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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2011 21:39 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. September 2011 08:54
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SalutCarole hat geschrieben:
Insgesamt fühle ich mich mit kleineren körpereigenen Hormonschwankungen jedoch immer noch um Klassen wohler und befreiter als unter 20 Jahren Pille. Ich hoffe, das bleibt so.


Hey, das klingt gut *daumenhoch*

Ich hab die Pille nur 2 Jahre lang genommen (Microgynon) und hatte heftige Nebenwirkungen, u.a. schnellte mein Blutdruck, der vor & nach Pille eher niedrig war bzw. ist (120/70) während der Zeit der Pilleneinnahme auf 160/110 hoch. Von Trockenekzemen am Körper und Dauerpilzbefall der Vagina ganz zu schweigen. Zum Glück hatte ich seinerzeit eine neue, sehr gute Ärztin, die mir schon seinerzeit (in den 90ern) zu nfp geraten & gut 2 Jahre lang immer mal wieder meine Kurven mit mir ausgewertet hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2011 21:22 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
*wein*
.D. hat geschrieben:
SalutCarole hat geschrieben:
Insgesamt fühle ich mich mit kleineren körpereigenen Hormonschwankungen jedoch immer noch um Klassen wohler und befreiter als unter 20 Jahren Pille. Ich hoffe, das bleibt so.


Hey, das klingt gut *daumenhoch*

Ich hab die Pille nur 2 Jahre lang genommen (Microgynon) und hatte heftige Nebenwirkungen, u.a. schnellte mein Blutdruck, der vor & nach Pille eher niedrig war bzw. ist (120/70) während der Zeit der Pilleneinnahme auf 160/110 hoch. Von Trockenekzemen am Körper und Dauerpilzbefall der Vagina ganz zu schweigen. Zum Glück hatte ich seinerzeit eine neue, sehr gute Ärztin, die mir schon seinerzeit (in den 90ern) zu nfp geraten & gut 2 Jahre lang immer mal wieder meine Kurven mit mir ausgewertet hat.
Oh, das hast du aber Glück gehabt mit deiner FÄ, .D. *daumenhoch* . (Meine Pillennebenwirkungen wurden 20 Jahre lang nicht als solche diagnostiziert und ich von mehreren FÄs als Hypochonder betrachtet, erst nach Absetzen begann ich zu begreifen, was mit mir passiert war *wein* )

Habe diesen Zyklus kein Prog genommen und keine nennenswerten Beschwerden, die vergleichbar gewesen wären mit denen im vorigen Zyklus, als ich Prog einnahm. Ich werde definitiv die Finger davon lassen. Offenbar mag mein Körper grundsätzlich keine Fremdhormone, unabhängig davon ob körperidentisch oder synthetisch.

_________________
Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 08:54 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. September 2011 08:54
Beiträge: 168
NFP seit: 1994
SalutCarole hat geschrieben:
Oh, das hast du aber Glück gehabt mit deiner FÄ, .D. *daumenhoch* . (Meine Pillennebenwirkungen wurden 20 Jahre lang nicht als solche diagnostiziert und ich von mehreren FÄs als Hypochonder betrachtet, erst nach Absetzen begann ich zu begreifen, was mit mir passiert war *wein* )


Oh, das ist echt nicht gut gelaufen *trösten*

Ich hatte mich vorher selbst ins Thema eingelesen (pillenkritisches Buch). Meine damalige Ärztin, angesprochen auf den Zusammenhang zwischen Bluthochdruck, Candida Alibicans etc. & Pille, wischte das vom Tisch und sagte, es gebe sonst eben keine sicheren Verhütungsmittel, basta. Als es dann noch zu einer Fehldiagnose kam, habe ich den Arzt gewechselt und zum Glück auf Anhieb die Ärztin gefunden, die mir zum Absetzen und zu nfp riet. Glück gehabt.

