist es wie oben beschrieben)

Danke aber für deinen Hinweis. Bin auch grad dabei, mir den Teil im N&S noch mal reinzuziehen.

lg
*sonne*

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