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 Betreff des Beitrags: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 25. September 2011 14:48 
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Gesperrter User

Registriert: 2. Juni 2010 14:20
Beiträge: 67
Hallo Mädels!

Meine jüngere Kusine ist gestern mit einem "Verhütungsproblem" zu mir gekommen und leider konnte ich ihr keine zufriedenstellende Antwort geben.
Schon seit Beginn ihrer Pubertät litt sie unter undefinierbaren Beschwerden wie Schwindelanfälle, Übelkeit, Bauchschmerzen und allgemeiner Schwäche/Zittrigkeit, Schweißausbrüchen, die sich meistens den ganzen Zyklus hinzogen, sich aber im Bereich des ES und vor den Tagen drastisch verschlimmerten. Ihre Periode kam sehr unregelmäßig und die Zyklen waren stets über 50 Tagen, besonders ab der 3.Woche im Zyklus ging es ihr hundsmiserabel. Mit etwa 15 Jahren war das Problem sehr belastend und schlimm und die Ärzte dachten schon, es liege an der Psyche. Das komische aber war, dass es ihr während+eine Woche nach der Mens gut ging und sie bis auf leichte Bauchkrämpfe kaum Beschwerden hatte.
Mit ungefähr 17 begann sie dann mit der Pille, weil sie einen fixen Freund hatte und plötzlich verschwanden die ständigen Schwindelattacken, die Übelkeit und die Schweißausbrüche, es ging ihr mit der Pille (bis auf ein bisschen Müdigkeit) sehr gut und alle dachten, ihr ginge es wieder gut, weil sie nun aus der Pubertät raus sei. Nach fast 2 Jahren Pilleneinnahme hat sie sie aufgrund der Trennung von ihrem Freund abgesetzt und plötzlich fing alles wieder von vorne an. Ihr ging es tagelnag überhaupt nicht gut, dann erholte sie sich wieder, bis es wieder fast unerträglich wurde.
Ihre Zyklen sind nun etwa 50 Tage lang.
Sie hat auf mein Anraten hin nfp versucht und bemerkt eine Verschlechterung im Bereich des ES und kurz vor der Mens. Während der Mens fühlt sie sich komischerweise gut.

Seit einiger Zeit hat sie einen neuen Freund und macht sich nun wieder Gedanken um Verhütung. Momentan verhüten sie mit Kondom und sie beobachtet nebenbei ihren Zyklus, die Methode zur alleinigen Verhütung ist leider nichts für sie, da sie sehr empfindlichen auf Stress und dergleichen reagiert und daher selten freie Tage hat.
Sie überlegt nun wieder mit der Pille zu beginnen, ist aber sehr unschlüssig, da ihre Libido generell eher gering ist und sie ihren Körper keine Chemie zumuten will.

Ich habe ihr ebenfalls abgeraten allerdings ging es ihr mit der Pille soviel besser.... Ich habe sie noch nie so gesund und fröhlich gesehen, auch wenn dies paradox klingt!
Gibt es wirklich Frauen, denen es mit Pille besser geht als ohne?
Ein Blutbild unf Hormonstatus (am Beginn des Zykluses) waren ohne Befund.

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ist Mama vom kleinen Liebling ~2021~


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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 25. September 2011 17:31 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Ich denke immer, dass man die Pille ja nicht um jeden Preis verteufeln muss.
Ich habe sie ca. 10 Jahre genommen und mich nicht schlecht gefühlt oder irgendwelche der Beschwerden gehabt, die ich hier von anderen lese.
Abgesetzt habe ich sie damals nur aufgrund meiner Scheidung (da brauchte ich halt keine Verhütung mehr) und hätte sie auch mit Anfang 30 bei meinem neuen Partner genommen, wenn ich nicht als Raucherin dem Thromboserisiko ausgesetzt gewesen wäre. Für die stattdessen eingesetzte Mirena könnte ich mir heute noch in den Hintern treten.
Wenn sie mit der Pille gut klar kam - was spricht dagegen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 25. September 2011 21:31 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Februar 2011 20:06
Beiträge: 350
Ich bin auch Püppis Meinung, wenn sie die Pille gut vertragen hat, warum nicht. Ich bin auch sehr gegen die Pille, seitdem ich weiß was für Nebenwirkungen ich davon bekomm, aber früher hätte ich sie mir von niemandem ausreden lassen.
Wichtiger wäre aber zu klären, warum es ihr so schlecht geht. Da muss doch mit den Hormonen was nicht stimmen, wenn es ihr ohne Pille so schlecht geht. Da würde ich mal ansetzen. Sie kann ja auch nicht ewig die Pille nehmen. Ich find es komisch, dass da kein Arzt draufkommt, vielleicht sollte sie mal zu einem anderen FA gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 25. September 2011 21:35 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 28. Oktober 2008 22:06
Beiträge: 731
Wohnort: Bayern
NFP seit: 09/2007
Minoramin hat geschrieben:
Wichtiger wäre aber zu klären, warum es ihr so schlecht geht. Da muss doch mit den Hormonen was nicht stimmen, wenn es ihr ohne Pille so schlecht geht.

