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Es ist trotzdem gewöhnungbedürftig für mich, das das Blut ja (gerade nachts) nicht wie beim Tampon an den Cup gebunden wird, sondern "rumschwappt" und eine NAcht ja schon relativ lang ist ....hmmm wahrscheinlich mach ich mir ja auch zu viele Gedanken.....
Wenn ich nichts benutze, bleibt das nächtliche Blut auch in mir drin. Bis ich aufstehe *ihbäh*
Da hab ich doch lieber den MC, da rutscht es dann rein und gut ist.
Insgesamt habe ich einen viel saubereren Eindruck, seit ich den MC benutze (bin grad das zweite Mal dabei, aber schon restlos überzeugt!).
Da kein Blut mit dem unteren Bereich der Scheidenwand in Kontakt kommt, sondern immer frisch direkt an Ort und Stelle "abgenommen" wird, riecht es nicht. Es ist einfach alles sauber!
Zitat:
Wie macht ihr das zB unterwegs auf öffentlichen Toiletten, wenn nicht in jeder Toilettenkabine ein Waschbecken ist, sondern nur öffentliche? Ich kann ja nicht mit dem Cup ans Waschbecken spazieren und dann wieder zurück? Wie ist das mit der Praxisim Alltag...?
Ich brauch keine Slipeinlagen mehr während der Regel
Mit Tampon brauchte ich immer welche, weil der Faden irgendwann immer gesuppt hat (auch wenn der Tampon nichtmal zu einem Drittel voll war).
Zitat:
Wenn ihr gerade keine Möglichkeit zum Wechseln habt, wie viele Stunden reicht euch der Mooncup an stärkeren Periodentagen???
In den ersten 24h leere ich 3x (also vorm Schlafen gehen, nach dem Aufstehen, am frühen Nachmittag), danach nur noch morgens und abends.
Bei mir passt das bisher ganz gut, ich bin zu den Zeiten eigentlich immer zu hause (zu Tamponzeiten habe ich mich mindestends 3x täglich unter fließend Wasser gewaschen, weil es so schnell roch).
Wenn ich unterwegs wäre, würde ich mir ein Behindertenklo suchen, und wenn Fragen kämen einfach antworten "wollen Sie das wirklich so genau wissen?".
Zur Hygiene: Ich wasche den MC beim Ausleeren mit Wasser und Seife, nach der Mens kommt er (natürlich gewaschen) zur Generalreinigung in die Spülmaschine. Anschließend desinfiziere ich ihn mit 70%igem Isopropanol. Nach dem Trocknen kommt er in seinen Beutel und darf bis zum nächsten Mal warten.