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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 19. Mai 2011 16:17 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
Achso, sorry, dann hab ich deinen Beitrag falsch verstanden.

Ich würde auch erst einmal abwarten, ob der Faden sich noch ein wenig um den Muttermund legt, ansonsten hilft da wohl wirklich nur soweit kürzen, dass er im Muttermund verschwindet.

Habe damit aber keine Erfahrung, meine Ärztin hat den Faden verhältnismäßig lang gelassen, so dass er sich wirklich nach oben biegt und nicht piekt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 19. Mai 2011 16:53 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. April 2006 22:02
Beiträge: 401
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 19. Mai 2011 18:05 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. April 2010 22:43
Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
ich misch mal wieder ein wenig hier ein.

coffeebean hat geschrieben:
@Kupferionenkonzentration: also so mit chemischem Hintergrund würde ich sagen, dass eher das Problem ist, dass die Kupferoberfläche langsam oxidiert und damit der Anteil der Ionen sinkt, die abgegeben werden kann. Das würde auch das Sinken der Reflexion der Kette im Ultraschall erklären. Die Ketten die gezogen wurden sahen ja auch nicht mehr so schön glänzend aus. Es ist ja nicht so dass nach 5 Jahren die Hälfte der Kupferzylinder abgebaut ist.

profamilia schreibt dazu aber:
Zitat:
Dass die Verhütungswirkung der Kupfer-IUP nach drei oder fünf Jahren nachlässt, ist unwahrscheinlich. Die Freisetzungsrate des Kupfers ins Endometrium ist abhängig von der Kupferoberfläche des Drahtes. Sie wird durch rasche Ausbildung eines Belags aus Kupfersulfat, Polypeptiden und Salzen wenige Stunden nach IUP-Einlage stark reduziert und bleibt dann über viele Jahre konstant. Sie lässt nach Ablauf der zugelassenen Liegedauer nicht nach.

Kira hat geschrieben:
Ich traue den 5 Jahren auch nicht auch wenn meine Legeärztin und Contrel es so angeben. Kupferspiralem mit einem ähnlich Kupfergehalt werden ebenfalls nur für 3 Jahre gelegt.

naja, so ganz stimmt das nicht. bei der nova-t200 ist es so, dass profamilia und die WHO eine tragedauer von nur 3 jahren empfielt, obwohl sie für 5 jahre zugelassen ist, weil eine studie der WHO eine sehr hohe versagerrate beobachtet hat, mit einer drastischen zunahme nach dem 3 jahr (komulative schwangerschaftsrate nach 3 und 5 jahren: 6,6% und 12,3%). das gilt aber nicht für alle spiralen mit einer kleinen kupferoberfläche. in der selben studie wurde auch das TCu220C untersucht. in der vergleichstudie mit dem nova-t lag die komulative Schwangerschaftsrate bei 4,4% und 6,6% nach 3 bzw. 5 jahren.
bei der vergleichsstudie mit dem TCu380A lag die komulative schwangerschaftrate bei 3.4%, 4.0% und 4.9% nach 3, 5 und 7 jahren.

welche schlüsse man daraus für die gynefix200 ziehen möchte, bleibt wohl jedem selbst überlassen. sicher kann man wohl nur sein, wenn mal eine studie zur 5-jährigen liegedauer veröffentlicht wird (vielleicht wird das ja bald gemacht, fragt doch mal beim hersteller)

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 19. Mai 2011 18:18 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 19. Januar 2007 16:08
Beiträge: 1016
@amily: dann würde ich gerne mal wissen, wieso Spiralen nach drei Jahren versagen *nixweiss*

