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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2011 21:04 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Tuscany hat geschrieben:
Schön, dass es bei dir so gut ging, mit dem Abnehmen,
bei mir ist es so, dass ich trotz Ernährungsumstellung(esse nur noch 50% und auch anderes) und Sport (Fahrrad und Fitneßcenter)trotzdem nach der Eierstockentfernung etwa 15kg zugenommen habe(vor allem am Oberbauch). Zusätzlich sind das aber auch nebenwirkungen von Antidepressiva, kann ich ganz klar festmachen.

Leider hat das nicht jeder immer im Griff mit Disziplin.

LG
Tuscany, starke Gewichtszunahme und Diabetes sind eine bekannte Nebenwirkung vieler Antidepressiva , vll. gibt es hier einen Zusammenhang, dem du mal nachgehen könntest? Mein Vater hat z.B. ohne jede Notwendigkeit von seinem Hausarzt(!) zwei Jahre lang Antidepressiva verschrieben bekommen und in dieser Zeit ca. 20 kilo zugenommen, er ist jetzt so dick wie noch nie in seinem ganzen Leben zuvor. Diese und verschiedene andere Nebenwirkungen, die ich bei meinem Vater beobachtet habe und von denen er sich nie wieder vollständig erholt hat, haben mich zu einem entschiedenen Gegner von Psychopharmaka gemacht. Solche Substanzen gehören nicht in den Verantwortungsbereich von Allgemeinärzten, und sie sind nach den Hormonen die bedeutendsten Blockbuster der Pharmazeutischen Industrie.

_________________
Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2011 21:53 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Naja, die Mittel habe ich nichtvom Allgemeinarzt, sondern von einer Fachärztin,
und ohne medizinische Notwendigkeit nehme ich nicht sowas.

Habe mich jahrelang ohne herumgeqält, das kann ich heute gar nicht mehr nachvollziehen.

Bei mir ist der Serotoninhaushalt schon sehr lange gestört, was durch den Östrogenmangel noch verstärkt ist.
Sag mal einem Diabetiker, er soll kein Insulin nehmen ;-), das wäre ähnlich.
Das finde ich schon jetzt ein bißchen anmaßend, einfach so zu meinen, ich nähme die, ohne dass es notwendig ist :roll: .
Nur, weil AD bei manchen vielleicht überflüssigerweise verordnet werden, ist das aber sicher nicht bei allen so.

Es gibt verschiedenste Antidepressiva, die vielen Menschen das Leben erleichtern. Und natürlich gibt es einen Zusammenhang, deswegen schrieb ich es ja. Da hilft auch alle Disziplin eben nichts, die sooft als Allheilmittel angesehen wird(man muß nur Sport machen und weniger essen :roll: )

Bitte informiere dich doch mal zu dem Thema, bevor du anfängst zu diagnostizieren. *lachen* .
Siehe auch mal Thread Depression.


LG

_________________
Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2011 23:27 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Tuscany hat geschrieben:
Naja, die Mittel habe ich nichtvom Allgemeinarzt, sondern von einer Fachärztin,
und ohne medizinische Notwendigkeit nehme ich nicht sowas.

Habe mich jahrelang ohne herumgeqält, das kann ich heute gar nicht mehr nachvollziehen.

Bei mir ist der Serotoninhaushalt schon sehr lange gestört, was durch den Östrogenmangel noch verstärkt ist.
Sag mal einem Diabetiker, er soll kein Insulin nehmen ;-), das wäre ähnlich.
Das finde ich schon jetzt ein bißchen anmaßend, einfach so zu meinen, ich nähme die, ohne dass es notwendig ist :roll: .
Nur, weil AD bei manchen vielleicht überflüssigerweise verordnet werden, ist das aber sicher nicht bei allen so.

Es gibt verschiedenste Antidepressiva, die vielen Menschen das Leben erleichtern. Und natürlich gibt es einen Zusammenhang, deswegen schrieb ich es ja. Da hilft auch alle Disziplin eben nichts, die sooft als Allheilmittel angesehen wird(man muß nur Sport machen und weniger essen :roll: )

Bitte informiere dich doch mal zu dem Thema, bevor du anfängst zu diagnostizieren. *lachen* .
Siehe auch mal Thread Depression.


LG
Tuscany, ich bin nicht der Meinung, dass Antidepressiva mit dem für Diabetiker überlebensnotwendigen Insulin verglichen werden können (oder der Dialyse von Nierenpatienten, etc etc). Ich lehne Psychopharmaka auch deshalb ab, weil ich - von Ausnahmen abgesehen - Gegner der Palliativmedizin bin. An meiner Haltung wird auch die Lektüre eines threads zu einer weiteren Erkrankung, die lediglich symptomatisch behandelt wird, nichts ändern ;-) .

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 09:12 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Nun, da scheinst du ja eine recht feste Meinung zu haben, Salut Carole ;-) .