Jeder Arzt vertritt irgendeine spezielle medizinische Richtung oder auch "Ideologie", das muss einem klar sein. Meine jetzige Ärztin, so toll sie sonst ist, riet mir zum Bsp. immer von einer Steri ab und belämmerte mich ständig wegen der fehlenden Rötelimpfung. Aufgrund ihrer Empfehlung und weil ich mit nfp gut klarkomme, habe ich mich dann nicht sterilisieren lassen - leider. Warum sie mir davon abriet und immer auf der @!!%#-Rötelimpfung rumritt, wurde mir dann erst so richtig klar, als sie eine HEBAMME mit in die Praxis aufnahm *kopfWand*

Man muss sich einfach den passenden Arzt suchen, gerade bei Gynäkologen ist das ein Thema. *seufz*

SalutCarole hat geschrieben:
Offenbar mag mein Körper grundsätzlich keine Fremdhormone, unabhängig davon ob körperidentisch oder synthetisch.


Ja, das vermute ich bei mir auch...wenn ich "echte" Wechseljahrsbeschwerden bekomme, werde ich mich auf die Suche nach einer Ärztin machen, die etwas von alternativen Methoden versteht. *zustimm*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 09:27 
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NFP-Gräfin

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Frauenmantel ist schon mal gut.
ich empfehle das Buch Alchemilla.
Da steht viel zu Pflanzen drin. die gleiche Autorin hat auch ein Lexikon der Freuenkräuter herausgebracht, finde ich auch gut.

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 10:27 
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hat sich gut eingelebt

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Super, danke für den Tipp *daumenhoch*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2011 12:27 
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Kurven-Rätslerin

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.D. hat geschrieben:
Meine damalige Ärztin, angesprochen auf den Zusammenhang zwischen Bluthochdruck, Candida Alibicans etc. & Pille, wischte das vom Tisch und sagte, es gebe sonst eben keine sicheren Verhütungsmittel, basta. Als es dann noch zu einer Fehldiagnose kam, habe ich den Arzt gewechselt und zum Glück auf Anhieb die Ärztin gefunden, die mir zum Absetzen und zu nfp riet. Glück gehabt.



Ja, so war das damals bei mir auch, Ende der 80er/Anfang 90er Jahre. Ich hatte zwar kein Buch gelesen, aber die ständigen Pilzinfektionen konnte ich mir einfach nicht anders erklären - meine FÄ damals (kurz vor Pensionierung) hat mich damals ganz kirre gemacht: dass die Pilze von häufigem Schwimmbad-/Saunabesuch kämen (dabei habe ich das gar nicht regelmäßig gemacht), davon dass ich mir während des Duschens die Haare wasche (!), davon dass ich meine Wäsche falsch wasche...ich war am Ende so paranoid, dass nicht nur ich meine Unterwäsche mit Sagrotan gewaschen habe, sondern auch die Familie meines Freundes da mitmachen musste, als wir mal gemeinsam während der Semesterferien längere Zeit dort waren...Alles war schuld, nur die geheiligte Pille konnte es auf gar keinen Fall sein!
Ich hab dann auf eigene Faust das Ding irgendwann abgesetzt, aber auch wieder angefangen, weil meine neue FÄ einige Jahre später auch meinte: "Wollen Sie denn jetzt mitten im Studium ein Kind?!" (Nee, wollte ich halt nicht.)

Allerdings ist das die selbe FÄ, zu der ich trotzdem seit Jahren weiterhin gehe, und die mir im vergangenen Jahr von sich aus angeboten hat, die bis dahin liegende Hormonspirale sofort zu entfernen (nachdem ich ihr ein paar meiner Beschwerden und meine Unlust auf erneute schmerzhafte Spiraleneinlage geschildert hatte)! Ich denke also, dass sie immer das ihrer Meinung nach Beste versucht - und eigentlich auch auf meine Anliegen immer gut eingeht. Ich habe auch den Eindruck, sie ist fähig, ihre Ansichten zu ändern und aus ihrer Erfahrung zu lernen. Mehr verlange ich im Augenblick auch eigentlich nicht.

So, nach der Lobeshymne auf meine FÄ jetzt mal ne konkrete Frage an die, die Veränderungen Richtung WJ bemerken: Kann es dazugehören, dass die Eireifungszeit sich verlängert oder irgendwie mehrere Anläufe braucht? Und dass die Schleimqualität sich verändert? Das bemerke ich so in den letzten beiden Zyklen, ich weiß aber, dass das auch hin und wieder sowieso vorkommen kann.