Zudem ist Kupfersulfat-Pentahydrat bläulich und wasserlöslich, auf der Gynefix von Holz oder Mietze sind aber schwarze und rote Spuren zu sehen, was auf Cu2O und CuO schließen lässt. Es sei denn die Salze die durch das Kupfer reduziert werden, ergeben solch eine Farbe. Da wäre es interessant woher profamilia wiederum ihre Infos hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 19. Mai 2011 18:51 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. April 2010 22:43
Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
coffeebean hat geschrieben:
@amily: dann würde ich gerne mal wissen, wieso Spiralen nach drei Jahren versagen *nixweiss*

tun sie ja nicht alle. die nova-t hat halt eine höhere versagerate nach dem 3 jahr, die tcu-220C hat keine höherere versagerate. was bei der nova-t nun anders ist *nixweiss*.
die erfahrung mit anderen spiralen zeigt aber, dass nach der zugelassenen zeit eben nicht die versagerate steigt. wie ist es sonst zu erklären, dass das TCu380A auch nach 16(!) jahren noch sicher verhütet? (es trat keine einzige schwangerschaft mehr nach dem 10. jahr auf und die studie läuft noch weiter)

coffeebean hat geschrieben:
Zudem ist Kupfersulfat-Pentahydrat bläulich und wasserlöslich, auf der Gynefix von Holz oder Mietze sind aber schwarze und rote Spuren zu sehen, was auf Cu2O und CuO schließen lässt. Es sei denn die Salze die durch das Kupfer reduziert werden, ergeben solch eine Farbe. Da wäre es interessant woher profamilia wiederum ihre Infos hat.

ich nehme mal an, dass profamilia die informationen aus untersuchungen von gezogenen spiralen hat. müsste mal suchen, ob ich eine entsprechende publikation finde. die schreiben ja aber auch nicht, dass es nur kupfersulfat ist, sondern schreiben auch von polypeptiden und salzen. kann doch gut sein, dass das alles zusammen eine dunkle farbe ergibt.
mir ging es bei dem zitat auch nicht um die genaue zusammensetztung des belags, sondern eher darum, wie schnell der sich ausbildet. laut profamilia passiert das sehr schnell, ich denke mal auch dazu lässt sich noch eine publikation finden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 19. Mai 2011 18:59 
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Kurven-Entwirrerin

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ich habe die ganze Zeit nachgedacht und endlich ist mir das Wort wieder eingefallen: Patina :)
klick for Kupferpatina Korrekt müsste es lauten, dass sich auf der Gynefix ein Kupfersalzgemisch ausbildet. Sonst würden wir alle blauen Zervixschleim vom Kupfersulfat haben *lach*

Tja, warum gibt es dann die Empfehlung für die IUPs allgemein? *kopfkratz* war in den Studien zufällig auch was von erhöhter Infektionsrate die Rede? Vermutlich wollen sich die Hersteller einfach absichern. Denn wenn man dann sowas erfährt wie von amily recherchiert läge es nahe, seine IUP länger drin zu lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 19. Mai 2011 19:21 
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Fingerwundschreiberin

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coffeebean hat geschrieben:
Tja, warum gibt es dann die Empfehlung für die IUPs allgemein?

das habe ich mich schon mehrmals gefragt. wobei man sich schon fragen muss, was sind eigentlich die empfehlungen? in deutschland gibt es keine offizielle empfehlung für IUPs. ich glaub in den leitlinien wird keine empfehlung zur liegedauer ausgesprochen. Lediglich im Abschnitt „Vorteile“ der Methode wird „einmaliger Eingriff alle 5 Jahre“ erwähnt.
die WHO empfiehlt für das TCu-380A eine liegedauer von 10 oder 15 jahren, in den niederlanden wird in den leitlienien der NHG für das multiload375 eine 10-jährige liegedauer empfohlen.

coffeebean hat geschrieben:
war in den Studien zufällig auch was von erhöhter Infektionsrate die Rede?

im gegenteil. die infektionrate ist hauptsächlich in den ersten 3-4 wochen nach der einlage erhöht. auch deshalb empfiehlt sich eigentlich ein nicht so häufiges wechseln.

wer sich noch den Familienplanungsrundbrief von profamilia zu diesem genauer durchlesen möchte:
http://www.profamilia.de/fileadmin/date ... danach.pdf
http://www.profamilia.de/fileadmin/date ... mittel.pdf


EDIT: hab grad gesehen, dass ein neuer familienplanungsrundbrief herrausgekommen ist. ist ganz interessant, weil es auch um das thema cytotec bei der IUP einlage geht:
http://www.profamilia.de/fileadmin/date ... 1-2011.pdf

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Zuletzt geändert von amily87 am 19. Mai 2011 19:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 19. Mai 2011 19:28 
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Kurvenjunkie

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Bezüglich der Ablagerungen: Meine Gyni war gräulich verfärbt mit weißen Stellen drauf, die aber wohl eher Eiweißablagerungen waren, weil die auch auf dem Faden waren.

