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 Betreff des Beitrags: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 21. Dezember 2011 23:29 
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Registriert: 5. Oktober 2010 09:25
Beiträge: 1719
Hallo ihr Lieben,

ich hab mich heute mit einer Freundin getroffen, deren Mutter gerade vor ein paar Monaten an Gebährmutterkrebs gestorben ist.

Und sie meinte, dass sie jetzt schon bei mehreren FAs gewesen wäre und die hätten alle gesagt, dass sie die Pille nehmen solle, denn die Pille schütze vor Eierstockkrebs, denn je weniger Eisprünge stattfinden würden, desto besser gegen den Krebs?

Hat das schonmal jemand gehört?
Ich war etwas baff!
Sie nimmt die Aida. Sie ist 44 Jahre alt.

edit: beim googeln hab ich auch spontan diesen Artikel dazu gefunden:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/verhuetung/antibabypille_aid_234941.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 21. Dezember 2011 23:47 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12499
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Ich finde es eine Verdrehung sowas als scheinbaren Schutz darzustellen. Selbst wenn die Pille das tut- gleichzeitig erhöht sie ja die Gefahr von anderen Krebsen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 22. Dezember 2011 11:36 
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neu hier

Registriert: 8. November 2011 11:41
Beiträge: 29
Mir kam da grad der Gedanke: Wenn das wirklich so sein sollte, dass die Pille das Krebsrisiko deutlich senkt, dann wäre die Einnahme mit samt Nebenwirkungen irgendwie gerechtfertigt. Sprich: Dann gäbe es für Frauen mit erhöhtem Krebsrisiko eine medizinische Indikation.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Pille, bin aber der Meinung, dass sie als Medikament mit Nebenwirkungen (und die hat nunmal jedes Medikament) nicht leichtfertig eingeworfen werden sollte. Wenn z.B. eine junge Frau wegen einer durch eine andere Therapie nicht in den Griff zu bekommenden Akne die Pille bekommt, als MEDIKAMENT, das eben als "Nebenwirkung" temporäre Unfruchtbarkeit hat, kann das durchaus gerechtfertigt sein.

Die Frage ist eben: Wie gut ist der vermeintliche Krebsschutz wirklich? In dem Artikel steht ja, dass er das erhöhte Risiko für andere Krebsarten überwiegt. Wenn das so sein sollte, dann wäre die Einnahme der Pille zur "Krebsvorsorge" in einer Kategorie mit der täglichen Einnahme von Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung gegen Herzinfarkte und das wird ja (vor allem in den USA) gemacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 22. Dezember 2011 21:04 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 22. Juli 2008 18:52
Beiträge: 83
Das Thema erinnert mich an einen Artikel: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,802759,00.html
Es geht darum, dass Nonnen die Pille aus medizinischen Gründen empfohlen wurde, dabei ist natürlich immer das Problem, dass es bestimmte medizinische Vorteile gibt (manche Krebsarten) aber auch medizinische Nachteile (andere Krebsarten und z.B. Thromboserisiko).


