Hi Rohrspatz!
Rohrspatz hat geschrieben:
Übrigens: Mehr Daten machen eine Auswertung nicht zwangsweise aussagekräftiger, da stellt sich vielmehr die Frage, ob Deine Daten überhaupt randomisiert sind?
Wieso sollte ich denn eine Zufallsverteilung vornehmen, wenn ich gar keine Vergleichsgruppen hab??? Das ist also nicht notwendig.
Im ersten Teil hast du vollkommen Recht - mehr Daten machen eine wie auch immer geartete Auswertung nicht immer aussagekräftiger.
Ich habe folgendes mit den Daten vor:

Ich möchte trennen zwischen Daten aus Tief- und Hochlagen.

ich möchte alle Daten z-standardisieren.

Dann möchte ich eine hypothetische Normalverteilung anlegen, die aber nicht die Absolutdaten, sondern die Schwankungsbreite der Temperaturen über die ganze TL (respektive HL) abbildet.

Je mehr Daten ich also habe, desto sicherer kann ich abbilden, in welcher Schwankungsbreite sich die Messungen in der TL (resp. HL) bewegen.
Im zweiten Schritt erst folgt eine individuelle Auswertung:

über die z-standardisierten Daten und eine hypothetische Normalverteilung der Temperaturen in der Tieflage (respektive Hochlage) kann ich für nur eine Person die Wahrscheinlichkeit errechnen, dass eine Abweichung durch längere oder kürzere Schlafdauern die Temperatur tatsächlich beeinflusst;

Signifikanzniveau dafür noch unbekannt.
Girasol79 hat geschrieben:
Hm, ich bin vermutlich kein Profi, aber ich kann damit umgehen.

Ich habe grade erst einen ganzen Schwung Daten von meiner Diplomarbeit eingegeben und wenn ich den 2. Teil meiner Erhebung abgeschlossen habe, kommt der große Rest.
Also doch ein bisschen Profi

Super! Viel Spaß weiterhin beim Daten einhacken!
Soviel zu meinen Ideen...
Ich werd das mit einem lieben Statistik-Freak in der Uni aber noch mal abklären. Es sei denn, hier im Forum tummeln sich eben solche schon und wissen mehr
Also - sind bis jetzt nur IDEEEhheeeen

Grins..