Meine Mens neigt sich dem Ende und eine neue fruchtbare Phase mit demselben Problem beginnt:
Sobald ich Sex habe, kann ich meine Schleimauswertung vergessen!
Unverhüteter Sex beschert mir am nächsten Tag reichlich Feuchtigkeit durch auslaufendes Sperma, bei verhütetem Sex schleime ich mehrere Tage lang merkwürdiges Zeugs und kann nur noch raten, welchen Schleim ich da absondere.
Die Schleimaufzeichnungen von Zyklus 13 bis zum jetzigen sind somit zum Teil geraten und nur aufgrund äußerlicher Faktoren (Geschmack, Geruch, Temperatur, Vermutungen) zustande gekommen. Denn ich habe zwar Schleim, aber er ist verfälscht.
Ich vermute, dass ich durch meine Fehlstellung der Gebärmutter das Sperma und den merkwürdigen Schleim, der durch die Beschichtung des Kondoms, Zervixschleim und Erregungsschleim zustande kommt, nicht sofort loswerde, sondern eben nur über einen längeren Zeitraum.
Fakt ist, dass ich mit regelmäßigem verhütetem Sex niemals freigeben könnte. Ich hätte jeden Tag S+ (wässrig, weißlich, rinnend). Das ich diesen Umstand ignoriere und mir Schleim zurecht bastle, ist sicherlich nicht im Sinne der AG NFP.
Gibt es irgendeinen Trick, damit ich eine richtige Schleimauswertung durchführen kann, mit der ich mich auch sicher fühle?
Meinen Muttermund kann ich nicht als Östrogenzeichen nehmen, er führt ein eigenes Leben und interessiert sich wenig für die Darstellungen von N&S.
Für Tipps und Tricks und Anregungen wäre ich dankbar.

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Gut feelings are guardian angels.