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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 28. Dezember 2011 22:13 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. August 2011 08:21
Beiträge: 570
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Selbst wenn das der Fall ist - mir persönlich wäre das Risiko zu hoch. Viel zu hoch. Denn gleichzeitig wird ja das Risiko für andere Krebsarten gesteigert. Mal abgesehen von anderen schlimmen Sachen; ich denke da an Thrombosen, Embolien, Herzinfarkte, Schlaganfälle usw.
Ich bin kürzlich zu www.risiko-pille.de gesurft. Und war schockiert. Eine von sehr vielen Beispiel-Seiten, die zeigen, was die Pille teilweise innerhalb kürzester Zeit auch mit kerngesunden Frauen anrichten kann. Ich bin mehr denn je Pillen-Gegnerin.
Was bringt es, wenn die Pille mich gegen Eierstockkrebs schützt, ich dann aber schlimmstenfalls an einer Embolie o.Ä. sterbe, ausgelöst durch die Pille?
Natürlich muss das jeder für sich entscheiden. Aber mir ist es zu riskant. Für mich persönlich überwiegen die Nachteile.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2011 11:49 
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Registriert: 5. Oktober 2010 09:25
Beiträge: 1719
Cellissima hat geschrieben:
Selbst wenn das der Fall ist - mir persönlich wäre das Risiko zu hoch. Viel zu hoch. Denn gleichzeitig wird ja das Risiko für andere Krebsarten gesteigert. Mal abgesehen von anderen schlimmen Sachen; ich denke da an Thrombosen, Embolien, Herzinfarkte, Schlaganfälle usw.
Ich bin kürzlich zu http://www.risiko-pille.de gesurft. Und war schockiert. Eine von sehr vielen Beispiel-Seiten, die zeigen, was die Pille teilweise innerhalb kürzester Zeit auch mit kerngesunden Frauen anrichten kann. Ich bin mehr denn je Pillen-Gegnerin.
Was bringt es, wenn die Pille mich gegen Eierstockkrebs schützt, ich dann aber schlimmstenfalls an einer Embolie o.Ä. sterbe, ausgelöst durch die Pille?
Natürlich muss das jeder für sich entscheiden. Aber mir ist es zu riskant. Für mich persönlich überwiegen die Nachteile.


Vielen Dank für den interessanten Link. Ich habe den auch an meine Freundin weitergeleitet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2011 15:49 
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Hochlagenjunkie

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2020 Verhütung
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Hallo,

Also ich selber komme aus der Medizin u Pharmazie. Mir ist nicht bekannt, dass es ein nachweisbar erhöhtes Risiko für Krebs bei der Einnahme der Pille gibt!!! Einzelfälle gibt es immer, sind aber nicht repräsentativ.

Obwohl es natürlich genug andere NW gibt und ich ja nicht umsonst zu NFP gewechselt bin.

LG

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Seit 02/2020 wieder NFP zur Verhütung, derzeit im 1. Zyklus pp: kurvenreich/kurve-17231.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2011 16:45 
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Kurven-Rätslerin

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Cellissima hat geschrieben:
Selbst wenn das der Fall ist - mir persönlich wäre das Risiko zu hoch. Viel zu hoch. Denn gleichzeitig wird ja das Risiko für andere Krebsarten gesteigert. Mal abgesehen von anderen schlimmen Sachen; ich denke da an Thrombosen, Embolien, Herzinfarkte, Schlaganfälle usw.
Ich bin kürzlich zu http://www.risiko-pille.de gesurft. Und war schockiert. Eine von sehr vielen Beispiel-Seiten, die zeigen, was die Pille teilweise innerhalb kürzester Zeit auch mit kerngesunden Frauen anrichten kann. Ich bin mehr denn je Pillen-Gegnerin.
Was bringt es, wenn die Pille mich gegen Eierstockkrebs schützt, ich dann aber schlimmstenfalls an einer Embolie o.Ä. sterbe, ausgelöst durch die Pille?
Natürlich muss das jeder für sich entscheiden. Aber mir ist es zu riskant. Für mich persönlich überwiegen die Nachteile.


hochinteressante und teilweise doch wirklich erschreckende seite. ich habe die pille unter anderem auch wegen körperlicher nebenwirkungen abgesetzt, aber keine davon war so dramatisch wie die der frauen, die dort über ihre erfahrungen berichten.
wenn ich bedenke wie viele frauen/freundinnen in meinem umfeld auch welche dieser "bedenklichen" pillen nehmen und sich der potentiellen "gefahren" garnicht bewusst sind, mangels ausführlicher aufklärung.... :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2011 17:03 
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Hochlagenjunkie

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Ewok hat geschrieben:

hochinteressante und teilweise doch wirklich erschreckende seite. ich habe die pille unter anderem auch wegen körperlicher nebenwirkungen abgesetzt, aber keine davon war so dramatisch wie die der frauen, die dort über ihre erfahrungen berichten.
wenn ich bedenke wie viele frauen/freundinnen in meinem umfeld auch welche dieser "bedenklichen" pillen nehmen und sich der potentiellen "gefahren" garnicht bewusst sind, mangels ausführlicher aufklärung.... :-(


Da stimme ich dir zu, bei mir auf Arbeit nehmen auch die ganz jungen Mädels die Yasmin :shock:

Ziemlich heftig...

