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Wie stehst du zu einem Verhütungsunfall mit NFP
Ein Verhütungsunfall wäre garnicht tragisch, sondern ist sogar irgendwie erwünscht (verdrängter KiWu). 15%  15%  [ 35 ]
Ein Verhütungsunfall wäre nicht tragisch für mich. Ich lege es aber auch nicht drauf an. 30%  30%  [ 68 ]
Ein Verhütungsunfall wäre durchaus tragisch. Aber Abtreibung käme nie in Frage. 32%  32%  [ 72 ]
Ein Verhütungsunfall wäre eine Katastrophe. Ich würde auf jeden Fall abtreiben, falls ich es rechtzeitig herausfinde. 7%  7%  [ 16 ]
Ein Verhütungsunfall wäre eine Katastrophe, aber ich wüsste jetzt nicht, für was ich mich im Ernstfall entscheiden würde. 16%  16%  [ 36 ]
Abstimmungen insgesamt : 227
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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 17:27 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 14. Dezember 2008 16:23
Beiträge: 134
NFP seit: Anfang 2009
Kind=Katastrophe, ganz eindeutig, will in einem Jahr mein Studium abschließen, das passt so gar nicht und ich bin nicht reif genug dafür.
Wir verhüten auch sehr gewissenhaft und es werden keine Auswertungen zusammengeschustert, nur um ohne Gummi Sex zu haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 17:34 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 7. April 2011 10:49
Beiträge: 875
NFP seit: 13.09.2011
Lamia hat geschrieben:

Diese ganzen Pillenversager usw. können mir nicht weismachen, sie wären mit ihrer Verhütungsmethode so sorgsam umgegangen wie ich das tue. (natürlich sind da echte Versager dabei aber - ich behaupte - der größte Teil hat Anwendungsfehler begangen)


Ich bin da deiner Meinung. Ich denke, viele wollen ihr Gewissen beruhigen und schieben es auf die Methode. Es ist ja schon ziemlich unglaublich, wieviele TroPi Kinder es gibt, der PI müsste darauf basierend weit nach oben gesetzt werden :mrgreen: Es ist einfacher, die Schuld der Methode zu geben, die kann sich nicht wehren und ist ziemlich emotionsbefreit. Damit kann man sich besser rechtfertigen, als einfach zuzugeben, dass man was verpeilt hat. Wir sind alle nur Menschen und auch bei großer Sorgfalt kann einem mal ein Fehler unterlaufen.

Disclaimer: Ich schließe hier natürlich alle "ehrlichen" TroPi Kinder und Eltern aus. Der PI ist nicht null, daher gibt es sie. Nur glaube ich, bei weitem nicht so viele, wie angegeben ;)

_________________
muhkuh mit Millie (12/2016) und Vanilli (06/2020)


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 18:43 
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Inventar

Registriert: 4. April 2011 22:06
Beiträge: 2067
NFP seit: 05/2011
Ein Verhütungsunfall wäre für uns eine mittelgroße Katastophe.
Für *mann* mehr als für mich. Aber insgesamt will ich jetzt erstmal mein Studium machen und dann in ca 7 Jahren wäre ein Kind willkommen.

Dennoch bin ich der Meinung, dass Sex mit einer gewissen Verantwort einhergeht...

_________________
Mariechen

Mit (2018) im Herzen. Mit MärzKäfer (2020) an der Hand. Guter Hoffnung. Kurven nicht regelkonform.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 19:09 
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neu hier

Registriert: 18. März 2011 14:18
Beiträge: 12
Ich will ja nicht einen Sturm im Wasserglas erzeugen. Es ist die Aussage, welche meine Mam mir mit auf den Weg gab, und an welche ich mich in dem Moment erinnerte. Ich habe nirgends auch nur im Ansatz gesagt, dass ihr deswegen nun keinen Sex mehr haben dürft! ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 19:32 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
"Ein Verhütungsunfall wäre eine Katastrophe, aber ich wüsste jetzt nicht, für was ich mich im Ernstfall entscheiden würde."

Allerdings nur wegen des zweiten Teils angekreuzt, dieser steht irgendwie im Widerspruch zur erwähnten Katastrophe im ersten Teil. Weiß nicht, wie ich das am besten formulieren soll. Wenn es wirklich eine absolute Katastrophe wäre, bin mir nicht sicher, ob man dann wirklich noch überlegt, ob man abtreibt oder nicht. Kann mich aber auch gerade schwer ausdrücken.