Dieser Meinung schließe ich mich mal an. Wenn eine Frau mit der Pille wirklich gut zurecht kommt, warum nicht? Sie kann durchaus hilfreich sein, es gibt ja einige entsprechende Diagnosen. Aber in dem vorliegenden Fall finde ich es schon wichtiger, erstmal die Ursache für die Beschwerden zu suchen anstatt gleich Hormone zu geben. Verlängerte Zyklen ~50 Tage, das klingt doch schon nicht wirklich gut...

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Wyo, mit kleinem Sternenbub (2008), zaubernder Hexe (2010) & kuscheligem Rambo (2012),
kurvt gelangweilt in der Prämenopause vor sich hin,
tanzt wieder Ballett und liebt ihre Querflöte, Tiroler Volksharfe und ihre Quetsch´n.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 25. September 2011 21:41 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 14. Februar 2010 20:34
Beiträge: 655
Wohnort: Regensburg
NFP seit: Februar 2010
Ich kann mich Minoramin nur anschließen. Wenns ihr mit der Pille gut geht, dann soll sie sie nehmen! Allerdings würde ich es auch für die bessere Lösung halten, den Ursachen für ihre Beschwerden auf den Grund zu gehen. Da ist definitiv was mit den Hormonen nicht in Ordnung! Vielleicht sollte sie mal zum Endokrinologen gehen, der is nicht so auf die Geschlechtshormone spezialisiert wie der FA.

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Christina mit PCO-S kurvend auf Papier
Stolze Mama vom kleinen Womanizer (11/12), mit Daffodil als Patin


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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 28. September 2011 19:24 
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Gesperrter User

Registriert: 2. Juni 2010 14:20
Beiträge: 67
Meine Kusine wurde bereits mehrfach untersucht, scheinbar ist alles in bester Ordnung.
Ich bin aber vor kurzem auf folgende Idee gekommen: Meine Kusine ist sehr groß und schlank, außerdem sehr oft blass im Gesicht. Es könnte am Blutdruck liegen. Zwar hatte sie letzte Woche einen ganz normalen (106/80, im Sitzen vorm dem Essen und etwa 5 Minuten nach leichter Bewegung) aber manches Mal rutscht er leicht ab und liegt zwischen 95 und knapp über 100. Die Pille soll ja den Blutdruck erhöhen? Kaffee und Cola hilft ihr nur kurzzeitig, sie mag aber beides nicht sehr gerne. Der Arzt meint der Blutdruck sei im unteren Normalbereich und besser zu niedrig als zu hoch.
Was meint ihr dazu?

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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 28. September 2011 19:39 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Wer hat sie denn untersucht, ein Frauenarzt oder Endokrinologe? Wenn der Hormonstatus bisher nur vom Frauenarzt gemacht wurde, dann würde ich empfehlen zu einem Endokrinologen zu gehen. Denn die kennen sich meist besser aus. Solange sie noch hormonfrei ist, würde das nutzen.
Ansonsten würde ich auch etwaige Mängel abklären, das wird übers Blutbild nicht ohne weiteres gemacht (z.B. Vitamin B12, Vitamin D muss man extra dazu sagen, dass das untersucht werden soll). Und die Schilddrüse untersuchen lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 29. September 2011 08:45 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Februar 2011 20:06
Beiträge: 350
Justdance, es könnte tatsächlich am Blutdruck liegen. Ich kenne einige, die absetzen mussten, weil sie unter der Pille einen zu hohen Blutdruck hatten. Ich hab auch eher einen niedrigen, und hab nach dem Absetzen öfter mal mit Schwindel zu kämpfen. An dem Punkt nochmal anzusetzen find ich auf jeden Fall gut.

dieSanfte hat geschrieben:
Ansonsten würde ich auch etwaige Mängel abklären, das wird übers Blutbild nicht ohne weiteres gemacht (z.B. Vitamin B12, Vitamin D muss man extra dazu sagen, dass das untersucht werden soll). Und die Schilddrüse untersuchen lassen.
Dem schließe ich mich mal an *zustimm*


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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 29. September 2011 12:42 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 30. März 2010 22:51
Beiträge: 376
justdance hat geschrieben:
Der Arzt meint der Blutdruck sei im unteren Normalbereich und besser zu niedrig als zu hoch.
Was meint ihr dazu?
... dass gern verkannt wird, dass zu niedriger Blutdruck tatsächlich ein Problem darstellen kann, und zwar mit physischem und psychischem Leidensdruck.

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Heute ist nicht alle Tage ...
Podcast-Idee hat wohl nicht so geklappt.
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin) [1632]


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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 2. Oktober 2011 12:15 
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NFP seit: 2008
Man kann unmittelbar vor dem/zum Eisprung auch noch einen Hormonstatus machen, vielleicht gibt der mehr Aufschluß?
Bei welchen Ärzten war sie denn bereits? Wenn sie dort noch nicht war, würde ich auch dringend einen Endokrinologen empfehlen.