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2011 17:04 
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Fingerwundschreiberin

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Nappy hat geschrieben:
Also ich selber komme aus der Medizin u Pharmazie. Mir ist nicht bekannt, dass es ein nachweisbar erhöhtes Risiko für Krebs bei der Einnahme der Pille gibt!!! Einzelfälle gibt es immer, sind aber nicht repräsentativ.

Nach meinem Wissensstand bleibt das Risiko im Schnitt über alle Krebsarten etwa gleich. Das bedeutet aber auch, dass es Krebsarten gibt, für die das Risiko steigt.

http://www.krebsinformation.de hat geschrieben:
Die "Pille": Gesamtnutzen überwiegt das Risiko?

Die "Pille" ist das sicherste Mittel, um eine Schwangerschaft zu verhüten, auch unter gesundheitlichen Aspekten. Die meisten Präparate unterdrücken durch die Gabe von Hormonen den Eisprung. Die so genannten Mini- oder Mikropillen wirken dagegen eher über die Blockade des Aufbaus von Gebärmutterschleimhaut, in die sich ein befruchtetes Ei einnisten könnte. Heute werden für die so genannten oralen Kontrazeptiva überwiegend Hormone verwendet, die den körpereigenen Botenstoffen Östrogen und Gestagen chemisch ähnlich, aber nicht völlig gleich sind.

"Pillen" mit Östrogenen und Gestagenen schützen vor Krebs der Gebärmutter (Endometriumkarzinom) und Eierstockkrebs: Sie senken das Risiko, an diesen Tumorformen zu erkranken.

Im Juli 2005 veröffentlichte die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) eine Analyse vorliegender Daten, nach denen diesem Nutzen unter anderem ein geringfügig erhöhtes Brustkrebsrisiko entgegen steht. Die Erhöhung des Brustkrebsrisikos hat sich allerdings spätestens zehn Jahre nach Ende der Einnahme in den Statistiken wieder verloren. Abhängig von der Einnahmedauer wird auch das Risiko für Zervixkarzinome und Lebertumoren geringfügig gesteigert.
Ob der Gesamtnutzen der "Pille" insgesamt auf lange Sicht nicht sogar im Vergleich zum Brustkrebsrisiko überwiegt, konnten die Experten angesichts fehlender Daten 2005 noch nicht sagen: Die IARC forderte weitere Forschungen zum Thema.

Quelle: http://www.krebsinformation.de/themen/r ... risiko.php, Hervorhebungen von mir

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2011 17:23 
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Hochlagenjunkie

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Naja so meinte ich es auch. Ich meinte eine signifikante Erhöhung des Krebsrisikos. Dieses ist m.M. nach nicht belegt.

Aber wie gesagt, die restlichen NW reichen schon um dagegen zu sein. Dennoch würde ich nicht pauschal die Pille verteufeln, da es auch andere medizinische Indikationen gibt.
Nur zur Verhütung allein gibt es bessere Mittel.

Meine Mom zum Bsp. hat ein Myom und extrem starke Blutungen. Sie hat früher bis zum ca. 20. Lebensjahr die Diane 35 genommen (aber in der noch schädlicheren Zusammensetzung, die wurde dann verboten und neu auf den Markt gebracht). Dann hat sie nie wieder Hormone genommen und soll nun die Maxim nehmen, wegen der Blutungen. Andere Möglichkeit wäre die Entfernung der Gebärmutter oder Hormone die die Wechseljahre unterdrücken. Alles blöd und eine Entfernung des Myoms ist wegen Lage und Größe nicht möglich. Meine Mutter hatte früher viele NW der Pille (schmerzende und geschwollene Brüste, Knoten und Zysten in der Brust, Gewichtszunahme ohne Ende, wobei wir Frauen in der Familie alle seeeehr schlank sind, Migräne ohne Ende, Libidoverlust etc.)