Ich wüsste wirklich nicht, wie ich entscheiden würde, möchte es aber auch keinesfalls herausfinden (nein, ich nutze NFP nicht zur Verhütung, die Antwort würde aber in dem Fall nicht anders ausfallen, daher habe ich mir erlaubt, an der Umfrage teilzunehmen :-) )

Bei der Aussage "Wer Sex hat, muss damit rechnen, schwanger zu werden." wird von mir genauso interpretiert wie von Lamia und Holly und wurde im Forum auch schon öfter diskutiert. Ich mag die Aussage nicht, da sie auch für mich immer dieses "Tja, damit musst du halt rechnen, hab halt keinen Sex, wenn du das Risiko auf Null haben willst."


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 19:59 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 9. März 2010 17:54
Beiträge: 1055
NFP seit: September 2007
MariechenKäfer hat geschrieben:
Ein Verhütungsunfall wäre für uns eine mittelgroße Katastophe.
Für *mann* mehr als für mich. Aber insgesamt will ich jetzt erstmal mein Studium machen und dann in ca 7 Jahren wäre ein Kind willkommen.

Ich stimme MariechenKäfer zu, sogar die 7 Jahre stimmen ungefähr ;-) . Wir sind gewissenhaft mit der Verhütung und uns einig, dass wir noch kein Kind wollen (auch wenn ich mir manchmal denke, ich würde gerne früh Mama werden ;-) , das beeinflusst aber nicht die Verhütung), aber ich glaube, ich würde nicht abtreiben, wenn trotzdem ein Unfall passiert. Es wäre schwierig, aber wir würden es hinbekommen, denke ich.

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Seit 02/18 glücklich zu dritt mit dem Krallenäffchen im Arm


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 20:03 
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Inventar

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Beiträge: 2067
NFP seit: 05/2011
*zustimm*

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Mariechen

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 20:27 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Februar 2010 23:41
Beiträge: 1237
NFP seit: September 2010
Genauso wie ihr zwei sehe ich es auch. *zustimm* (Nur dass sieben Jahre das Maximum sind, da ich in zwei Jahren wahrscheinlich mit meinem Studium durch bin... eigentlich würde ich gerne in fünf Jahren loslegen...)

_________________
"Wenn's dir in Kopf und Herzen schwirrt, was willst du bess'res haben? Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben." ― Johann Wolfgang von Goethe
Seit 11/2015 mit Kaffeebohne unterwegs und mittlerweile steril.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 20:53 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Oktober 2008 12:53
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Wohnort: Da wo immer schlechtes Wetter ist
NFP seit: Oktober 2008
Zitat:
"Tja, damit musst du halt rechnen, hab halt keinen Sex, wenn du das Risiko auf Null haben willst."

ich muss zugeben, dass ich diesen Satz zwar drastisch, aber wahr finde. Die einzige Möglichkeit 100przentig kein Kind zu bekommen ist einfach die Enthaltsamkeit. Ich weiß was ihr meint, allerdings habe ich den Satz halt immer im Bezug mit meinem Vater im Kopf, der den Spaß wollte, und dann aber trotz konsequenter Verhütung von Seiten meiner Ma am Ende die Verantwortung für mich nicht übernommen hat weil: es wurde ja verhütet, ich bin das minimalrisiko, egal, das kümmert ihn trotzdem nicht. :roll:

bin da wahrsch. etwas sensibel, verzeiht....

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Glückliche Königin in Männer WG mit Männlein 10/14, Wombat 09/17 und Zimtstern 12/19


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 12. September 2011 20:58 
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alte Häsin

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Beiträge: 1364
Wohnort: Ruhrgebiet
Es wäre nicht tragisch und für uns wäre es keine Frage, dass wir das Kind dann bekommen. Allerdings legen wir es auch nicht darauf an.

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Do it the heart way. Mit singendem Novemberwind unterwegs (*11/20).


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 13. September 2011 10:54 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Juni 2008 14:14
Beiträge: 434
unsere Kinderplanung ist abgeschlossen, daher legen wir es ganz sicher nicht auf einen Unfall an und verhüten eher übervorsichtig.
Sollte es trotzdem schief gehen, hätten wir halt drei Kinder, was soll´s, abtreiben würde ich nicht, aber danach wäre definitiv Schluß, also gleich beim KS sterilisieren lassen oder so.
Insofern: eine kleine Katastrophe :-)

_________________
LG silberblau mit 2 Mädels (groß und klein), Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 13. September 2011 11:47 
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Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
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NFP seit: Oktober 2008
Lottchen hat geschrieben:
Bei der Aussage "Wer Sex hat, muss damit rechnen, schwanger zu werden." wird von mir genauso interpretiert wie von Lamia und Holly und wurde im Forum auch schon öfter diskutiert. Ich mag die Aussage nicht, da sie auch für mich immer dieses "Tja, damit musst du halt rechnen, hab halt keinen Sex, wenn du das Risiko auf Null haben willst."