Das wurde ja bisher auch noch gar nicht mit berücksichtigt in der neuen Diskussion: Es bilden sich auch Ablagerungen von irgendwelchen Körperstoffen, die die Freisetzung des Kupfer evtl. auch irgendwann dämpfen?

Hier nochmal mein Kettchen in Großaufnahme. Man darf nicht vergessen, dass die ja beim Arzt schon sauber gemacht wurde!
Wenn ich die Bilder sehe und dann die echte Gynefix, bin ich immer schockiert wie winzig die eigentlich ist :mrgreen:
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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 19. Mai 2011 23:41 
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Fingerwundschreiberin

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amily87 danke für die interessanten Infos. :) Das gibt einem ja doch nochmal zu denken und verwirrt aber auch noch mehr. *durchdreh* Wahrscheinlich würde ich aber dann doch vom worst case ausgehen, da die Datenlage nicht eindeutig ist. Na ja bin ja noch ganz am Anfang....

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Ich mit *mann* und unseren geliebten Kindern Fledermaus (*05/17), Babybär (*10/19) und kleinem Wunder (*01/26), Sternenkind Häschen ⭐️06/16 (14. SSW), Pünktchen⭐️11/15 und Mini⭐01/23 im Herzen


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 20. Mai 2011 10:52 
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Kurven-Entwirrerin

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@Kira: aber sooo uneindeutig ist die Datenlage ja dann doch nicht *nixweiss* wenn ich in einem halben Jahr mal zum Check-up zur FÄ fahre frag ich deswegen noch mal nach, aber sie ging auch so in die Richtung dass man die kleine auch 5 Jahre liegen lassen kann. Ich weiß nicht ob sich Ärzte generell zu längeren Liegezeitaussagen hinreißen lassen, nachher werden sie für irgendwas verantwortlich gemacht was schief lief.

@Henrietta: also Proteine z.B. werden durch zweiwertige Kupferionen komplexiert (stell dir das Kupfer als Menschen vor, der etwa vier Luftballons aka Atome der Proteine an den Schnüren festhält), aber nicht ausgefällt. Um Proteine auszufällen muss man den pH Wert stark verändern oder ihnen die Hydrathülle wegnehmen die sie in Lösung hält und das schafft man nur mit Chemikalien wie Säure (Magensäure), Lauge, Ethanol oder Trichloressigsäure. Ich denke nicht, dass die Ablagerungen auf der Gynefix hauptsächlich aus "Körperstoffen" besteht. Es wird primär diese Mischpatina sein. Da diese zwar schwer löslich aber nicht ganz unlöslich ist, geht immer etwas Kupfer-Salz von der Oberfläche in Lösung, welches dann von dem reinen Kupfer in der Kette nachgeliefert werden kann. So laufen alle Prozesse in der Chemie/Natur ab die einen Konzentrationsgradienten besitzen. Das würde auch die Konstanz der Kupferionenkozentration erklären.

@amily: die Studien zu Misoprostol waren sehr interessant. Das hätte ich nicht gedacht, dass man unter dem Strich keinen Vorteil sehen konnte zu denjenigen die keines genommen hatten. Da ich aber auch diese Lokalanästhesie bekommen habe, kann ich nur den Placeboeffekt der Tabletteneinnahme mitverantwortlich machen. Richtige Schmerzen hatte ich beim Dehnen ja nicht, es waren nur unglaublich unangenehme Kreislaufreaktionen. Und die Nebenwirkung Aufgeblähtheit hatte ich leider auch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 21. Mai 2011 17:00 
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hat sich gut eingelebt

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An jene, die die Gynefix tragen, findet ihr, über 400€ ist diese Verhütungsmethode wert? Ich bin gerade schwer am überlegen, hätte sehr gerne eine, aber frage mich gerade ob das nicht ein zu hoher Preis ist und das finanzielle Risiko beim Verlust wäre ja auch enorm. In Österreich gibt es bei den Ärzten nur Preise von 410- sogar 480€ und da fange ich schon an zu überlegen, ob sich das rentiert, vor allem weil da sicher nicht alle Ultraschalle dabei sind. Wenn man eine Tragedauer von 3 Jahren rechnet ist das ja nicht mal wirklich billiger als eine normale Pille *steinschmeiss*.