Ihr könnt euch also vorstellen wie groß ihre Lust auf die Pille ist. Aber ohne ist sie halb am verbluten. Da sie erst Mitte 40 ist und Angst vor Inkontinenz oder Beckenbodenschwäche hat, ist eine Entfernung der Gebärmutter auch nicht so toll. Das sinnlose ist eben, dass sie damals mit meinem Vater keine Hormone zur Verhütung genommen hat (mein Dad hat sich sterilisieren lassen für sie) und nun, nachdem mein Dad vor 3 Jahren tödlich verunglückt ist und sie alleine lebt wieder die Pille nehmen soll... Ziemlich sinnlos...zumindest scheinbar.

Gut aber ich bin nun total Off Topic, aber wollte es mal erwähnen.

Manchmal ist eben die Pille doch das einigste Mittel, auch wenn man nicht will.

Lg
Nappy

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2011 17:59 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 13. Juni 2010 00:37
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Ach Nappy, das ist ja eine ganz blöde Geschichte! *knuddel* Ich schreib Dir auf Deiner Seite.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 2. Januar 2012 15:22 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
zum Thema Myome :

Zitat:
Der Arzt diagnostiziert ein „Prämenstruelles
Syndrom (PMS)“ und verschreibt üblicherweise
die Pille. Oder er verordnet eine andere
Pille als die bisherige, in jedem Fall aber
künstliche Hormone. Die Beschwerden verschwinden
damit nicht wirklich oder nur vorübergehend.
Häufig steigt nun das Gewicht,
vor allem am Bauch und an den Oberschenkeln.
Bei der Vorsorgeuntersuchung beim
Frauenarzt findet sich ein schlechter Abstrich
(Pap III oder gar IV) und die ersten Myome in
einer größer werdenden Gebärmutter werden
entdeckt. Bei entsprechender Veranlagung
entstehen plötzlich Besenreiser oder
zunehmend Krampfadern, die Gelenke
schmerzen, die Migräne wird häufiger
Die Schulmedizin untersucht, macht Abstriche,
mammographiert, stanzt und schneidet,
entnimmt Gewebeproben aus der Brust, um
Krebs auszuschließen. Bei größer werdender
Gebärmutter oder wachsenden Myomen
und „erfülltem Kinderwunsch“ wird häufig zur
Operation geraten. Zur Entfernung der Gebärmutter,
m „Schlimmerem vorzubeugen“.


der ganze Text :http://www.dr-scheuernstuhl.de/files/pdfs/Natuerliches%20Progesteron.pdf


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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 2. Januar 2012 18:33 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 21. September 2011 21:38
Beiträge: 618
NFP seit: 2013 Verhütung
2020 Verhütung
Dazwischen Pille
@Mondscheinkind, danke für den link hab ich noch nicht ganz gelesen. Der Auszug sagt Inhaber nicht viel *hä*

Rufe jetzt mal meine Mom an, was heut beim Doc rausgekommen ist. Ging ihr nämlich ziemlich schlecht die letzten Wochen :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Schützt die Pille vor Eierstockkrebs?
BeitragVerfasst: 2. Januar 2012 18:52 
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wohnt hier

Registriert: 5. Oktober 2010 09:25
Beiträge: 1719
Nappy hat geschrieben:
@Mondscheinkind, danke für den link hab ich noch nicht ganz gelesen. Der Auszug sagt Inhaber nicht viel *hä*

Rufe jetzt mal meine Mom an, was heut beim Doc rausgekommen ist. Ging ihr nämlich ziemlich schlecht die letzten Wochen :-(


Nappy, gute Besserung für deine Mom!

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