Es gibt eben verschiedene Störungen in der Biochemie, die Depressionen verursachen.
Nicht jede Depression hat nur psychische Ursachen. Es gibt da auch ganz handfeste körperliche Ursachen,
und das fehlen verschiedener Stoffe, die unter anderem auch Depressionen mit sich bringen, kann genauso lebensbedrohlich sein, wie z. B.Diabetes.

Ein großer Teil der Depressionen hat solche körperlichen Ursachen, die ganz unterschiedlich sein können,
zum Beispiel auch von der einer Fehlfunktion der Schilddrüse abhängen, von Hormonmangel,z.B. wegen Fehlfunktion bzw. Verlust der Keimdrüsen usw. Teilweise sind depressionen auch die folge von unbehandelten anderen psychischen Störungen, wie Angststörungen, die teilweise auch organische Ursachen haben(Betroffene sind schon als Säuglinge irritierbar).


Da ist in den letzten Jahren viel erst bekannt geworden.
Habe ich früher auch nicht gewußt(ich habe auch Antidepressiva mal abgelehnt, aus ähnlichen Gründen wie du).

Ich würde da an deiner Stelle vorsichtiger sein, wirksame Behandlungen stofflicher Ungleichgewichte als falsche Therapie darzustellen.

Ich bin übrigens grundsätzlich sehr kritisch aller Schulmedizin gegenüber *sonne*

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 09:17 
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hat sich gut eingelebt

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Puh, vor einer Gewichtszunahme habe ich auch Angst, ehrlich gesagt. In der Pubertät habe ich aufgrund der Homonumstellung tierisch zugenommen - vorher war ich immer untergwichtig, konnte essen was ich wollte und BOOOM! ab 14 ging ich auseinander wie ein Hefekuchen. Ich war so mit 16/17 ziemlich aufgeschwemmt, tatsächlich war es nicht dieses typische dralle Fett, sondern hm wie soll ich's nennen? "hormonelles Fett"? :lol:, mit viel Wassereinlagerung. Ich hatte mich allerdings weiter so ernährt wie in der Kindheit, also kein Wunder.

Andererseits ist die Gewichtszunahme in der Pubertät typisch für die Frauen meiner Familie, die nach der mütterlichen Linie schlagen, so ab 20 pendelt sich das dann wieder bei "schlank mit angedeuteter Sanduhrfigur" ein. Während der kurzen Zeit der Pilleneinnahme (2 Jahre) war ich dann wieder leicht aufgeschwemmt, nach Absetzen der Pille schnell wieder schlank.

Könnt Ihr verstehen, dass ich in puncto Gewicht ziemlichen Bammel vor hormonellen Veränderungen habe? *hä*


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 09:24 
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NFP-Gräfin

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Ich kann das schon verstehen. Wie sieht das bei dir mit Sport aus? In vielen Fällen kann das ja etwas abfangen.
Allerdings nicht in allen.
Probieren würde ich es auf jeden fall. es ist ja für den ganzen Körper gut, wenn man eine gewisse Kondition hat.
Ansonsten habe ich gerade von einem Arzt gehört, das neuere Untersuchungen darauf hindeuten, dass ein "leichtes Übergewicht"(nach heutigen Maßstäben) eigentlich eher "das Normale" ist, vor allem im Alter und eine höhere Lebenserwartung mit sich bringt.
Schwierig ist ja eher nur, wenn man probleme mit Knochen und Gelenken bzw. Blutdruck hat.
Ich habe einen BMI von 25,9, bin also für 46 noch im normalen(aber oberen) Bereich und Blutdruck auch nach schneller Fahrradfahrt zum Arzt von 118/85, also das ist ja dann noch gesund.

Da muß man dann wohl auf das große ganze schauen, um das abzuwägen.

Naja, ich habe mich eben die letzten jahre komplett neu einkleiden müssen und Kleidungsstil verändern, da ich von klein und zart auf klein und kräftig mich verändert habe, und mir die vertraute Kleidung nun nicht mehr steht.

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 10:26 
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Tuscany hat geschrieben:
Ich kann das schon verstehen. Wie sieht das bei dir mit Sport aus? In vielen Fällen kann das ja etwas abfangen.
Allerdings nicht in allen.
Probieren würde ich es auf jeden fall. es ist ja für den ganzen Körper gut, wenn man eine gewisse Kondition hat.


Ich betreib zwar keine Sportarten, hab aber kein Auto und fahre daher viel Fahrrad bzw. gehe zu Fuß, bin auf längeren Strecken mit Bus oder Zug unterwegs & muss so manches schleppen, was andere nur in den Kofferraum ein- und ausladen ;-) Kondition ist daher sehr gut, 10km am Stück zu laufen kein Thema. Ich bewege mich also viel. Hallensportarten oder Rumjoggen um des Rumjoggens willen kann ich allerdings gar nichts abgewinnen, das war schon immer so.

