Ich halte das aber eher für die Ausnahme, denn die Regel, bei mir dürfte es ziemlich viele Dauer-S+Zyklen geben.
Und im letzten Zyklus hätte ich mich nicht getraut, damit freizugeben, da fehlte mir der ganz klare Schleimhöhepunkt, die Schleimveränderung war nur minimal, würde mich nicht auf einen "Miniumschwung" verlassen, da bräuchte ich schon das ganz klare "Genau DAS ist mein Hochfruchtbarkeitsschleim"-Gefühl.
Dass danach nur S auftrat halte ich eher für einen glücklichen Zufall, es ist für mich nicht ungewöhnlich, fast den ganzen Zyklus über nasse Slips zu haben.
Und wenn der ES nicht ganz so früh ist, geht der Fruchtbarkeitsschleim wohl meistens nahezu nahtlos in den Prä-Mens-Schleim über. Und da die Grenze sicher zu ziehen? Manchmal möglich, aber garantiert nicht immer.
Mein momentaner Schleim ist z.B. sowas von flüssig, dass es eher ein typischer Prä-Mens-Schleim ist, das kann jeden Zyklus anders sein bei mir.
Und wenn ich häufig Thai-Currys esse, geht das schon gar nicht, sowas regt meine Schleim-Produktion noch weiter an.
(Auf innig geliebte Gerichte verzichte ich auf keinen Fall

)
Überhaupt habe ich den Verdacht, dass mein Schleim sich je nach Ernährung verändert.
Muss das noch genauer beobachten, aber ich hätte Angst, nach irgendwelchen "Curry-Höhepunkte" auszuwerten.
Irgendwie hoffe ich, dass das mit dem Muttermund konstanter ist, wenn der auch nur annähernd so klar auszuwerten ist wie letzten Zyklus, sollte es da keine Zweifel geben.
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Zacken und Krümel (07/2004)
Auswertung nach NFP-Regeln nicht immer möglich, erfolgt deshalb manchmal nur nach Temperatur (iButton)