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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2011 09:53 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
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NFP seit: 1989-2008
Es hörte sich so an

Zitat:
Herzlich willkommen in den WJ....


als ginge es erst los. Tut mir leid, es war mir nicht ersichtlich, dass du schon 6 Jahre leidest.

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2011 10:10 
ach so :lol:
ja, hab ich dann wohl falsch ausgedrückt.
Ja, so mit 39/40 ging es schon los mit der GKS und den ewigen SBen, Blähbauch, Stimmungsschwankungen, in den letzten Jahren nächtliches Schwitzen, Hashimoto wurde diagnostiziert und jetzt noch die ständigen Kopfweh.
ES hab ich eigtl. noch ziemlich regelmäßig, obwohl jetzt auch schon anovulatorische ZKlen dabei waren. Aber ich merke, wie sich mein Körper abmüht, noch ES zu produzieren. Und jetzt diesmal diese sehr schwache Mens.
Meine Mutter war mit 46 fertig und in der Menopause.
Mal schauen, wie das jetzt bei mir wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2011 10:19 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Nun dann wünsche ich dir, dass es bald besser wird *sonne* . Und du bald durch bist(und wenigstens nicht mehr verhüten mußt *rotwerd* )
Ich bin ja sprunghaft gewechselt durch OP und habe auch diverse Beschwerden.
Bei mir vor allem Depression, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit. Kopfschmerzen habe ich sowieso schon lange mitsahttp://www.nfp-forum.de/posting.ph ... &t=8748#mt Migräne. Hat aber auch im Klimakterium nicht aufgehört.

Für mich ist das aber nicht so ärgerlich, weil ich mir sage: Augen zu und durch *lach*.
Und es ist ja positiv für meine Überlebensprognose nach Brustkrebs im Klimakterium zu sein.
Da läßt sich alles leichter ertragen.

Ich bevorzuge auch die letzten Jahre Gummizughosen, die drücken nicht so am (Bläh)Bauch. Lange Oberteile drüber, da geht das dann bei mir. Ja, sieht bißchen nach alte Frau aus, aber was solls. Meine jungen Töchter tragen auch viele Hosen mit Gummi oben *lachen* .

Mir wurde auch Frauenmantel empfohlen, habe ich mir aber noch nicht besorgt :oops: .
Vielleicht wäre das noch was. Ist in Wechseljahrestee auch meist drin.

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2011 10:37 
oh, das mit dem Brustkrebs tut mir leid. :-(
Ich hoffe, das ist soweit alles wieder gut?

Naja,verglichen damit sind so ein paar WJ-Zipperlein ja lächerlich. Das stimmt.
Aber trotzdem schränkt es die Lebensqualität ein. Empfinde ich so jedenfalls. Die Kopfweh z.B. rauben mir total viel Energie. Früher hatte ich nie Kopfweh.
Zum Glück hab ich keine Hitzewallungen tagsüber. Wenn, dann nur nachts.
Und mit dem Gewicht kämpfe ich. Auch etwas, was ich früher nicht kannte.

Ich nehm ab und zu Globulis Cimicifuga. Das hilft etwas gegen Stimmungsschwankungen und gegen das Schwitzen. Hab jetzt auch mal versucht, den Progesteronmangel mit einer Prog. Creme zu bekämpfen. Aber so wirklich hilft es nicht. Da müsste ich dann wohl doch was Stärkeres nehmen.
Ansonsten eben Augen zu und durch. Hilft ja nix. Hormone möchte ich, wenn möglich, nicht nehmen.

Ja, und auf das Wegfallen des Verhütens freu ich mich auch schon. :D Wenn es dann mal was zu verhüten gibt... :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2011 10:46 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Mit dem Krebs ist alles Okay, der ist wohl weg.

Nachts schwitze ich gar nicht jedenfalls nicht nass. Nur tags manchmal, aber Ersatzkleidung hilft.
Gewicht ist auch so ein Thema...

Mit den Globuli werde ich mich auch nochmal beschäftigen. Wollte ich bisher nicht, weil ich das letzte Jahr lang verschiedene Antidepressiva genommen habe, hat leider tatsächlich ein jahr gedauert, bis ich ein passendes gefunden hatte, da wollte ich nichts anderes nehmen.
Die Idee ist aber gut und schön dass du mich dran erinnerst. Cimicifuga merke ich mir.

Die progesteron Creme, ist das für die Schleimhäute? Da habe ich zum Glück keine Probleme, flutscht alles wie es soll.

....und bestimmt gibts was zu Verhüten *freunde*

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2011 10:57 
nö, die Progesteroncreme ist äußerlich zum einreiben. Kommt aus Amerika wohl und hab ich übers Internet. Den Tipp hatte ich auch aus dem Forum hier. Aber ich glaube, das ist sehr niedrig dosiert. Und billig ist es auch nicht grad. Ich hab es hauptsächlich mal wegen den Kopfweh ausprobiert, weil ich vermute, die kommen von einer Östrogendominanz, die ja bei einer GKS auftreten kann. Habe ich mir alles selber rausgesucht aus dem Netz. Frauenärzte können damit leider gar nix anfangen. *hä*
Obwohl ich eine sehr aufgeschlossene Gyn habe, die mir zumindest nicht Hormone aufschwatzen will.
Utrogest hab ich mal probiert, habe aber Schwindelattacken bekommen und das dann wieder abgesetzt. Kann zwar auch Zufall gewesen sein, weil ich das öfter mal habe. Aber ich trau mich das jetzt nicht nochmal zu nehmen.
Trockene Schleimhäute hab ich zum Glück auch noch nicht. Da flutscht auch alles noch sehr gut. :lol:

Meine Güte, jetzt rede ich schon wie so eine Oma über meine ganzen Krankheiten... :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 14:45 
haha, mein Körper hat mich mal wieder veralbert. Jetzt ist sie doch da, die Mens. Mit Bauchweh und normaler Blutung.