Aber an sich ist es doch genau so, oder?
Ich beziehe diesen Satz nicht auf das Sex-haben an sich, sondern die Verantwortung dahinter. Wer Sex hat, muss damit rechnen, Vater oder Mutter werden zu können. Heißt, man sollte für eine angemessene Verhütung sorgen, wenn man eben keine haben will und nicht sich einen feuchten Kehricht darum scheren und dann aus allen Wolken fallen, wie das denn jetzt passieren konnte. Abgesehen davon, dass eben keine Verhütung 100%ige Sicherheit bietet, außer eben Enthaltsamkeit. Ich erwarte also von Menschen die Sex haben, dass sie sich auch damit auseinander setzen und auch diese Verantwortung übernehmen.

_________________
Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 13. September 2011 11:53 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
höstkvinna hat geschrieben:
Lottchen hat geschrieben:
Bei der Aussage "Wer Sex hat, muss damit rechnen, schwanger zu werden." wird von mir genauso interpretiert wie von Lamia und Holly und wurde im Forum auch schon öfter diskutiert. Ich mag die Aussage nicht, da sie auch für mich immer dieses "Tja, damit musst du halt rechnen, hab halt keinen Sex, wenn du das Risiko auf Null haben willst."

Aber an sich ist es doch genau so, oder?

Ja, im Prinzip schon. Im nächsten Teil schreibst du dann das, worauf ich hinaus wollte:

Zitat:
Ich beziehe diesen Satz nicht auf das Sex-haben an sich, sondern die Verantwortung dahinter. Wer Sex hat, muss damit rechnen, Vater oder Mutter werden zu können. Heißt, man sollte für eine angemessene Verhütung sorgen, wenn man eben keine haben will und nicht sich einen feuchten Kehricht darum scheren und dann aus allen Wolken fallen, wie das denn jetzt passieren konnte. Abgesehen davon, dass eben keine Verhütung 100%ige Sicherheit bietet, außer eben Enthaltsamkeit. Ich erwarte also von Menschen die Sex haben, dass sie sich auch damit auseinander setzen und auch diese Verantwortung übernehmen.

Ich kann sagen, dass ich die Verantwortung dafür übernehme (oder wir), dass ich alles gegen eine Schwangerschaft tue. Natürlich bleibt das berühmte Restrisiko bestehen, dessen bin ich mir auch bewusst.

Es geht um dieses "Wer nicht schwanger werden will, darf keinen Sex haben.", diese Aussage steht für mich immer hinter solchen Sätzen. Vielleicht auch zuviel interpretiert, weiß ich nicht. Aber mir kommt es manchmal so vor, als müsste man sich dann halt mit einer Schwangerschaft arrangieren, sollte sie eintreten, denn man hatte ja schließlich Sex. Mir geht es also wie dir ausschließlich um die dahinter stehende Verantwortung, nicht um den Sex an sich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 13. September 2011 12:13 
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Inventar

Registriert: 24. September 2007 14:39
Beiträge: 2338
Wohnort: Schwabach
NFP seit: 9/2007
Wir sind uns nicht sicher ob wir noch ein drittes Kind wollen.
Im Moment eher nein!

Wenn wir einen Verhütungsunfall hätten, ist uns die Entscheidung abgenommen worden und irgendwie
wär das zwar grad tragisch (3 Kinder halten meine Nerven grad nicht aus :mrgreen: ) aber abtreiben
würde ich niemals.
Und irgendwie wärs auch gut, so ein Unfall. Dann müsste ich nicht dauernd überlegen ob ich noch ein drittes will.
Nach dem 3. Kind wär dann aber schluss und ich würde mich evtl. sterilisieren lassen oder besser *mann*

_________________
MANULA UND DIE WILDEN HÜHNER ENDLICH KOMPLETT
GROß (7/08), MITTELKLEIN (8/10) UND WINZIGKLEIN (9/15)


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstellung zu einem Verhütungsunfall mit NFP
BeitragVerfasst: 13. September 2011 12:20 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 23. Februar 2009 12:05
Beiträge: 7638
Wohnort: Berlin
NFP seit: 12/2008
Lottchen hat geschrieben:
Aber mir kommt es manchmal so vor, als müsste man sich dann halt mit einer Schwangerschaft arrangieren, sollte sie eintreten, denn man hatte ja schließlich Sex.
Ja, genau (ich schließe mich da jetzt auch ein möglichen Fehlinterpretation an). Im weiterführenden, extremem Fall heißt es dann manchmal, dass man dann ja nicht abtreiben dürfe/könne (das wäre natürlich die allerletzte Konsequenz, also, bis ich schwanger würde, müsste schon einiges passieren, nicht wahr :lol:), weil wir ja schon so alt seien, ich einen Job hätte und wir so lange zusammen seien. Keine Ahnung, evtl. läuft auch was schief bei mir, dass ich mich in solchen Momenten derart angegriffen fühle. *kopfkratz*

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