Ich kann Neid ja generell nicht ausstehen, aber wenn ich dann die ganzen Berichte lese wo die Einlage 180€ gekostet hat *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 21. Mai 2011 17:18 
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Kurvenjunkie

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Also vorweg, wenn man sich die Gyni nur legen lassen würde weil das billiger ist als die Pille, würd ich es wahrscheinlich eh nicht empfehlen ;-)

Grundsätzlich finde ich schon, dass sich 400€ lohnen würden, vorausgesetzt, die Kette bleibt auch und man hat keine zu gravierenden Nebenwirkungen, so dass sie vorzeitig gezogen werden muss. Das kann man natürlich vorher nicht wissen, daher bleibt die Investition ein Risiko - auch bei 200€ schon. Gegen das Verlieren kann man sich ja immerhin soweit absichern, dass man mit dem Legearzt ausmachen kann, dass er die Kette kostenlos neu legt, falls sie in der Anfangszeit (z. B. die ersten 3 Monate oder so) wieder abgeht. Ich würde jedenfalls viel zahlen, da ich die Vorteile der Gyni einfach nicht missen möchte. Sie ist hormonfrei und man hat jahrelang Ruhe von Verhütungsfragen.

Wenn es dir zu teuer ist, kannst du übrigens immer noch über eine normale Kupferspirale nachdenken, die kosten oft weniger.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 21. Mai 2011 20:26 
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Kurven-Entwirrerin

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Oder du überlegst eine kleine Reise zu einem Arzt in D. der nicht so teuer ist, wo sich das trotz Aufwand und Fahrt sogar noch lohnen würde. :)

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This is my winter song to you. December never felt so wrong, 'cause you're not where you belong;
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 21. Mai 2011 21:18 
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hat sich gut eingelebt

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NFP seit: 10.2009
Funktioniert das eigentlich einfach so? Auch wenn´s deutschsprachiges Ausland ist, ist´s ja immernoch Ausland. Könnten da nicht ggf. auch noch höhere Kosten auf einen zukommen? Hier wird ja auch ne Überweisung benötigt bzw. 10€. Und das heißt ja eigentlich, dass es keine komplette Privatleistung ist.

Ich würde sie mir auch für 400€ legen lassen und würde ehrlich gesagt auch nicht ausrechnen, welches das günstigste Verhütungsmittel ist, sondern danach entscheiden, was für mich am besten passt. Dennoch würde ich schon auch nen Arzt bevorzugen, der wirklich innerhalb einer bestimmten Zeit bereit ist, die Kette bei Verlust kostenfrei neu zu legen, denn zum Fenster hinaus werfen muss man sein Geld ja nicht. Und da es ja zum Großteil am Legearzt liegt, ob die Kette bleibt, finde ich es nur fair, wenn dieser bereit ist, sie kostenfrei zu ersetzen.

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*starlight* und ihre große Raupe 11/15 sind ganz verliebt in ihre kleine Mini-Raupe 10/18 Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 21. Mai 2011 22:22 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 7. Mai 2010 16:21
Beiträge: 100
Danke für eure Meinugen *daumenhoch*
Das mit dem fixen Ausmachen ist eine gute Idee, das nimmt einem schon mal die Panik, dass sofort alles umsonst war. Der Arzt hier hat den Ruf sehr kompetent zu sein, also die Chance das dies wegen schlechtem Legen passiert, ist eher geringer. Denke langsam werde ich den Schritt wagen, denn die Gyni kommt ja der Traumverhütung doch am nächsten :mrgreen:

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