Ich wollte noch sagen: um beim Titel des Threads zu bleiben: NFP in den WJ finde ich total super, weil man grade bei solchen Unregelmäßigkeiten anhand der Kurve super sehen kann, was Sache ist und nicht in unnötige SS-Paniken verfallen muss.

Ohne NFP hätte ich schon ein paar mal geschwitzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 14:48 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Gratuliere. *daumenhoch*
Lohnt sich also doch. Und bestimmt bekommst du so sehr viel mit von dem, was in dir passiert.

LG

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2012 13:22 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich nutze mal diesen Thread, um ein bisschen Frust loszuwerden. Die frühen ES nerven mich total! Ich komme gar nicht richtig „rein“ in den Zyklus, das ist alles im Zeitraffer vorbei. Grad eben noch geblutet wie ein angestochenes Schwein, dann schon die ehM und *wusch* ist es vorbei. Mir fehlt vor allem die Phase vor dem Eisprung, das sind sonst immer ein paar Tage mit hoher Libido und insgesamt sehr angenehmem Körpergefühl. Darum fühle ich mich regelrecht „betrogen“. Aber irgendwie muss ich mich damit aussöhnen, es bringt ja nichts, auf den eigenen Körper sauer zu sein.

Die Auswertung muss ich nach den bekannten Niveaus abschätzen, mit sechs niedrigen Werten wird es schwierig. (Ich habe versucht, an Tag 1 und 2 zu messen, es ist einfach nur eine riesige Sauerei.)

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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 Betreff des Beitrags: AW: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2012 14:43 
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neu hier

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Beiträge: 32
Das kommt mir sehr bekannt vor, was du schreibst.

Das ist dir vermutlich kein Trost, doch du bist nicht alleine. Meine letzten Zyklen waren alle nicht per Programm auswertbar . Immer passt etwas nicht, keine 6 niedrigen Werte, kein ausgeprägter Schleim, die Hochlage nicht 0,2 Grad höher, ....
Ja, und diese lustvollen Tage um den ES herum, habe ich auch nicht mehr so, wie gewohnt. Das finde ich auch sehr schade.

Ich habe jetzt auch angefangen schon während der Mens zu messen - mit Mens-Tasse geht das sehr gut - ohne Sauerei

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Viele liebe Grüße von Heroto
mit den 3 Jungs (8, 6 und 2 Jahre)


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 Betreff des Beitrags: Re: AW: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2012 16:45 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Heroto hat geschrieben:
Das kommt mir sehr bekannt vor, was du schreibst.

Das ist dir vermutlich kein Trost, doch du bist nicht alleine.

Doch, ein bisschen tröstet es schon - außerdem weiß ich ja eigentlich auch, dass es dazugehört oder dazugehören kann. Aber nerven tut es trotzdem. Im Moment fühle ich mich noch gut bei der nicht ganz regelgerechten Auswertung (eventuell plus Sicherheitstag) die Temperaturniveaus passen noch und der Mumu spielt mit. (Zickt der dann eigentlich auch rum wie der Schleim? Verschwinden kann er ja nicht :lol: Nun, ich werde es herausfinden.)

Heroto hat geschrieben:
Ich habe jetzt auch angefangen schon während der Mens zu messen - mit Mens-Tasse geht das sehr gut - ohne Sauerei


Ich mache die große Lunette in „guten“ Nächten gern zwei- dreimal voll und habe entsprechende Vorkehrungen getroffen, da geht früh nur als erstes der Gang zur Toilette. Vorher noch mit dem Thermometer dazwischen zu müssen... ich finde es für mich leider nicht praktikabel. Ich muss halt klarkommen mit dem, was dann noch bleibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2012 16:46 
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Moderatorin a. D.

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Beiträge: 13085
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/reinschleich: hast du schon mal überlegt, auf rektal umzusteigen? Dann hättest du kein Problem mit dem Rumsauen während der Mens /wiederrausschleich

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Manu kurvt im 130. Zyklus, NFP zur Zyklusbeobachtung ............. Mit Epikur, Mephisto und Diabolo für immer ganz fest im Herzen, sowie Imhotep und Diego am Kratzbaum
Es ist schwer, gegen einen Feind zu kämpfen, der sich in deinem Kopf eingenistet hat. Sally Kempten


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2012 17:14 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich messe ja rektal! Ob nun rektal ober vaginal messen wäre auch egal, aber „unten ran“ muss ich in jedem Fall. Das ist nur leider bei mir an den ersten Tagen alles andere als eine saubere Angelegenheit. Das ist so ein fürchterliches Gefuddel, Stress und eben Sauerei, dass ich lieber ohne diese Werte lebe.

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2012 18:40 
Warum messt ihr denn nicht oral? *kopfkratz*

Mit den frühen ESen kenn ich mich nicht aus. Bei mir war jezt jahrelang die 2. ZH verkürzt bzw. immer mit SBen eine Woche vor der Mens.
Jetzt verlängern sich die ZKlen grad. Sehr späte 1. HM und beim letzten mal auch keine SBen. Das verändert sich also alles. Da müssen wir leider alle durch. *zunge*


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2012 18:54 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Klar, oral ginge prinzipiell auch, aber ich bin grundsätzlich mit der rektalen Messung sehr zufrieden und werde jetzt nicht umstellen, wo sich ansonsten alles Mögliche ändert.

Etwas längere Zyklen habe ich zwischendrin auch (da passt der Durchschnitt wieder ;-)), bisher zum Glück auch noch normale Hochlagen, aber irgendwie geht es halt so langsam los.

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