Mal sehen, wie sich alles so entwickelt mit Gesundheit, Fitness & Gewicht. Ich bin übrigens 42 Jahre alt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 10:31 
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NFP-Gräfin

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guter Plan *daumenhoch* . Vorher verrückt machen bringt nicht so viel.
Ich habe mir das Brotessen(und Süßigkeiten essen) abends abgewöhnt, esse meist nur Salat oder gedünstetes Gemüse evtl. auch etwas mageres Fleisch oder Käse. War erst ungewohnt, aber jetzt nach ner Weile fühlt es sich schon gewohnt an.
Eine Freundin(65) von mir, die auch die Eierstöcke früh hergeben mußte,(keine Hormonersatztherapie und keine Antidepressiva) hat 30kg zugenommen, aber sie ist trotzdem beweglich und auch glücklich, und wie ich finde auch schön. Die Welt stürzt nicht ein von sowas.

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 11:49 
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Tuscany hat geschrieben:
Die Welt stürzt nicht ein von sowas.


Das mach ich mir zur Devise *daumenhoch*

Letzlich zählt, wie Du ja auch sagst, dass man glücklich und mit sich im Reinen ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 12:31 
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Hochlagenjunkie

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.D. hat geschrieben:
Hallensportarten oder Rumjoggen um des Rumjoggens willen kann ich allerdings gar nichts abgewinnen, das war schon immer so.
geht mir genauso :mrgreen: .
Wenn du 42 bist, hast du ja noch ein paar Jährchen *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 13:06 
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SalutCarole hat geschrieben:
Wenn du 42 bist, hast du ja noch ein paar Jährchen *sonne*


Oh, es geht schon gaaaanz langsam los. Als jahrelange Zyklenauswerterin bekommt man die ersten Vorzeichen ja etwas schneller mit (siehe mein erster Post hier im Thread) ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 14:11 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
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.D. hat geschrieben:
SalutCarole hat geschrieben:
Wenn du 42 bist, hast du ja noch ein paar Jährchen *sonne*


Oh, es geht schon gaaaanz langsam los. Als jahrelange Zyklenauswerterin bekommt man die ersten Vorzeichen ja etwas schneller mit (siehe mein erster Post hier im Thread) ;-)
kann hier nichts finden, nur dass du die Gewichtszunahme während deiner Pubertät und -abnahme danach beschrieben hast, und das gleiche Phänomen für deine Pillenphase. Hab ich was überlesen? Kannst du mir nochmal auf die Sprünge helfen? *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2011 15:18 
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Sorry, ist ein anderer Thread hier in den Wechseljahren: viewtopic.php?f=34&t=20402 Etwas runterscrollen, da bin ich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 21. März 2014 18:09 
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Zum Thema Bauchfett:
Also ich habe in den Wechseljahren leider auch zugenommen, so ganz langsam, aber kontinuierlich. Und diesmal hielt sich der "Speck" auch viel hartnäckiger, als ich es sonst gewohnt war. *ko* Und ja, ich habe das Fett tatsächlich, statt wie früher hauptsächlich um die Hüfte, am Bauch zugenommen. *zunge*
Nun habe ich aber doch wieder abgenommen und probierte gestern voller Freude ein von mir sehr geliebtes Leinenkostüm an, was mir die letzten Jahre nicht mehr gepaßt hat. Aber oh Schreck, obwohl ich höchstens genauso viel oder vielleicht sogar weniger als damals wiege, bekomme ich den Rock kaum noch zu! Also sitzen offenbar trotz Abnehmen noch Fettzellen am Bauch. Wenn ich so an mir runterschaue, ist es zwar nicht viel, aber leider sitzen die glaube ich auch oberhalb des Nabels, nicht nur unterhalb....

Was den body-mass-index angeht, "darf" man ja mit dem Alter einen etwas höheren BMI haben, als in jüngeren Jahren. Also bis so etwa 50 Jahre gilt ein BMI zwischen 19 und 24 als gesund, und ü50 darf der BMI bis 26 betragen. Aber kürzlich war ich auf einer Seite, wo der BMI-Rechner mich als untergewichtig eingestuft hat, weil ich einen BMI von 20 habe! Ich weiß nicht, ob die sich daran anpassen, dass es in unserer Gesellschaft zunehmend mehr Übergewichtige gibt - aber das geht doch echt zu weit! *tztz*

_________________
Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 21. März 2014 23:33 
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Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich kenne auch etwas andere Werte mit größeren Abstufungen nach Alter, im Prinzip wandert alle zehn Jahre sowohl die Unter- als auch die Obergrenze einen Wert nach oben (BMI nach NRC, etwas runterscrollen, es ist die zweite Tabelle). Und da bist Du relativ bald mit einem Wert von 20 im Untergewicht. Ob das "zu weit" geht, vermag ich nicht zu beurteilen, es berücksichtigt zumindest, dass mit steigendem Alter eine gewisse Gewichtszunahme ganz normal ist, vielleicht sogar wünschenswert?

Ich merke aber auch, dass jetzt eher am Bauch was hängenbleibt als auf der Hüfte. Ich finds bis jetzt gar nicht so schlecht, weil mir jetzt endlich mal Hosen passen (früher wars meist so, wenn die Hüfte reingepasst hat, war die Taille viel zu weit).

_________________
In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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