Pauschal würde ich auch sagen, dass die Pille, da sie ihr ja hilft, eine gute Möglichkeit ist. Ob sie sie nehmen will (wegen der Chemie) muss sie allerdings selbst entscheiden. Da heißt es das eine Übel mit dem anderen abwägen.
Vielleicht könnte sie auch mit Mönchspfeffer was erreichen? *hä* Der ist allerdings kritisch bei langen Zyklen. Hmm, schwierige Sache das...

Hat sie schonmal den Blutdruck am Zyklusanfang, Zum Eisprung und vor der Mens gemessen? Um Vergleichswerte zu haben.

Die Beschwerden, treten die immer zusammen auf? Übelkeit und Bauchschmerzen könnten vielleicht auch noch vom Darm her kommen und eher zufällig noch in den gleichen Zeitraum reinfallen. Nur so als Idee.

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Sag niemals nie!

Kurvt nicht mehr... es fehlt einfach die Konsequenz zu messen *seufz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 2. Oktober 2011 22:36 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 28. Oktober 2008 22:06
Beiträge: 731
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NFP seit: 09/2007
Sagt mal,

haltet Ihr einen Blutdruck von 106 zu 80, oder wie justdance schreibt auch mal 95 zu XY für zu niedrig!? :shock: Auf solche Werte komme ich nie, nichtmal nach Bewegung, Kaffee etc., ich empfinde den beschriebenen Blutdruck daher eher als völlig normal... *kopfkratz*

Aber einen Endokrinologen würde ich auch empfehlen. Wenn er dann wirklich wieder nichts finden sollte, ja, warum dann nicht wirklich die Pille? Es soll ja Frauen geben, die gut damit zurechtkommen und offenbar wirklich zufrieden sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2011 21:29 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Februar 2011 21:59
Beiträge: 217
NFP seit: 2011, mittlerweile nur noch zum Beobachten
Also zum Blutdruck: Es gibt Leute, die dauerhaft mit niedrigem bis sehr niedrigem Druck unterwegs sind, und die das gar nicht merken. Auf der anderen Seite gibt es natürlich Menschen, die durch ihren niedrigen Blutdruck Leidensdruck haben.

So wie Du das Problem Deiner Kusine schilderst, kommt mir zu allererst in den Sinn, dass es was mit ihrem Hormonhaushalt zu tun haben könnte. Nicht jede Pille erhöht den Blutdruck bei jeder Frau, und es scheint ja eindeutig zu sein, dass es ihr unter Hormonzufuhr besser geht.
Die schon vorher geäußerten Ratschläge, zum Endokrinologen zu gehen, falls das noch nicht passiert ist, würde ich unterstützen.



(Falls da nichts Richtungsweisendes rauskommt, nur so als Tipp am Rande: Ein/e gute/r Homöopath/in könnte evtl. helfen.Prinzipiell würde ich auch sagen, warum soll sie nicht die Pille nehmen, wenn es ihr damit besser geht? Allerdings würden auch in ihrem Fall die möglichen Nebenwirkungen gelten, und vielleicht will sie ja mal Kinder, dann müsste sie die wieder absetzen, dann ginge es ihr vielleicht wieder schlecht, spätestens ab einem bestimmten Alter ist hormonelle Verhütung auch nicht mehr so wirklich gut...ich würde echt versuchen, tiefergehend zu "behandeln"!)

LG, cielle

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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2011 21:26 
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Beiträge: 47
Wohnort: Ba-Wü
ich denke in der Pubertät kann der Körper schon mal durchdrehen, da kann die Pille schon helfen. Ich würde nur darauf achten, dass es eine erprobte mit möglichst wenig Nebenwirkungen ist und aus der 1. oder 2. Generation stammt. Mit Anfang 20 kann sie es ja wieder ohne probieren, bis dahin hat sich ihr Körper vielleicht von selbst reguliert

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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2011 01:05 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Zu den wenigen Nebenwirkungen kann ich nur sagen, dass es das nicht gibt. Jedes hormonelle Verhütungsmittel hat dieselben Risiken und Nebenwirkungen. Eine z.B. niedrig dosierte Pille ist nicht besser verträglich oder hat gar weniger Nebenwirkungen. Das sollte man nicht vergessen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rat für meine jüngere Kusine!
BeitragVerfasst: 30. Oktober 2011 20:43 
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Gesperrter User

Registriert: 2. Juni 2010 14:20
Beiträge: 67
erst einmal vielen Dank für die vielen Ratschläge. Meine Kusine hat nun sehr viele Ärzte aufgesucht und sie ist körperlich sowie auch psychisch völlig gesund, sie hat einfach einen sehr niedrigen Blutdruck der ihr Probleme bereitet und während dem ES verstärkt sich das auch noch durch den steigenden Östrogenwert. Erstmal nimmt sie keine Pille, will das Ganze aber noch ein bisschen im Auge behalten. Vorerst versucht sie es mit Kaffee und ein bisschen Sport. Hoffe, es geht ihr besser und alles wächst sich langsam aus.

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