Schönens WE, Cielle

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2011 13:16 
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NFP-Gräfin

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Ich hatte in den letzten(wie üblich 28-29 Tage lang und regelmäßig) zyklen mit 43 Jahren(Vor der Eierstockentfernung) zunehmend weniger S+. das fiel mitr schon deutlich auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2011 13:23 
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Kurven-Rätslerin

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Meinst Du weniger S+ insgesamt oder auch einfach anderen S+? Ich hatte am Anfang meiner NFP-Zeit (verg. Jahr) meistens so richtig "klassischen" Bilderbuch-S+. Bei den letzten 2 langen Zyklen war es immer noch S+, aber irgendwie doch insgesamt zäher oder auch weniger.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2011 13:26 
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NFP-Gräfin

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Immer weniger(seltener) S+, bis der zur Ausnahme wurde.

Hatte vorher sehr viele Jahre in allen Zyklen welchen gehabt, mindestens an 2 Tagen.
Pille und andere Hormone habe ich, bis auf 2x 3 Monate nicht genommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2011 13:42 
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Kurven-Rätslerin

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Ah, o.k., danke. Werde ich ja sehen, wie es weitergeht.
Viele Grüße, cielle

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2011 16:41 
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Hochlagenjunkie

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S wird weniger. Was in früheren Zyklen S war, ist jetzt nur noch f. Was in früheren Zyklen S+ war, ist jetzt nur noch S. Also S-Qualität und S-Menge insgesamt lässt nach. Variiert aber von Zyklus zu Zyklus, hatte im vorletzten Zyklus zur Abwechslung 1A-Schleim, jetzigen Zyklus fast gar nichts.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2011 18:12 
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NFP-Gräfin

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Ja, so war das bei mir auch.. Etwa ab 42-43J. Und dann war da die Eierstockentfernung.
Jetzt habe ich durchgehend f.

LG

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2011 19:17 
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Hochlagenjunkie

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Tuscany hat geschrieben:
Ja, so war das bei mir auch.. Etwa ab 42-43J. Und dann war da die Eierstockentfernung.
Jetzt habe ich durchgehend f.

LG
was war der Grund dafür? :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2011 20:22 
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NFP-Gräfin

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Tja, hormonpostiver Brustkrebs und familiäre Eierstockbelastung. *zunge*
Da hatte ich die Wahl zwischen Antihormontherapie(Zoladex, Tomoxifen) mit erhöhter Gefahr für Eierstockkrebs(und die Eierstöcke sind sehr schwer zu überwachen) oder gleich Eierstockentfernung.
Eierstockkrebs ist meist schlechter zu heilenals Brustkrebs.

Bei so stark hormonpostivem Brustkrebs wie ich hatte, werden Östrogene und Gestagene ausgeschaltet, um Rezidive bzw. Metastasen zu verhindern. Durch chemische(Medikamente) oder psysische Kastration.

Da kam mehreres zusammen. Deswegen ja auch die körperlich bedingte Depression bei mir,
als (eine mögliche)Folge dieser Art Krebsbehandlung. Immerhin lebe ich noch und bin bisher rückfallfrei.

Wenigstens muß ich nicht mehr verhüten *applaus* *lach* . Und mit "f" bin ich ziemlich zufrieden.
Andere Betroffene müssen mit Trockenheit leben.

LG

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2011 11:12 
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Kurven-Rätslerin

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Interessant, das mit dem Schleim. Ich bin auch mal gespannt, wie das jetzt mit meiner Zykluslänge etc. weitergeht.

@Tuscany: Ich habe schon vorher hin und wieder was von Dir gelesen. Ohne Deine Geschichte bis ins Detail zu kennen (die bestimmt ihre Tiefs hat), finde ich es eher ermutigend, zu lesen wie Du mit allem umgehst, was Dich so getroffen hat! Ich habe schon immer mal den Gedanken, dass auch mich solche Erkrankungen treffen könnten, und ich weiß nicht, wie ich damit leben würde...vielleicht weiß man das auch erst, wenn´s einen trifft.
Jedenfalls wünsch ich Dir weiter viel Kraft und viel Freude am Leben!

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